• Trump-Beraterin und ihr Mann streiten öffentlich über Zustand des Präsidenten

    Ehekrach ist normalerweise etwas Privates, doch in den USA sorgt derzeit ein prominentes Paar mit seinen Meinungsverschiedenheiten für öffentliche Aufmerksamkeit: Kellyanne Conway war Donald Trumps Wahlkampfmanagerin und ist heute eine seiner wichtigsten Beraterinnen. Ihr Mann George ist ein prominenter Anwalt, der den Präsidenten regelmäßig kritisiert. Mit seiner Frau streitet er nun öffentlich über Trumps psychische Verfassung.

  • Meghan scheint mit dem trendigen iCandy Kinderwagen für ihr Baby royale Traditionen zu brechen

    Es sieht ganz so aus, als ob der Herzog und die Herzogin von Sussex sich für einen Kinderwagen entschieden haben, in dem ihr Neugeborenes herumgefahren werden wird - und dieser scheint mit der royalen Tradition zu brechen.

  • Ahoi! Porsche verliert 911 GT2 RS im Meer, startet Produktion neu

    In einem Schiffsunglück gingen vier 911 GT2 RS Kundenfahrzeuge verloren, jetzt hat Porsche versprochen, die Autos nachzubauen

  • Papst lehnt Rücktritt von verurteiltem Kardinal Barbarin ab

    Papst Franziskus hat den Rücktritt des Erzbischofs von Lyon, der in Frankreich wegen Vertuschung von Missbrauch verurteilt wurde, abgelehnt. Kardinal Philippe Barbarin habe sich aber entschieden, sich für eine Zeit zurückzuziehen, und habe den Generalvikar mit der Leitung der Diözese beauftragt, erklärte Vatikan-Sprecher Alessandro Gisotti am Mittwoch in Rom. Der Papst habe aufgrund der Unschuldsvermutung den Rücktritt nicht annehmen wollen, hieß es in einer Erklärung von Barbarin. Barbarin ist der höchste katholische Würdenträger Frankreichs. Vergangene Woche wurde er überraschend zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er Fälle sexueller Übergriffe auf Minderjährige nicht angezeigt habe . Er hatte daraufhin angekündigt, ein Rücktrittsgesuch beim Papst einzureichen. Am Montag hatte er Papst Franziskus zu einer Privataudienz getroffen. Der Vatikan hatte zunächst aber nicht weiter ausgeführt, was Ergebnis der Audienz war. Kardinal Barbarin und anderen Geistlichen wurde in dem Verfahren vorgeworfen, Missbrauchsvorwürfe gegen einen Priester nicht weiter verfolgt zu haben. Dieser soll in den 1980er Jahren Dutzende Kinder sexuell belästigt haben. Die Schuld des Priesters ist bisher nicht rechtskräftig festgestellt worden.

  • „Wie schnell war ich?“: Porsche-Fahrer fährt in Köln 105 Stundenkilometer zu schnell

    Der 52-Jährige kehrte zur zurück und erkundigte sich nach der Geschwindigkeit.

  • Vettel "verspeist": Ist dieser Mann die größte Gefahr für Mercedes?

    Wer am Wochenende einen Blick auf die Topspeeds beim Auftaktrennen in Melbourne geworfen hat, wird sich verwundert die Augen gerieben haben.Weder Mercedes noch Ferrari hatten hier die Nase vorne, sondern die seit dieser Saison mit Honda-Motoren ausgestatteten Red-Bull-Piloten Pierre Gasly und Max Verstappen.Natürlich ist dies nicht gleichbedeutend damit, dass man auch den besten Motor hat - aber ein Fingerzeig ist es dennoch, nachdem man bei Red Bull jahrelang über die fehlende Power von Ex-Motorenlieferant Renault schimpfte. Verstappens Ergebnis überrascht Red BullZwar reichte es "nur" zu Rang drei von Max Verstappen mit über 20 Sekunden Rückstand auf Sieger Valtteri Bottas im Mercedes. Doch nach den mäßigen Tests in Barcelona war das mehr, als viele Experten den Österreichern zugetraut hatten.Zu verdanken war dies auch der fahrerischen Extraklasse von Verstappen, der sich sogar den viel höher eingeschätzten Ferrari von Vettel schnappte. Danach setzt der Niederländer sogar Hamilton permanent unter Druck, doch auf der Melbourne-Strecke gestaltet sich Überholen noch schwieriger als sonst."Ich konnte mit dem Topspeed zumindest mal angreifen. Der Motor hat generell sehr gut performt, ohne irgendwelche Probleme", sagte Verstappen, der sogar im Kampf um den Extrapunkt für die schnellste Rennrunde bis kurz vor Schluss mitmischen konnte, ehe Bottas noch einmal eine unglaubliche Zeit auspackte. Erster Podestplatz seit 2013Wie gut der Start für Red Bull war, macht ein Blick auf die Statistik deutlich: Den letzten Podestplatz in Melbourne hatte es für das Team 2013 gegeben. Selbst in den vier dominanten Weltmeister-Jahren von Vettel war nicht mehr als ein Sieg herausgesprungen.Red-Bull-Teamchef Christian Horner ist deshalb vom Saisonstart 2019 positiv überrascht: "Wir kamen alle hierher und haben erwartet, von Ferrari verprügelt zu werden. Und Mercedes war im Qualifying auch sehr stark, aber im Rennen nicht mehr so. Wir haben für den Anfang eine gute Basis, auf der wir dieses Auto weiterentwickeln können."Nachdem Motorenprobleme vor allem Verstappen in den vergangenen Jahren nicht nur einmal eine Podestplatzierung gekostet haben, wurde man bei Red Bull nun nicht müde, über den problemlos laufenden Motor zu schwärmen. In dieser Saison sei man laut Marko beim Motor sogar "auf Mercedes-Niveau." Red Bull kennt seine SchwächenAnders als Ferrari weiß man laut Marko zudem genau, wo man für weitere Verbesserungen ansetzen muss: "Wir müssen am Chassis arbeiten. Wir brauchen mehr Downforce." Gelingt es, diese jahrelange Stärke Red Bulls zurückzuholen, ist man mehr als ein Geheimfavorit auf den Titel.Das sieht auch die Konkurrenz so. "Man hat gesehen, wie sie Sebastian auf dem Weg zu Kurve 3 verspeist haben. Die Motorleistung war enorm. Und in Kombination mit Red Bull werden sie zur Gefahr. Wir haben sie für die WM auf unserer Rechnung", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff über Red Bull.Anders als in den vergangenen Jahren droht diesmal auch wenig Gefahr eines teaminternen Kampfes, wie es bei Verstappen und Daniel Ricciardo der Fall war. Der 21-Jährige ist erstmals die klare Nummer 1 im Team und dürfte bei engen Rennsituationen den Vorzug vor Teamkollege Pierre Gasly erhalten. Die Reifen als Trumpf im WM-KampfMelbourne deutete einen zweiten Trumpf von Red Bull an, der auf anderen Strecken noch viel stärker zum Tragen kommen könnte: Das Auto scheint sanfter mit den Reifen umzugehen als die Konkurrenz von Mercedes und Ferrari.Verstappen ist trotz seiner großen Angriffslust zudem als Reifenflüsterer bekannt. Diese Fähigkeit brachte ihm 2018 zwei Saisonsiege ein, in dieser Saison sollen es deutlich mehr werden. Denn das Ziel ist klar: Verstappen will so schnell wie möglich mit Red Bull Weltmeister werden.Mit Bahrain kommt als Nächstes eine Strecke, auf der Reifenmanagement eine große Rolle spielt. Dann wird sich zeigen, ob Red Bull und Verstappen in dieser Saison ein ernsthafter WM-Kandidat sind.

  • Schrecklicher Unfall: Dramatische Mahnwache für getöteten Radfahrer

    Lkw-Fahrer übersieht 48-Jährigen beim Abbiegen. Zwei weitere Rad-Unfälle mit Kindern.