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  • War es ein islamistischer Anschlag?: Bombenanschlag erschüttert Beamtenstadt-Idylle

    Bayerns Innenminister Herrmann hält einen islamistischen Anschlag für wahrscheinlich. Doch noch sind die Hintergründe der Tat unklar. Fest steht: Nicht nur die Bewohner der Kleinstadt Ansbach sind tief verunsichert. Der Abend ist schon fortgeschritten, einige haben den Festivalplatz neben dem Ansbacher Schloss bereits verlassen. Andere genießen an diesem lauen Sommerabend noch den Ausklang des "Open Ansbach"-Festivals, als ein lauter Explosionsknall die Fans der "Deutschpoeten" Philipp Dittberner und Gregor Meyle aus ihren musikalischen Sommerträumen reißt. Zwölf Menschen werden verletzt, drei davon schwer. Der mutmaßliche Attentäter, ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird getötet. Anfangs

    n-tv.de q
  • Georg Uecker outet sich: "Ja, ich bin HIV-positiv"

    Georg Uecker bricht sein Schweigen. Nach vielen Spekulationen in den letzten Jahren bestätigte der "Lindenstraße"-Star nun, dass er schon seit mindestens 25 Jahren HIV-positiv sei. Mittlerweile gehe es ihm dank der Pharmaindustrie allerdings gut.

    spot on news
  • Kostja Ullmann und Janin Reinhardt haben geheiratet

    Sie haben es getan. Zwar ganz heimlich, aber doch: Kostja Ullmann und Janin Reinhardt haben sich vermählt.

    spot on news
  • Medien: Weltmeister Schweinsteiger bei Manchester United vor dem Aus

    Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger steht bei Manchester United wohl vor dem Aus. Laut englischen Medienberichten steht der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft zusammen mit acht anderen Spielern auf der Streichliste des neuen Teammanagers José Mourinho. Die Aussortierten sollen von Mourinho persönlich informiert worden sein und anschließend mit der U21 des 20-maligen englischen Meisters trainiert haben.Schweinsteiger stand nach seinem Wechsel von Bayern München zu Manchester im vergangenen Sommer 18-mal in der Premier League auf dem Platz, erzielte ein Tor und gab eine Vorlage. ...

    SID
  • Amnesty: Verhaftete in der Türkei werden gefoltert und vergewaltigt

    In der Türkei gehen die Massenverhaftungen nach dem gescheiterten Putsch weiter. In Marmaris im Südwesten der Türkei wurden vier Soldaten festgenommen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu mitteilte. Nach zehn weiteren Soldaten werde noch gefahndet, hieß es. Sie sollen in der Putschnacht das Hotel in Marmaris, in dem sich Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan aufhielt, angegriffen haben. Auch in Istanbul wurden zahlreiche Soldaten verhaftet. Daneben geht die Regierung verstärkt gegen Journalisten vor. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul ordente die Verhaftung von 42 Journalisten an, darunter auch die prominente Regierungskritikerin Nazli Ilicak. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtet unterdessen, die Verhafteten würden zum Teil gefoltert. Nach #Putsch-Versuch: #Polizei in #Ankara & #Istanbul verweigert Gefangenen Essen, Wasser & medizinische Versorgung https://t.co/a97MjJD4ov— Amnesty Deutschland (@amnesty_de) 25. Juli 2016 Andrew Gardener von Amnesty: “Wir haben Berichte über Misshandlungen, etwa Beschimpfungen und Bedrohungen, tagelanges Verweigern von Essen oder Wasser. Menschen werden in Stress-Positionen gehalten, zum Beispiel müssen sie lange Zeit auf den Knien zubringen, ihnen werden für eine lange Zeit die Hände auf dem Rücken zusammengebunden, sie werden geschlagen, und in den schlimmsten Fällen gibt es Berichte über Vergewaltigungen in der Haft.” Detainees in #Turkey are being tortured. Take action to STOP the crackdown on human rights: https://t.co/ztsnV5L37Z pic.twitter.com/TPFEs1tEqM— AmnestyInternational (@AmnestyOnline) 25. Juli 2016 Staatschef Erdogan lässt unterdessen offen, wie lange der Ausnahmezustand noch gilt. Das sagte er in einem Fernsehinterview. Der Ausnahmezustand wurde am vergangenen Donnerstag verhängt und gilt für zunächst 90 Tage. Seit dem gescheiterten Putsch sind mehr als 13.000 Verdächtige verhaftet worden. Zehntausende Beamte wurden entlassen, und auch die staatliche Airline Turkish Airlines entließ 211 Angestellte, die Verbindungen zum Erdogan-Gegner Fethulla Gülen haben sollen. Erdogan macht des islamischen Predier, der in den USA lebt, dafür verantwortlich, hinter dem Putschversuch zu stecken.

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  • „Brexit-Verlierer sind die Briten selbst”

    Musterdepots - „Brexit-Verlierer sind die Briten selbst”

    Handelsblatt
  • Bruch zwischen Al-Kaida und Al-Nusra-Front verkündet

    Das internationale Terrornetzwerk Al-Kaida hat mit der syrischen Dschihadisten-Organisation Al-Nusra-Front gebrochen. Al-Nusra-Chef Abu Mohammed al-Dscholani sagte am Donnerstag im Sender Al-Dschasira: "Wir danken den Anführern von Al-Kaida dafür, dass sie die Notwendigkeit verstanden haben, die Verbindungen abzubrechen (...), die darauf abzielen, die syrische Revolution zu verteidigen."

    AFP
  • Heath Ledgers Vater bekennt: Seine Schwester hat ihn noch gewarnt

    Heath Ledgers Vater hat sich in einem Interview zum tragischen Tod seines Sohnes geäußert und klar gesagt: "Es war seine Schuld." Zudem verriet er, dass seine Tochter ihren Bruder nur Stunden vor dessen Tod gewarnt habe, keine Medikamente miteinander zu mischen.

    spot on news
  • Flugschüler muss für Angriff bei Flug jahrelang in Haft

    Ein früherer Flugschüler muss wegen des Angriffs auf seinen Fluglehrer in 1500 Metern Höhe bei Berlin für mehrere Jahre ins Gefängnis.

    dpa
  • Türkei: Deutschland soll Gülen-Einrichtungen überprüfen

    Die Türkei hat die baden-württembergische Landesregierung aufgefordert, Einrichtungen der Gülen-Bewegung zu überprüfen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», dies habe ihn in höchstem Maße befremdet.

    dpa
  • Untreu? "Cosby"-Star Keshia Knight Pulliam schlägt zurück

    Keshia Knight Pulliam will nicht weiter zulassen, dass Lügen über sie verbreitet werden. Ihr Noch-Ehemann hatte einen Vaterschaftstest von ihr gefordert. Jetzt bezog die Schauspielerin in einem Interview Stellung.

    spot on news
  • Merkel spricht von Krieg gegen IS

    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland nach zwei blutigen Anschlägen im Krieg mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und setzt auf ein neues Sicherheitspaket.

    dpa
  • Karasu in Bad Homburg: Hasskommentare wegen Türkei

    Okan Karasu ist gebürtiger Bad Homburger. Seine Eltern aber stammen aus der Türkei, seine Großeltern wohnen noch immer dort. Daher ist er nah dran an den Ereignissen dort seit dem missglückten Militärputsch vom 15. Juli. Zu den Geschehnissen hat er eine klare Meinung, die ihm jetzt das beschwert hat, was neudeutsch als „Shitstorm“ bezeichnet wird. Schon wenige Stunden nach dem Putschversuch hatte Karasu ein Bild auf seine Facebook-Seite gestellt. Es zeigt zwei Fotos und Aussprüche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, bezogen auf die Gezi-Proteste 2013 und den Putsch vor zehn Tagen. Bei ersterem Anlass wurden Demonstranten als Volksverräter betitelt, beim zweiten soll das gesamte Volk

    Frankfurter Rundschau q
  • Prinz Harry über Lady Dianas Tod: "Ich bereue mein Schweigen"

    Es ist fast 20 Jahre her, dass Lady Diana bei einem Autounfall ums Leben kam - jetzt spricht Prinz Harry über die Trauer nach dem Tod seiner Mutter. "Ich bereue wirklich, nie darüber geredet zu haben", so der 31-Jährige.

    spot on news
  • Nico Rosberg: Darum schmeißt er nicht mit Geld um sich

    Als Formel-1-Fahrer hat Nico Rosberg keine finanziellen Probleme. Seine Erziehung verbiete es ihm aber, mit Geld um sich zu werfen, wie er nun "Bild" verriet.

    spot on news
  • Juncker: Türkei auf längere Zeit nicht zu EU-Beitritt in der Lage - Panorama

    Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union kommt nach Ansicht von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker auf absehbare Zeit nicht infrage. «Ich glaube, dass die Türkei im derzeitigen Zustand nicht in der Lage ist, in Kürze beizutreten - im Übrigen auch nicht über einen längeren Zeitraum», sagte Juncker in einem Interview des französischen Senders France 2. Falls die Türkei die Todesstrafe wieder einführe, werde die EU die Beitrittsverhandlungen sofort stoppen. Ein Land mit Todesstrafe habe keinen Platz in der Europäischen Union.

    Stern q
  • Taucher bergen offenbar 340 Jahre alten Käse aus schwedischem Kriegsschiff

    Kanonen, Knochen, Münzen - so manche Dinge haben Taucher bereits aus dem 1676 gesunkenen schwedischen Kriegsschiff "Kronan" geborgen. Doch ihr jüngster Fund übertraf ihre Erwartungen: Vermutlich handelt es sich um einen 340 Jahre alten Käse. "Wir glauben, dass es ein Milchprodukt ist", sagte der Leiter der Aktion vor der schwedischen Ostseeinsel Öland, Lars Einarsson, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

    AFP
  • Steilste Straße der Welt wird zum Netz-Hit (10 Fotos)

    Mitten im mittesten Mittelerde hat sich eine neue Touristenattraktion etabliert. Im neuseeländischen Dunedin - dort, wo Regisseur Peter Jackson große Teile seiner Hobbit-Trilogie gefilmt hat - findet man die steilste Straße der Welt. Im Netz posten derzeit etliche Touristen Fotos von dem einzigartigen Ort, der die Möglichkeit zur optischen Täuschung bietet. Beim Anblick der Bilder fragt man sich: Wer steht denn nun gerade, der Mensch oder das Haus? Da die Schwerkraft auch am anderen Ende der Welt einwandfrei nach den Naturgesetzen funktioniert und die Kiwis keine schiefen Häuser bauen, kann es eigentlich nur an der Perspektive liegen. Oder …!?

    Yahoo Nachrichten
  • Islam in Deutschland: Schweigen die Muslime?

    Ja! Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind? Und wann passiert eine solche große gemeinsame Demonstration der Friedfertigkeit endlich auch bei uns – von der großen Zahl der Muslime, die in unserem Land leben? Wann endlich kommt das ehrliche Bekenntnis zur Freiheit des Glaubens und des Bekenntnisses in so vielen Ländern der

    Die Zeit q
  • Borussia Dortmund: In diesen Variationen könnte Thomas Tuchel spielen lassen (11 Fotos)

    ​In der kommenden Saison wird es an der Spitze der Bundesliga wohl wieder den allseits bekannten Zweikampf zwischen den FC Bayern München und Borussia Dortmund geben. Die Schwarz-Gelben haben auf dem Transfermarkt bereits einige Male erfolgreich zugeschlagen. Das Onlineportal "spox.com" hat einige Varianten aufgeführt, wie Cheftrainer Thomas Tuchel in der neuen Saison spielen lassen könnte. Die warscheinlichste Startformation Die Option für Kagawa Schürrles Rolle als Stoßstürmer Mit drei...

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