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  • BVB patzt auch beim Letzten! "Es ist frustrierend, da zuzuschauen"

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  • Trump verspottete Ehefrau des FBI-Übergangschefs McCabe wegen verlorener Wahl

    Holpriger Start für eine schwierige Beziehung: US-Präsident Donald Trump ließ den damaligen FBI-Übergangschef Andrew McCabe gleich zu Beginn ihrer Zusammenarbeit wissen, wie viel er von ihm hielt, indem er sich über seine “Verlierer”-Ehefrau lustig machte.

  • Ex-Weltmeister: Schumacher kann Boom auslösen

    Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg sieht Sebastian Vettel nicht als unangefochtene Nummer eins bei der Scuderia Ferrari."Wenn Sebastian fährt wie im vergangenen Jahr, dann ist sein neuer Teamkollege Charles Leclerc am Ende des Jahres vor ihm", sagte Rosberg am Montag im Vorfeld der Laureus World Sports Awards in Monaco.Die Situation sei nun eine andere als noch in den vergangenen Jahren, in denen Kimi Räikkönen (Finnland) in der Hierarchie klar hinter Vettel stand, betonte Rosberg. "Das wird ein Riesenspaß sein für uns alle. Mit wie viel Respekt wird Leclerc da rangehen?" Der junge Monegasse werde "auf Attacke gehen, er kann richtig Auto fahren." Rosberg sieht Hamilton als Top-FavoritenDaher sei der 21-jährige Leclerc auch ein Geheimfavorit in diesem Jahr, sagte der Ex-Weltmeister. Eine solche Situation habe es bei Ferrari zuletzt vor elf Jahren gegeben, als die Italiener 2008 mit dem damals amtierenden Champion Räikkönen und Felipe Massa (Brasilien) in die Saison gegangen waren. Daher sei es auch spannend zu sehen, wie Ferrari 2019 diese Herausforderung angeht.Mit dem SPORT1 Messenger keine News mehr verpassen - hier anmelden | ANZEIGEAls absoluten Top-Favoriten sieht Rosberg seinen ehemaligen Teamkollegen und aktuellen Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien). "Ich würde das meiste Geld auf ihn setzen", sagte der 33-Jährige, der Leclerc und dem Niederländer Max Verstappen im Red Bull einige Überraschungen zutraut. Vettel, so Rosberg, sei aber weiterhin Hamiltons erster Herausforderer.Es sei schwer, jetzt schon valide Prognosen abzugeben, weil die neuen Regeln das Kräfteverhältnis in der Königsklasse vermischen könnten, sagte Rosberg: "Ich glaube schon, dass Ferrari, Mercedes und Red Bull vorne sein werden. Aber man weiß nicht, wer am Ende oben ist, weil sich die Regeln so verändert haben, dass alle bei Null anfangen." Schumacher kann Boom auslösenDer Hauptdarsteller der kommenden Jahre könnte Mick Schumacher werden, glaubt der Champion von 2016. Und wenn der 19 Jahre alte Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher eines Tages in die Königsklasse aufsteigen sollte, könnte dies laut Rosberg einen wahren Boom auslösen."Wenn er in der Formel-1-Startaufstellung steht, schaut halb Deutschland zu. Das ist toll für Deutschland und alle Schumacher-Fans", sagte der gebürtige Wiesbadener: "Wir würden uns alle freuen, wenn er es in die Formel 1 schafft." Der Ex-Weltmeister warnte aber auch vor "riesigen Erwartungen und zu viel Druck". Das könnte Mick Schumacher den "Spaß nehmen", meinte Rosberg: "Ich weiß, wovon ich spreche. Da müssen wir aufpassen."Schumacher junior, im vergangenen Jahr Formel-3-Europameister, werde "seinen Weg gehen", prognostizierte Rosberg. Doch zunächst geht Mick Schumacher in diesem Jahr in der Formel 2 an den Start. Dies sei, so Rosberg, "eine riesige Herausforderung. Vielleicht ist die Formel 2 noch komplizierter als die Formel 1. Man muss ihm auf jeden Fall ein, zwei Jahre geben." Zeit, die Vettel bei Ferrari wohl nicht mehr hat.

  • Das Erfolgsmodell Autoverkauf steht vor dem Ende

    US-Zölle, Brexit, China-Schwäche: Deutschlands Autoindustrie droht der perfekte Sturm. Mit dem Pkw-Verkauf allein werden die Hersteller nicht überleben.