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  • Windows-8-Nachfolger: Windows 10: Infos zum Gratis-Upgrade am 29. Juli

    Warum habe ich den Upgrade-Alarm noch nicht? Wie funktioniert das Gratis-Upgrade? Wir beantworten diese und weitere Fragen.

    Computerwoche q
  • Todessprung in Kulmbach: Polizei rekonstruiert Tragödie im Freibad

    Zwei junge Männer stürzten in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Freibad in Kulmbach in den Tod. Noch ist die endgültige Todesursache unklar, doch der Polizei war es inzwischen möglich, anhand der Indizien eine erste Rekonstruktion des Dramas

    CF
  • Australisches Mädchen von acht Männern missbraucht

    In der westaustralischen Hafenstadt Perth ist ein heute 13-jähriges Mädchen offenbar über Jahre von acht Männern serienmäßig missbraucht worden. Nach Angaben der Polizei wurden die Verdächtigen im Alter zwischen 35 und 47 Jahren unter anderem der Vergewaltigung

    AFP
  • Mann hebt Auto von Fahrradweg

    Fast täglich erlebt man, wie rücksichtslose Autofahrer ihren Wagen auf Fahrradwegen abstellen. Doch was dagegen tun? Sich die Telefonnummer vom Hauptdarsteller dieses Videos besorgen……Denn der Muskelprotz nimmt es in dem Clip nicht hin, dass irgendjemand

    Yahoo Nachrichten
  • Fallen auch in Stuttgart: Fahrradfahrer leben zurzeit gefährlich - Stuttgarter Zeitung

    Die Zahl der Fallen für Radfahrer hat in der vergangenen Zeit auch in Stuttgart zugenommen. Zugrunde liegt der schwelende Konflikt zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern. Doch was kann man dagegen tun? Wir haben mit einem Downhill-Fahrer gesprochen.

    Stuttgarter Zeitung q
  • Wrackteil auf La Reunion löst Spekulationen um MH370 aus

    Das Wrackteil eines Flugzeugs auf der Insel La Reunion im Indischen Ozean hat Spekulationen über mögliche Verbindungen zum verschollenen Flug MH370 von Malaysia Airlines ausgelöst. Das rund zwei Meter lange Stück war nach Berichten lokaler Medien

    dpa
  • Fast 30 Jahre nach Tschernobyl: Schaurig-schöne Fotos einer Geisterstadt (10 Fotos)

    Am 26. April 1986 wurde die Welt von einer der schrecklichsten nuklearen Katastrophen aller Zeiten heimgesucht: In Tschernobyl explodierte ein Kernreaktor. Bis heute ist das Gebiet in der Ukraine eine Todeszone, zu der nur unter strengen Auflagen Zugang

    CF Bigas
  • So bescheiden verbringt Angela Merkel ihren Urlaub

    Es ist mal wieder soweit: Angela Merkel ist zum Urlaub in Südtirol. Gemeinsam mit ihrem Mann Joachim Sauer verbringt die Kanzlerin ihre freien Tage auch dieses Jahr wieder im italienischen Bergdorf Sulden im Vinschgau - zum siebten Mal in Folge. Aber

    spot on news
  • „American Beauty“-Fotografien feiern den weiblichen Körper – in allen Größen und Formen

    Kelly Phillips BadalRedakteurinWahre „American Beauties“ gibt es in allen Formen, Größen, Altersgruppen und Ethnien. Aber sie kommen nicht immer in den Massenmedien vor – es hat sich immer wieder gezeigt, dass es hier an Vielfalt fehlt.Vielleicht haben

    yahoo-style-de-international
  • Porsche-Azubi: Eltern verteidigen Sohn nach Hetze bei Facebook - Gesellschaft | STERN.de

    Die Eltern des bei Porsche gefeuerten Azubis haben ihren Sohn verteidigt. Es sei eine "Kurzschlussreaktion" gewesen.

    Stern q
  • Griechenland: "Wir essen trockenes Brot mit Olivenöl"

    Efis Medikamente werden knapp, Constantin fürchtet die Rückkehr des Faschismus und Erini lernt trotz allem für die Richterzulassung. Drei Geschichten aus Griechenland

    Die Zeit q
  • Seltener Sportwagen bei Unfall stark beschädigt

    Dornburg: Ein Sportwagen des Typs Melkus RS 2000 wurde am Wochenende bei einem Unfall am Dornburger Berg stark beschädigt. Der 51-jährige Fahrer des in Kleinserie gebauten Autos befuhr trotz Sperrung den Dornburger Berg und geriet mit seinem Wagen ins Schleudern. Dabei kollidierte er mit einem am Straßenrand liegenden Baumstamm, woraufhin sich das Fahrezeug überschlug. Der Fahrer wurde bei dem...

    jenatv.de q
  • Untypische magnetische Strukturen: Sonne "schwächelt"

    Astronomen haben in der jüngeren Vergangenheit ein "Schwächeln" der Sonne beobachtet - nun sind Wissenschaftler aus Göttingen und China den Gründen für den "Leistungsabfall" unseres Zentralgestirns auf die Spur gekommen. Entscheidend waren offenbar ungewöhnliche

    AFP
  • Angst vor Börsenabsturz in China: “Dagegen ist Griechenland ein Kindergeburtstag”

    Ein neuer Kursrutsch in China hat auch den deutschen Aktienmarkt in Mitleidenschaft gezogen. Am Nachmittag drückte die schwach erwartete Wall Street zusätzlich auf die Stimmung und ließ den deutschen Leitindex Dax um 1,84 Prozent auf 11 138,85 Punkte absacken. Der wichtige Shanghai Composite Index war bis zum Handelsschluss um 8,5 Prozent eingebrochen – so stark wie seit Anfang 2007 nicht mehr. Huang Cendong, Analyst bei Guojin Securities, Peking: “Die Zentralbank hat ja kürzlich versucht, mit Maßnahmen den Markt zu beruhigen. Das hat die Volksmeinung, überhaupt nicht gefestigt. Der große Absturz heute erinnert die Leute an den jüngsten Crash. Schließlich war der letzte Einbruch tragisch und ist immer noch sehr präsent in den Köpfen der Menschen. Also, auf kurze Sicht kann die Stimmungslage auf dem Markt für heftiges Auf und Ab sorgen.” Mit Handelsverboten für bestimmte Aktien, mehr Liquidität und Konjunkturspritzen hatte die chinesische Regierung den jüngsten Börseneinbruch um 30 Prozent vorübergehend gestoppt. Im Sommer 2014 hatten die chinesischen Börsen Shanghai und Shenzhen zu einer rasanten Rally angesetzt. Bis Mitte dieses Jahres ging es um etwa 150 Prozent aufwärts. Dann kam der befürchtete Einbruch: Auf Chinas Aktienmarkt wurden in wenigen Tage 3,6 Billionen Euro an Wert vernichtet. Robert Halver, Baader Bank,

    Euronews Videos
  • Tsipras droht mit Neuwahlen

    Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras und seine Regierung kämpfen momentan gleich an zwei Fronten. Auf der einen Seite verhandelt Athen mit den Gläubigern, um ein drittes Hilfsprogramm. Auf der anderen droht der Richtungsstreit in Tsipras' Syriza

    Handelsblatt
  • Burger King feiert Comeback mit altem Produkt

    In Deutschland erlebt Burger King eine deutliche Umsatzsteigerung. Das könnte auch an den wiedereingeführten Chicken Fries liegen. Burger King schaffte es bisher nicht wirklich, an die Umsätze des Fast-Food-Konkurrenten McDonalds heranzureichen. Doch

    Yahoo Finanzen
  • Lieber Finger weg: Was bei Souvenirs gar nicht geht

    Eine Sonnenbrille für den Freund, eine Handtasche für die Mutter, ein kleines Andenken für die Oma: Wer reist, der möchte Freunden und Familie oft etwas aus dem Urlaub mitbringen. Doch dabei ist Vorsicht geboten, warnt Stefan Py vom Hauptzollamt in Düsseldorf

    dpa
  • Peking kann Kursverfall an den Börsen nicht stoppen

    Die chinesische Regierung hat den erneuten Kursverfall an den Börsen des Landes nicht stoppen können. Trotz der Ankündigung neuer Stützungskäufe fielen die Kurse weiter, wenn auch bei weitem nicht mehr so stark wie am Montag. Der Bundesverband der Deutschen

    AFP
  • Noteinsatz bei Landung in China: Fluggast versucht Feuer zu legen - n-tv.de

    Kurz vor der Ankunft auf einem chinesischen Provinzflughafen provoziert ein Passagier eine unbequeme Landung: Mit Benzin und Feuerzeug versucht er, die Kabine in Brand zu setzen. Doch die Mitreisenden reagieren geistesgegenwärtig.

    n-tv.de q
  • Saif al-Islam: Gaddafi-Sohn zum Tode verurteilt

    Ein Gericht in Libyen hat den Sohn des gestürzten Machthabers Gaddafi, Saif al-Islam, in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden. #Breaking Libysches Gericht verhängt in Abwesenheit Todesstrafe gegen Gaddafi-Sohn Saif al-Islam pic.twitter.com/ZrkQk5C9Gk— euronews Deutsch (@euronewsde) 28. Juli 2015 Die Richter in Tripolis sprachen Saif al-Islam unter anderem wegen Kriegsverbrechen während des Aufstands gegen Gaddafi 2011 und Korruption für schuldig. In Tripolis herrscht eine vom Westen nicht anerkannte islamistische Regierung. Der Sohn des früheren Machthabers wird derzeit in der westlibyschen Stadt Sintan von einer Rebellengruppe festgehalten, die sich weigert, den 43-Jährigen auszuliefern. Das Gericht verurteilte zudem acht weitere Funktionäre des früheren Regimes zum Tode. Darunter sind der frühere Regierungschef Baghdadi al-Mahmudi und der ehemalige Geheimdienstchef Abdullah Senussi. Ihnen wurden ebenfalls Kriegsverbrechen während des Aufstands vor vier Jahren vorgeworfen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hatte vergangenes Jahr vergeblich die Auslieferung al-Islams gefordert. Der Grund war, dass man befürchtete, der Libyer bekäme in seiner Heimat kein faires Verfahren.

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