• Die falschen Waffen: Im Machtkampf mit China macht das US-Militär einen fatalen Fehler, warnt ein Ex-General

    Es durfte nur wenige im US-Militar geben, die sich mit der Luftwaffe so gut auskennen wie John D.W. Corley. Kein Wunder. Nur wenige haben schließlich so eine Karriere hingelegt wie er: Corley war nach Angaben der US Air Force in jungen Jahren selbst Pilot, ehe er Fluglehrer, Kommandeur von Staffeln und Gruppen und schließlich Chef eines der zehn Hauptkommandos der US-Luftwaffe wurde. 2009 ging er in den Ruhestand. Als Vier-Sterne-General. Von dort meldete er sich diese Woche per Gastbeitrag im Magazin „Defense News" zuruck, um das US-Verteidigungsministerium zu warnen. Das, befurchtet er, wiederhole alte Fehler, die der nationalen Sicherheit der USA insgesamt noch massiv schaden konnten.Die US-Luftwaffe befindet sich mal wieder im Um- und Aufbruch. Neue Kampfjets gilt es zu bestellen, um in die Jahre gekommene Flugzeuge abzulosen und die Lufthoheit der USA auch kunftig zu garantieren -- gegen geostrategische Rivalen wie China und Russland. Pentagon will acht F-15-Kampfjets ordernEine zentrale Rolle spielt dabei der F-35-Kampfjet, das Kronjuwel der US-Luftwaffe. F-35-Jets sind Flugzeuge der funften Generation. Heißt: Sie sind wegen ihrer Tarnkappeneigenschaften schwer oder gar nicht von Radaranlagen aufzuspuren, und konnen mit Überschallgeschwindigkeit fliegen, ohne nachzubrennen. Zudem sind sie deutlich manovrierfahiger als Vorgangermodelle. F-35-Kampfjets benotigen nur eine kurze Startbahn und konnen senkrecht landen. Sie sollen in den kommenden Jahrzehnten das Ruckgrat der US-Luftwaffe bilden.Weiterlesen auf businessinsider.de

  • Kylie Jenner: Pikantes Foto sorgt für Ärger

    Ist ihre freizügige Pose etwa nur ein alter Hut? Kylie Jenner hat derzeit Ärger wegen eines delikaten Fotos, das sie bei Instagram veröffentlichte.

  • Iran: Öltanker nach technischer Panne am Golf abgeschleppt

    TEHERAN/ABU DHABI (dpa-AFX) - Ein Öltanker soll nach iranischen Angaben am Persischen Golf eine technische Panne gemeldet haben und daraufhin von iranischen Schiffen abgeschleppt worden sein. Das "ausländische" Schiff habe einen Notruf abgesetzt und solle in iranischen Gewässern repariert werden, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi am Dienstagabend. Details zur Herkunft des Schiffes und dem genauen Ort des Vorfalls würden später bekanntgegeben, sagte Mussawi.

  • Unglaublich! Diese zwei Unternehmen zahlen seit über 100 Jahren immer eine Dividende

    Über 100 Jahre ununterbrochen eine Dividende auszuschütten, das schaffen nur die wenigsten Unternehmen. Aber hier kommen zwei Konzerne, die es gemacht haben.

  • Geflüchteter bei Schwimmversuch durch Ärmelkanal gerettet

    Mit Flossen und Schwimmreifen durch den Ärmelkanal: Die französische Küstenwache hat am Dienstag nach eigenen Angaben einen Mann aus dem Meer gerettet, der von Frankreich nach Großbritannien schwimmen wollte. Er wurde demnach von einem Fischerboot aus bei seinem Versuch entdeckt. Er erlitt eine leichte Unterkühlung.

  • Volkswagenhändler muss Künstler Ai Weiwei 230.000 zahlen

    Die dänische Justiz hat einen Volkswagenhändler zu einer Zahlung in Höhe von mehr als 230.000 Euro an den chinesischen Künstler Ai Weiwei verdonnert. Das Vertriebsunternehmen SMC hatte im Jahr 2017 in Werbeanzeigen ein Kunstwerk von Ai ohne dessen Einverständnis verwendet. Die Kampagne verstoße gegen die im Gesetz vorgesehene Sorgfaltspflicht beim Marketing, erklärte das Gericht in Glostrup, einem Vorort von Kopenhagen, am Mittwoch.

  • Bundesliga: 55 Millionen! Hoffenheim-Star vor PL-Wechsel

    Bundesligist TSG Hoffenheim steht offenbar vor dem nächsten millionenschweren Abgang eines Leistungsträgers. Wie die Bild -Zeitung berichtet, wird der brasilianische Angreifer Joelinton (22) für die Hoffenheimer Rekordablöse von 55 Millionen Euro in die englische Premier League zu Newcastle United wechseln.