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Nachruf:

Roger Willemsen gestorben

Der Bestsellerautor und frühere Fernsehmoderator Roger Willemsen ist tot. Dies bestätigten sein Büro in Hamburg und sein Frankfurter Verlag S. Fischer am Montag.

  • Dieses Bild verrät, ob Sie eine Brille brauchen

    Ein verschwommenes Foto von Marilyn Monroe und Albert Einstein zeigt Ihnen, wie gut Ihre Augen sind - je nachdem, welche der beiden berühmten Personen Sie auf diesem Bild entdecken. 

    Yahoo Nachrichten
  • Asylbewerber in Flüchtlingsheim getötet

    Wolfsburg Zum zweiten Mal ist in einem Flüchtlingsheim in Wolfsburg ein Asylbewerber gewaltsam ums Leben gekommen. Der 33-Jährige aus Kamerun starb in der Nacht zum Freitag, teilte die Polizei mit. Zwei 37 und 40 Jahre alte Mitbewohner aus Simbabwe und Ghana wurden vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Gewalttat sind zunächst noch unklar. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Toten an. Nach Hilfeschreien hatten die Sicherheitskräfte der Asylunterkunft im Stadtteil Fallersleben den 33-Jährigen in den frühen Morgenstunden schwer verletzt in einem Flur gefunden.

    Nordwest Zeitung q
  • Karneval in Rio de Janeiro: So sexy kann Karneval sein - Reise

    In Deutschland konzentriert man sich auf die Büttenreden, in Brasilien geht es weniger um Worte: In Rio de Janeiro hat der Karneval begonnen. Mehr als 80.000 Zuschauer verfolgten am ersten Tag die farbenfrohe Parade der Sambaschulen durch das Sambódromo. Zu heißen Samba-Rythmen wurde gezeigt, was Brasilien zu bieten hat: Rhythmus, Leidenschaft und heiße Tänzer. In ganz Rio sind bis nächste Woche über 600 Umzüge geplant - wegen der tiefen Wirtschaftskrise wurden aber über 20 Umzüge aus finanziellen Gründen abgesagt. Und auch das sich rasant verbreitende Zika-Virus überschattet den Karneval. Das Sambódromo wurde im Vorfeld mit Chemikalien desinfiziert. Ihre Lebensfreude lassen sich die Brasilianer

    Stern q
  • Engländer unter Vertrag genommen: VfL Wolfsburg gibt bizarrste Verpflichtung des Jahres bekannt

    ​Es ist die mit Abstand merkwürdigste Verpflichtung in diesem Jahr. Neben Sturm-Talent Bruno Henriques, der für vier Millionen Euro vom brasilianischen Zweitligisten Esporte Club kam, tätigte Klaus Allofs einen weiteren Neuzugang.  Foto: Gettyimages Die 'Wölfe' sicherten sich in diesem Winter die Dienste von David Bytheway. Kennt ihr nicht? Muss man auch nicht. Der 22-Jährige ist nämlich professioneller FIFA-Spieler.  Dream job? David Bytheway's been playing FIFA at a professional level since...

    90Min
  • Assange: “UN-Entscheidung ist rechtlich bindend”

    WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat Großbritannien und Schweden aufgefordert, die Entscheidung einer UN-Rechtskommission anzuerkennen. Das Urteil sei rechtlich bindend, sagte er. Das Gremium hatte geurteilt, Assanges Aufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft in London komme einer “willkürlichen Inhaftierung” gleich, und gefordert, dem Australier freies Geleit zu gewähren. Der Australier lebt seit Sommer 2012 in der ständigen Vertretung des südamerikanischen Landes. Assanges Kommentare in voller Länge: “Ich habe heute Morgen die Kommentare des britischen Außenministers Hammond gehört, der die Vereinten Nationen beleidigte, indem er die Entscheidung, von der ich bezweifele, dass er sie gelesen hat, lächerlich nannte”, so Assange. “Ich finde, dass diese Kommentare außerhalb dessen liegen, was ein Außenminister in solch einer Situation sagen sollte.” #Assange is a fugitive from justice, voluntarily hiding in the Ecuadorian embassy. I reject the report from #UNWGAD.— Philip Hammond (@PHammondMP) February 5, 2016 Assange sprach angesichts der Entscheidung des UN-Gremiums von einem “wichtigen Sieg”. Die britische Regierung widerspricht der Auffassung und betont, das Urteil besitze keine Rechtsgültigkeit. Die Behörden hatten angekündigt, Assange zu verhaften und an Schweden auszuliefern, sollte er die Botschaft verlassen. In Schweden laufen Ermittlungen gegen den Australier, ihm wird sexueller Missbrauch vorgeworfen. Er fürchtet, letztlich in den Vereinigten Staaten wegen der Veröffentlichung vertraulicher Dokumente angeklagt zu werden. Ein Vertreter der Vereinten Nationen über die Entscheidung im Fall Assange: Exclusive: 1 of 3 #UNWGAD experts explains how they decided #Assange case. Full video to follow on our FB pic.twitter.com/rQZTJjmyKe— UN Human Rights (@UNHumanRights) February 5, 2016

    Euronews Videos
  • Kommentar Umgang mit Flüchtlingen: Wie konnte das passieren?!

    Verschwundene Kinder, Unterkünfte als Bordelle: Wir müssen uns um die geflüchteten Frauen, Kinder und Männer kümmern, bevor es zu spät ist.

    Taz q
  • Köln triumphierte über den Sturm - und über Düsseldorf : Reaktionen im Netz

    Die teils abgesagten Rosenmontagszüge sind auch in sozialen Netzwerken ein Thema.

    Yahoo Nachrichten
  • Tod: Kann man einem Toten die Augen schließen, indem man sanft darüberstreicht?

    Es ist eins dieser beliebten Film- und Fernsehklischees: Der Kommissar trifft am Tatort ein, die Leiche liegt dort mit weit aufgerissenen Augen, und mit einer leichten, fast flüchtigen Handbewegung fährt der Ermittler dem Toten über die Augen, die daraufhin geschlossen bleiben. Das ist dramaturgisch effektvoll, zeigt es doch die pietätvolle, mitfühlende Seite des Kommissars. Vor allem aber erleichtert es dem Schauspieler, der die Leiche spielt, seinen Job. Der müsste nämlich sonst die ganze Szene lang die Augen offen halten, ohne zu blinzeln. Im wirklichen Leben – beziehungsweise im Tod – ist die Sache nicht so einfach. Zwei Drittel aller Menschen, das hat ein amerikanischer Hospizarzt einmal

    Die Zeit q
  • Festnahme in München - Nach U-Bahnpöbelei: Polizei schnappt dritten Täter

    Seit Tagen bewegt dieser Fall München: Drei junge Männer aus Afghanistan randalieren und pöbeln in der U-Bahn, attackieren Fahrgäste, ein Zeuge hält das Geschehen auf Video fest. Zwei der Tatverdächtigen sitzen bereits in Haft. Jetzt schnappte die Polizei auch den dritten. München - Pöbeleien, lautes Schreien, Übergriffe auf Fahrgäste. Drei junge Männer aus Afghanistan hatten am vorvergangenen Wochenende in den Münchner U-Bahn-Linien U1 und U5 randaliert. Wenige Tage nach den aufsehenerregenden Zwischenfällen waren sie untergetaucht. ...

    Abendzeitung
  • USB-C-Kabel zerstört Laptop - Computer

    Einer für alles: Der neue USB-C-Stecker ist das Kabel, von dem viele Nutzer seit Jahren träumen. Es passt sowohl in Smartphones, Tablets und Notebooks, bietet deutlich höhere Datentransferraten und - das ist vielleicht der größte Vorteil für viele Nutzer -  kann nicht verkehrt herum eingesteckt werden. Ein echter Tausendsassa sozusagen. Kein Wunder, dass der USB-C-Stecker allmählich zum Branchenstandard wird: Apple setzt bei seinem ultradünnen Macbook ebenso auf die neue Buchse wie Google bei seinem Pixel-Tablet. Gerüchten zufolge soll auch Samsung beim Galaxy S7 auf USB C setzen. Doch jetzt durchlebt der Stecker seinen ersten größeren Skandal: Der Google-Ingenieur Benson Leung, der bei Google

    Stern q
  • Pisa: Schauspieler stirbt nach Bühnen-Selbstmord - Weltgeschehen

    Der Schauspieler, der sich während einer Aufführung in der Toskana vor den Augen des Publikums selbst stranguliert hat, ist tot. Nach einem Monolog, der die Existenzkrise eines Jugendlichen thematisierte, hatte der 27-jährige Raphael Schumacher in der Nacht zum vergangenen Sonntag in einem Theater in Pisa einen Selbstmord durch Erhängen darstellen wollen. Da er eine Kapuze über den Kopf gezogen habe, hatten die Zuschauer aber zunächst gar nicht bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Eine Zuschauerin schlug schließlich Alarm. Jedoch war der Mann zu diesem Zeitpunkt bereits bewusstlos und lag seither im Koma. Laut italienischen Medien starb er am Donnerstagabend. Die Behörden gehen davon aus, dass

    Stern q
  • Perfekter Start: Die 15 gesündesten Lebensmittel zum Frühstück (15 Fotos)

    An der ersten Mahlzeit des Tages scheiden sich die Geister: Manche mögen es üppig und deftig, andere bekommen gerade mal einen Kaffee und einen Apfel herunter. Dabei hat die Auswahl der Lebensmittel zum Frühstück einen großen Einfluss darauf, wie fit wir in den Tag starten – und es auch im Laufe des Tages bleiben. Diese 15 Produkte sind ideal, um morgens auf Touren zu kommen und dem Körper eine Extraportion Energie zu verpassen. (Bilder: Thinkstock)

    Yahoo Style
  • Nordkorea: Gemeinsam gegen Kim Jong-un

    © Reuters Fortwährende Provokation der Weltgemeinschaft: Nordkoreas Diktator Kim Jong-un Auch eine Dummheit kann ein Körnchen Wahrheit enthalten. Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump erklärte als Reaktion auf den (von den Vereinten Nationen verbotenen) Test einer Langstreckenrakete durch Nordkorea, als Präsident würde er dieses Problem China überlassen. Peking werde das schnell erledigen. Folgen: So schlicht ist die Welt zwar nicht. Aber in der Tat richten sich nach der jüngsten Provokation Kim Jong-uns noch mehr Augen auf China. Peking (und selbstverständlich Russland) verdankt es Nordkoreas Staatsführer nämlich, dass ihm richtig ernsthafte Sanktionen bislang erspart geblieben

    FAZ.NET q
  • Seniorenreisen: Alter, wie reist du denn?

    "Ich kann nicht mehr", sagt Rosemarie. Ihr Gesicht ist wütend verkrampft und wirkt zugleich erschöpft. Ein Ausdruck, den nur die Alten beherrschen. Die Hände hat sie tief in den Taschen vergraben. Ihre Nase läuft, es ist kalt. Und ich treibe sie an. "Gleich haben wir es geschafft", lüge ich, denn ich habe keine Ahnung, wo genau der tote weiße Wal liegt, der hier angespült worden sein soll. Der Wal, von dem mir eine Einheimische erzählt hat. "Guckt ihn euch an, es bringt Glück", hat sie gesagt, und: "Nur zehn Minuten Fußmarsch!" Ich überredete meine rund zwanzig betagten Mitreisenden, den warmen, sicheren Bus zu verlassen und das Tier zu suchen. Ein Wagnis einzugehen. Etwas zu erleben, das nicht

    Die Zeit q
  • Raketentest in Nordkorea: Die Empörung ist verlogen

    Die Provokation war angekündigt. Und ebenso wenig überraschend waren heute die Reaktionen von Washington bis Seoul, nachdem Nordkoreas Diktator Kim Jong Un seine Drohung wahrmachte und eine Langstreckenrakete über Japans südliche Inselkette Okinawa hinweg Richtung Weltall feuern ließ. Als "destabilisierend und provokativ" kritisierte die amerikanische Sicherheitsberaterin Susan Rice den Test. "Absolut unakzeptabel" nannte ihn Japans Premier Shinzo Abe. Und auch die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye bekundete ihre Empörung. Aus Washington, Tokio und Seoul werden nun wieder verschärfte Sanktionen gegen das stalinistische Regime gefordert. So war es bereits im Januar, als Kim Nordkoreas vierten

    Spiegel q
  • Vorsicht vor den Abzockern aus dem Internet

    In die folgenden drei Internetfallen, sollten Sie besser nicht tappen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die bekannten PC-Viren und Adware-Programme, sondern um Fallen beim Urheberrecht, um Abmahnungen bei Facebook und um vermeintliche Inkasso-Unternehmen. 1. Rechtsfallen bei Facebook und anderen sozialen Netzen Darum geht’s: Jeder behält das Recht am eigenen Bild. Und mit „eigenem Bild“ ist die abgebildete Person auf dem Foto und nicht der Fotograf gemeint. Darauf müssen Sie achten:  Sie dürfen Fotos und Videos von anderen Personen nur dann publizieren, wenn diese damit einverstanden sind. Das trifft sogar auch dann zu, wenn Sie etwa ein Foto nur für einen eingeschränkten Personenkreis veröffentlichen.

    PC-WELT mobile q
  • Der lächerliche Jihad

    Und was ist jetzt mit den versprochenen 72 Jungfrauen, kriegt er sie, oder kriegt er sie nicht? Diese böse Scherzfrage – den Attentäter betreffend, der sich in einem somalischen Passagierflugzeug selbst in die Luft gesprengt hat – kursiert derzeit wohl nicht nur ein Mal in den sozialen Medien. Bevor noch jemand fragt, ob Lachen über einen vermutlichen Jihadisten nicht geschmacklos sei oder eine religiöse Minderheit kränken könnte, sei hier behauptet: Ja, man darf sich, soll sich sogar über Dummheit und Gemeinheit lustig machen, auch wenn sie sich auf religiöse Inhalte berufen. Man darf, man soll es sogar offensiv lächerlich finden, wenn Mörder glauben, sie würden für ihre Verbrechen im Paradies

    diepresse.com q
  • Unfallflucht in Stuttgart-Süd: Unfallverursacher flüchten und lassen Kampfhund frei

    Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht auf Samstag einen Unfall im Stuttgarter Süden verursacht. Als ein Ersthelfer Erste Hilfe leisten wollte, ließen die Unbekannten einen Kampfhund los und flüchteten. Stuttgart-Süd: Bei einem Verkehrsunfall im Stuttgarter Süden ist in der Nacht auf Samstag ein auf der Straße freilaufender Kampfhund getötet worden. Wie die Polizei berichtet, waren zwei etwa 30 bis 35 Jahre alte Männer kurz nach Mitternacht mit einem Opel auf der Bundesstraße 14 von der Autobahn kommend unterwegs. Am Schattenring bog der Wagen nach rechts auf die Leonberger Straße ab und soll laut einer Zeugenaussage auf Höhe der stationären Blitzanlage stark abgebremst und danach wieder Vollgas

    Stuttgarter Zeitung q
  • Höllisch kreativ: Britischer Lord findet satanisches Steuerschlupfloch

    Der Teufel steckt ja bekanntlich oft im Detail, so war es auch bei der Steuererklärung von Lord Jeffrey Archer. Um seine Abgabenlast zu reduzieren, spendete er laut "Financial Times" ("FT") ausgerechnet eine Satansstatue einem Museum. Die 80 Zentimeter große Bronzestatue zeigt eine melancholisch dreinschauende geflügelte Gestalt. Modelliert wurde sie dem Bericht zufolge in den Dreißigerjahren des 18. Jahrhunderts von dem Künstler Jean-Jacques Feuchère. Archer hat sie dem Ashmolean Museum in Oxford vermacht. Der Lord nutzte dazu das sogenannte Cultural Gifts Scheme, ein seit 2013 gültiges Gesetz, das es lebenden Mäzen erlaubt, Kunstwerke der Nation zu vermachen - und ihre eigene Einkommenssteuer

    Spiegel q
  • Uli Hoeneß: Seine Rückkehr zum FC Bayern München - Gesellschaft

    Wie hat er sich früher quälen müssen, bei jedem Kilo, das runter musste. Nun hat er zugenommen, und es ist sogar ein gutes Zeichen. Auch das Gesicht färbt wieder ein gesundes Rot. Die Augen seien seit geraumer Zeit "wieder auf" , wie es einer aus seinem Umfeld ausdrückt. "Er strahlt wieder mehr Optimismus aus." Vor rund einem Jahr war der Freigänger Uli Hoeneß erstmals wieder an seiner geliebten Säbener Straße aufgetaucht. Bei seinem FC Bayern. Eingefallen war sein Gesicht, die Augen lagen wie kleine schwarze Knöpfe in tiefen Höhlen. Der ganze Hoeneß wirkte, als käme er direkt von einer Polarexpedition zurück, und so ähnlich ist es ja letztlich auch gewesen. Sieben Monate im geschlossenen Vollzug

    Stern q