• Der Tod von "Malle-Jens" bestürzt alle - und Alexander von Anhalt rastet aus

    Am Samstag, dem 17. November 2018 ist Jens Büchner, bekannt als „Malle-Jens“, überraschend im Alter von 49 Jahren gestorben. Kurz danach wurde bekannt, dass der Schlagerstar und TV-Auswanderer seinem Lungenkrebs-Leiden erlegen ist. Prominente trauern - und Prinz Alexander von Anhalt rastet aus.

  • TV-Auswanderer Jens Büchner mit 49 Jahren an Krebs gestorben

    Er wurde im Fernsehen als Auswanderer bekannt, war Café-Inhaber und Schlagersänger: Nun ist Jens Büchner in einem Krankenhaus auf Mallorca gestorben. Seine Familie bekommt viel Zuspruch auf Facebook. Er wurde im Fernsehen als Auswanderer bekannt, war Café-Inhaber und Schlagersänger: Nun ist Jens Büchner in einem Krankenhaus auf Mallorca gestorben. Seine Familie bekommt viel Zuspruch auf Facebook.

  • Amazon-Chef Jeff Bezos plant den Angriff auf VW und spricht eine deutliche Warnung aus

    Seit 1997 ist das Credo von Amazon-Chef Jeff Bezos das Gleiche: „Wir werden uns unerbittlich auf die Kunden konzentrieren.“ Dabei schreckt Bezos auch nicht vor schwierigen Märkten wie Hardware oder dem Lebensmittelhandel zurück. Nun will er auch in die Autobranche einsteigen und investieren. So soll Bezos auf der Detroit-Auto-Show im Januar, über den Chef von VW gesagt haben, dass er „Herrn Dr. Diess sein Geschäft Stück für Stück aus dem Fleisch schneiden wolle“. Dies berichtete Dirk Weddigen von Knapp, Chef des VW-Händlerverbands, kürzlich gegenüber der „Automobilwoche“.

  • Ballon d'Or: Modric gibt sich entspannt

    Luka Modric wurde 2018 als bester Spieler der WM sowie als Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Der kroatische Superstar gilt nun auch als Top-Anwärter auf den Ballon d'Or.

  • Kein Sportsgeist? Das sagt Federer zu den Pfiffen gegen Zverev

    Alexander Zverev kämpfte mit den Tränen. Immer wieder musste er schlucken, bevor er überhaupt antworten konnte. Es waren nicht die Glücksgefühle, die ihn nach einem seiner größten Siege übermannten, Zverev war überfordert von der Wucht der Wut, die ihm von Tausenden Zuschauern entgegenschlug.

  • 42-jähriger Schwimmer vor Australiens Küste offenbar von Stachelrochen getötet

    Vor der Küste der australischen Insel Tasmanien ist ein Schwimmer offenbar von einem Stachelrochen getötet worden. Der 42-Jährige habe am Samstag im Meer vor Lauderdale Beach eine Stichwunde am unteren Teil seines Oberkörpers erlitten, teilte die Polizei mit. Die Wunde sei ihm "womöglich durch ein Meerestier" zugefügt worden. Freunde brachten den verletzten Schwimmer an den Strand, dort erlitt er aber einen Herzanfall und konnte nicht wiederbelebt werden.

  • Maulwurf bei Bayern: Robben ist bedient

    Der FC Bayern und die Schwächephase in der Bundesliga.