• „Schwerer Verbrechen schuldig“: Wie gefährlich die Mueller-Anhörung für Trump werden kann

    Jerry Nadler, Vorsitzender des Justizausschusses des US-Reprasentantenhauses, sagte am Sonntag, dass Robert Muellers Anhorung in dieser Woche „substanzielle Beweise" fur das Fehlverhalten von Prasident Donald Trump liefern werde. Diese sollen eine Amtsenthebung weiter voranbringen. Das meldet die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP).Der Justizausschuss des Reprasentantenhauses und der Geheimdienstausschuss wollen Sonderberater Mueller zu seinem im April veroffentlichten Bericht befragen. Der Bericht selber liefert nicht genugend Beweise, eine kriminelle Verbindung zwischen der Trump-Kampagne und Russland herzustellen - laut Nadler konne der Prasident jedoch nicht vom Versuch freigesprochen werden, die Untersuchungen behindert zu haben. Trump „schuldig an schweren Verbrechen"„Trump ist ein Prasident, der das Gesetz jeden Tag aufs Neue verletzt hat," behauptet Demokrat Nadler. Er argumentiert, dass Muellers Report „wesentliche Beweise" liefere, dass Trump „schuldig an schweren Verbrechen ist." Um ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten, brauchte es ein solches „schweres Verbrechen oder Vergehen." Da die Definition aber wenig konkret ist, diskutierten US-Politiker zuletzt immer wieder, was darunter zu verstehen sei. Die Demokraten planen laut AP, wahrend der Anhorung einzelne Vorfalle aus dem Mueller-Bericht vorzutragen, um Trumps Versuch der Einflussnahme auf die Justiz zu zeigen. Zu den Beispielen zahlen etwa die Anweisungen an den damaligen Anwalt des Weißen Hauses, Donald McGahn. Dieser sollte Mueller entfernen lassen -- und wurde offenbar spater von Trump aufgefordert, das zu leugnen. Die Demokraten wollen sich zudem auf eine Reihe von Treffen konzentrieren, die Trump mit dem ehemaligen Wahlkampfmanager Corey Lewandowski hatte. In diesen soll der Prasident Lewandowski angeordnet haben, den damaligen Generalstaatsanwalt Jeff Sessions zu uberreden, die Untersuchung von Mueller einzuschranken.Weiterlesen auf businessinsider.de

  • „Achse der Schande“ gegen Europa? Hinter China sammelt sich eine unheimliche Allianz

    Manchmal reicht ein Brief, um die Welt zu teilen. Diesmal waren es zwei.Der erste Brief erreichte die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte am 11. Juli. Er hatte es in sich. „Wir, Mitunterzeichner dieses Briefes, sind besorgt über glaubhafte Berichte willkürlicher Verhaftung [...] sowie weitreichender Überwachung und Einschränkungen, die sich insbesondere gegen Uiguren und andere Minderheiten in Xinjiang, China, richten“, stand da. „Wir erinnern an Chinas Verpflichtungen als Mitglied des UN-Menschenrechtsrates, die ,höchsten Standards zu wahren, wenn es um die Förderung und den Schutz der Menschenrechte geht, und vollumfänglich mit dem Rat zu kooperieren.“ UN-Repräsentanten 22 meist europäischer Länder hatten den Brief unterzeichnet. Dazu zählte auch der Vertreter Deutschlands, Botschafter Michael Freiherr von Ungern-Sternberg.Lest auch: F-35 im Visier: Putin will den teuersten Kampfjet der Welt knacken - und droht dabei selbst in die Falle zu tappenWeiterlesen auf businessinsider.de

  • ZDF-"Fernsehgarten": Spott nach misslungener Geburtstags-Überraschung

    Das ging nach hinten los: Die Live-Übertragung einer Geburtstagsfeier sollte eine ganz besondere Überraschung im ZDF-"Fernsehgarten" werden. Im Netz wird Moderatorin Andrea Kiewel für die Aktion kräftig verspottet.

  • "Wird man getötet" - Russischer NHL-Star greift Putin an

    Diese Aussagen haben es in sich! Der russische NHL-Profi Artemi Panarin hat in einem Interview Präsident Wladimir Putin gnadenlos angegriffen. "Ich denke, er weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist", sagte der 27-Jährige. "Der Präsident hat so viele Leute, die ihn bei seinen Entscheidungen beeinflussen. Aber wenn ihm diese während 20 Jahren immer sagen, was für ein großer 'Guy" er sei und was für einen guten Job er mache, wird er nie eigene Fehler erkennen", holte Panarin zum Rundumschlag aus. Und die Kritik an Putin geht noch weiter. In Russland gebe es nach Meinung des Sportlers nur zwei Städte, die sich entwickeln, Moskau und St. Petersburg. "Der ganze Rest ist ein Witz." Fast das komplette Geld des Staates fließt demnach in die beiden Metropolen, den anderen Städten bleibe nichts.  Angst vor Putin nervt PanarinAm meisten stört den Profi der New York Rangers jedoch die Angst der Bevölkerung. "In Russlands Bevölkerung herrscht immer noch der Glaube, wenn man etwas Schlechtes über die Gesellschaft oder die Regierung sage, werde man getötet oder vergiftet. Das darf nicht mehr geschehen", so Panarin weiter.In seiner Wahlheimat Amerika laufe dies deutlich besser. "Wenn hier ein Sport-Star schlecht über den US-Präsidenten spricht, passiert ihm nichts. In Russland ist das nicht möglich."Jetzt aktuelle Eishockey-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEVor seiner Kritik an Wladimir Putin hatte der Sportler erst kürzlich für Aufsehen gesorgt. Eine Destillerie in Ohio hatte dem 27-Jährigen lebenslang gratis Wodka versprochen, sollte er seinen Vertrag bei den Columbus Blue Jackets verlängern. Der letztjährige Top-Scorer zog dem Gratis-Alkohol jedoch einen Wechsel zu den Rangers vor.

  • Hitzewelle: Das können Sie für Ihre Haustiere tun

    Hunde, Katzen und Co. sind gegen die Hitzewelle auch nicht gefeit. Ein Tierarzt erklärt, was Haustierbesitzer bei den hohen Temperaturen für ihre Vierbeiner tun können.

  • Jenny Jürgens bei Beckmann: "Udo weinte hinter der Bühne"

    Fast fünf Jahre sind seit Udo Jürgens' Tod vergangen, doch bei manchen Erinnerungen schießen Tochter Jenny immer noch die Tränen in die Augen. So geschehen in der NDR-Talkshow "Reinhold Beckmann trifft ...", in der sie und Wayne Carpendale erzählten, wie es ist, das Kind einer Legende zu sein.

  • Zum 6. Geburtstag von Prinz George: Palast veröffentlicht neue Fotos

    Vor genau sechs Jahren trat Herzogin Catherine nur wenige Stunden nach der Entbindung mit ihrem Erstgeborenen vor die Kameras. Zum Geburtstag von Prinz George wurden nun vom Kensington Palace drei besondere Bilder veröffentlicht.