• Führerscheinprüfung: "Eine Schülerin griff zum Handy, als wir auf die rote Ampel zurollten"

    Immer mehr Menschen fallen durch die Führerscheinprüfung. Ist der Verkehr zu kompliziert geworden? Oder liegt es an der Konzentrationsfähigkeit? Ein Fahrlehrer erzählt.

  • Israels Ministerpräsident Netanjahu droht Iran mit Krieg

    Auf der Warschauer Konferenz treffen unterschiedliche Meinungen über den Iran aufeinander. Während Israel provoziert, halten die USA an Sanktionen fest.

  • 15-Jähriger verursacht in Hamburg schweren Unfall mit Carsharing-Auto

    Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 15-Jähriger in Hamburg einen schweren Verkehrsunfall mit einem Carsharing-Auto verursacht. Der von einem Beamten auf einem Motorrad verfolgte Jugendliche sei in den Gegenverkehr gefahren und mit dem Wagen einer 22-Jährigen zusammengestoßen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Diese wurde schwer verletzt. Wie der Minderjährige das Leihauto übernehmen konnte, war laut einem Sprecher zunächst unklar.

  • Alles muss raus: britische Unternehmer und der Brexit

    Alles muss raus. Schon in den nächsten Wochen wird das Lagerhaus des Unternehmens Freestyleextreme.com im englischen Bristol leer sein. Die Firma, ein Exporteur für Sportartikel, zieht um ins slowakische Bratislava. Für das Familienunternehmen sind die Unwägbarkeiten eines ungeregelten Brexit zu riskant. "Als Marktführer erwartet man eigentlich nicht, dass sich etwas über Nacht so grundlegend ändert", sagt Shaun Loughlin, "ich kann es nicht fassen, dass ich diese riesige Kaution für das Lager in der Slowakei bezahle. Ich kann auch nicht fassen, dass ich mich von Mitarbeitern trenne, mit denen ich seit Jahren zusammengearbeitet habe. Das ist so unwirklich." Die Unsicherheit hat bereits zu Einbußen bei britischen Unternehmen geführt. Manche profitieren aber auch - zumindest im Augenblick. Das britische Pfund ist auf Tiefstand, die Händler können zu Niedrigpreisen in die Eurozone exportieren. Das lässt die Umsätze steigen. Zum Beispiel beim Kaffeehändler Alchemy Coffee in Wimbledon. Trotzdem macht der Brexit auch dort Sorgen, erläutert Joseph O'Hara: "Müssen wir künftig doppelt importieren, einmal in die EU und von dort nach Großbritannien? Muss ich Umsatzsteuer bezahlen? Wird es Zollschranken geben? Den Kaffee werden wir monatelang nicht sehen. Wir treffen die Kaffeebauern vor dem EU-Austritt, aber der Kaffee kommt später. Wir sind also ratlos." Viele Unternehmen kämpfen mit dieser Unsicherheit, die der Brexit bringt, geregelt oder ungeregelt. Mancher glaubt, ein Brexit ohne Abkommen könnte das Pfund noch mehr unter Druck bringen, die Preise fallen lassen und der Exportwirtschaft helfen. Andere dagegen packen sicherheitshalber ihre Sachen und machen sich auf Richtung Festlandeuropa.

  • Moschee-Witz von Robert Geiss macht Pietro Lombardi wütend

    Dieser Scherz ging nach hinten los! Aktuell genießt Robert Geiss mit seiner Frau Carmen und seinen Töchtern die Sonne in Abu Dhabi. Von dort postete der 55-Jährige ein Video, das als Witz gemeint sein sollte. Der Beitrag über eine Moschee brachte aber nicht nur das Netz in Rage: Auch Pietro Lombardi teilte gegen Geiss aus.

  • Özil fehlt erneut im Kader: "Es wird peinlich"

    Der FC Arsenal hat am Donnerstag eine peinliche 0:1-Niederlage bei BATE Borissow kassiert und droht, aus der Europa League auszuscheiden.Ex-Nationalspieler Mesut Özil stand dabei nicht im Kader - nicht zum ersten Mal: Der Deutsche verpasste vier der letzten fünf Spiele in der Europa League, in der Premier League kam er 2019 sogar noch gar nicht zum Einsatz.Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen - hier anmelden | ANZEIGE Knieprobleme stoppen Özil"Ist er krank, ist er verletzt? Eines der wichtigsten Dinge als Spieler ist es, verfügbar und zuverlässig zu sein", meinte Ex-Profi Martin Keown bei BT Sport. "Langsam wird es peinlich."Özil wird in dieser Saison immer wieder von Knieproblemen ausgebremst, für das Borissow-Spiel führte Arsenal offiziell aber keine Verletzung an. Trainer Unai Emery wollte sich nach dem Spiel zur Situation um Özil nicht äußern. "Gefühlt 100 Spiele zu verpassen ist zumindest bemerkenswert. Ich würde auch sagen, dass es fragwürdig ist, aber nur der Spieler wird wirklich wissen, was los ist", erklärte Keown. Keown sieht "schlampige" LeistungDer TV-Experte übte auch harsche Kritik an der Leistung der Gunners: "So schlecht habe ich sie noch nie gesehen. Das muss die schlechteste Leistung unter Unai Emery gewesen sein. Ihre Performance war schlampig."DAZN gratis testen und die Europa League live & auf Abruf erleben | ANZEIGELaut Telegraph sucht Arsenal im Sommer einen Abnehmer für Özil. Der 30-Jährige kassiert offenbar 350.000 Pfund Wochengehalt und ist damit Top-Verdiener der Gunners.

  • Apple: Oh nein! Warren Buffett hat verkauft …

    Nach einem aktuellen SEC-Filing zum Anteilsbesitzt von Warren Buffetts Beteiligungsvehikel Berkshire hat sich die Investorenlegende im vierten Quartal von Apple-Aktien getrennt. Stattdessen hat er eine Aktie neu in seinem Depot. Komplett getrennt hat sich das Orakel von Omaha von SAP-Rievalen Oracle.Warren Buffett's Berkshire Hathaway hat nach aktuellem 13F-Filing eine neue Beteiligung am Softwarehersteller Red Hat aufgebaut. Insgesamt kaufte er 4,175 Millionen Aktien, Wert aktuell 733 Millionen Dollar. Red Hat wurde bekanntlich von IBM gekauft. Es ist aus dem Filing nicht ersichtlich, ob Buffett die Aktien vor oder nach dem Übernahmeangebot ins Portfolio gekauft hat. Neben Red Hat hat Buffett auch 14,16 Millionen Aktien von StoneCo zugekauft.Im Gegenzug reduzierte Buffett - für den AKTIONÄR unerwartet - allerdings seine Anteile an Apple. Allerdings hat Berkshire Hathaway die Position nur um ein Prozent verringert. Buffett hält damit noch immer Apple-Aktien im Wert von fast 40 Milliarden Dollar. Es sieht also nicht danach aus, dass bei der Investorenlegende die Zuversicht hinsichtlich Apple geschwunden wäre.Komplett ist er beim SAP-Rivalen Oracle raus und reduzierte die Anteile an der United Airlines Muttergesellschaft UAL und Phillips 66.Das Portfolio von Warren Buffett:Verkauf kein IndikatorDer homöopathische Verkauf eines kleinen Teils der Apple-Aktien ist nach Ansicht des AKTIONÄR kein Indikator für schwindende Zuversicht bei Buffett. Es ist eher davon auszugehen, dass Buffett einen Teil der Aktien als Manövriermasse für aktives Trading nutzt. Die positive Einschätzung des AKTIONÄR zu Apple ändert sich daher nicht.Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Apple.Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Apple.