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  • Schweiz: Wechsle dich

    Um zu verstehen, warum sich die Schweizer um ihre Wirtschaft Sorgen machen, beginnt man am besten mit einer Pizza Margherita. Die kostet in Schaffhausen, nahe der deutschen Grenze, etwa 15 Franken. Lange entsprach das 12,50 Euro. Dann stoppte die Schweizerische Nationalbank (SNB) vor einem Jahr unerwartet ihre Devisenkäufe, mit denen sie den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro garantierte. Plötzlich war der Franken mehr wert als der Euro, der Preis der Pizza stieg auf umgerechnet über 15 Euro. Seither schwankt der Wert des Euro zwischen 1,00 und 1,10 Franken – macht aktuell rund 14 Euro für eine Pizza Margherita in Schaffhausen. Nur wenige Kilometer entfernt, im deutschen Singen, kostet sie

    Die Zeit q
  • Die AfD ist kein Übergangsphänomen - Deutschland

    Krisengewinner AfD: Seit die Flüchtlingszahlen steigen, steigen auch die Werte der Rechtspartei. In Umfragen kommt sie inzwischen locker auf zweistellige Werte. Bei den Wahlen im März könnte sie den Sprung in drei weitere Landesparlamente schaffen. Lange Zeit hofften die etablierten Parteien, das Phänomen AfD werde sich von selbst erledigen, wenn die Flüchtlingskrise erst mal gelöst sei. Der stern beschäftigt sich in seiner neuesten Ausgabe ausführlich mit der AfD, auch Politiker der großen Koalition wurden befragt. Ergebnis: Ernüchterung macht sich breit. Viele glauben, dass die Populisten vom rechten Rand so schnell nicht wieder verschwinden werden. "15 Prozent Rechtsradikale hatten wir noch

    stern.de q
  • Flüchtlinge mit Rückkehrwunsch: Kulturschock Deutschland

    Flüchtlinge mit Rückkehrwunsch Auch Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive denken darüber nach, Deutschland zu verlassen. Zwei Syrer wollen in die Türkei. BERLIN taz | Mohasen* lacht, sein Kumpel Mahmoud* stimmt mit ein, und ihr Lachen klingt bitter. „No“, sagt Mohasen, „no!“ Nein, er würde Freunden und Verwandten in Syrien und der Türkei, wenn sie ihn am Telefon fragten, nicht mehr raten, nach Deutschland zu kommen. Mohasen und Mahmoud sind über die Balkanroute eingereist. Sie stammen aus Aleppo und Daraa, beides Städte im syrischen Kriegsgebiet. Die 22 und 24 Jahre alten Männer sind das, was man Flüchtlinge „mit guter Bleibeperspektive“ nennt: Mohasen hat in Syrien Jura studiert, Mahmoud als

    Taz q
  • Überraschung im Klopapier-Spender: Hier wohnt jemand!

    Öffentliche Toiletten sind immer für eine Überraschung gut. In diesem Fall ist sie aber eher niedlich als eklig: Eine Putzkraft wollte im Yarra Bend Park im australischen Melbourne das Toilettenpapier in dem Spender auffüllen – doch in der Box hatte es sich ein pelziger Untermieter bequem gemacht. 

    Yahoo Nachrichten
  • Protokoll des VW-Rückrufs, Teil 7: Gut, dass ich auf die Anwälte gehört habe

    Michael Müller* ist SPIEGEL-Mitarbeiter. Er fährt einen VW Touran 1,6 TDI mit 105 PS, Baujahr 2011. Sein Wagen ist mit der betrügerischen Software des VW-Konzerns ausgestattet und muss nachgebessert werden. In loser Folge wird er für SPIEGEL ONLINE berichten, wie VW jetzt mit seinen Kunden umgeht. Endlich ist er losgegangen - der VW Rückruf. Zwar rollt mit dem Pick-up Amarok derzeit ein Modell in die Werkstätten, das im Vergleich zu meinem Touran oder einem Passat nur in homöopathischen Dosen verkauft wird. Aber immerhin: ein Anfang wäre gemacht! Und offenbar auch ein ganz erfolgreicher: In den Foren, die ich hin und wieder lese, finden sich bisher keine Klagen. Offenbar hat VW die Software des

    Spiegel q
  • Angeklagter bestreitet Missbrauch der kleinen Tochter

    München (dpa) Hermann Gerland gehört beim FC Bayern längst zum Inventar. Seit 2001 ist der «Tiger» wieder ohne Unterbrechung beim deutschen Fußball-Rekordmeister angestellt. Doch seine gesamte Karriere als Profi verbrachte Gerland von 1972 bis 1984 beim VfL Bochum, trat dort auch 1985 seinen ersten Posten als Cheftrainer an. Ein «riesiger Vertrauensbeweis» sei das gewesen, sagte Gerland. mehr...

    Ruhrnachrichten q
  • Teslas Motor stottert: Elektroauto-Pionier unter Druck

    Elon Musk war bislang stets ein Liebling der Wall Street. Obwohl hohe Entwicklungs-und Expansionskosten häufig für Verluste sorgten, feierte die Börse seinen Elektroauto-Pionier Tesla. Doch nun hat der Wind gedreht. Elon Musk ist Misserfolg nicht gewohnt. Der schillernde Chef des Elektroautobauers Tesla ist ein Superstar der Tech-Szene – er wird mit Steve Jobs, Henry Ford und Thomas Edison verglichen. Auch die Anleger liebten den 44-jährigen Selfmade-Milliardär bislang. Obwohl Tesla regelmäßig hohe Verluste einfuhr, wurde das Unternehmen an der Börse als innovativer Fahnenträger der E-Mobilität gefeiert. Doch das Blatt hat sich gewendet. Seit dem Jahresbeginn ist die Aktie um 40 Prozent abgestürzt.

    Heise Online q
  • Schnelle Nummer auf der Motorhaube: Frau will Polizist verführen

    Eine alkoholisierte Saarbrückerin machte ausgerechnet einem Polizisten ein eindeutiges Angebot: Sie räkelte sich auf der Motorhaube eines Streifenwagens und habe „Nimm mich“ gestöhnt. Eigentlich sollte es für die Polizeibeamten nur ein Routineeinsatz werden, als sie in der Nacht zu einer Gaststätte im Stadtteil Dudweiler in Saarbrücken gerufen wurden. Die Verkehrspolizei, die zeitgleich im Einsatz war, kam zur Unterstützung hinzu. Vor Ort wollten die Einsatzkräfte den Vorfall klären. ...

    Yahoo Nachrichten
  • Gar nicht lecker: Skandale um Michelin-Sterne (10 Fotos)

    Der Guide Michelin will Feinschmeckern den Weg zu den besten Restaurants der Welt weisen. Die Welt der Haute Cusine wird aber immer wieder von unappetitlichen Skandalen erschüttert – in deren Zentrum nicht selten der Guide Michelin selbst steht.  

    Yahoo Nachrichten
  • Erdoğan droht Flüchtlinge in die EU zu schicken und in Syrien einzugreifen

    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat gedroht, Flüchtlinge ungehindert in die EU ausreisen zu lassen. Erdoğan ist angesichts der neuen Flüchtlingswelle in Nordsyrien unzufrieden mit der internationalen Reaktion. Einerseits verlange man von der Türkei, die Flüchtlinge einreisen zu lassen, andererseits beteilige man sich nicht ausreichend an den der Türkei entstehenden Kosten. Von 10 Milliarden Dollar habe die UN nur 454 Millionen erstattet. “In Edirne setzen wir die Flüchtlinge in einen Bus und bringen sie zurück. Aber wir können das nur einmal oder zweimal machen. Dann werden wir die Tore öffnen und ihnen “Gute Reise” wünschen”, erklärte Erdoğan in Ankara. Die Flüchtlinge könnten in Länder geschickt werden, aus denen derzeit “gute Ratschläge” zur Öffnung der Grenze wegen der Lage in der syrischen Stadt Aleppo kämen. An dem Grenzübergang Oncupinar warten mehrere tausend Menschen, die vor den Kämpfen um Aleppo geflohen sind, darauf, in die Türkei einreisen zu dürfen. Die Lage im Flüchtlingslager Atama, in dem bislang 70.000 Syrer leben, ist prekär. In den vergangenen Tagen sind 2.000 Menschen aufs Aleppo angekommen. “Wegen der Großoffensive des Regimes und der Intensität der russischen Jets in den westlichen Vororten von Aleppo gibt es eine so große Zahl von Vertriebenen”, sagt Flüchtling Abu Abdullah. Erdoğan hält die Lage im syrischen Grenzgebiet für unerträglich. Die Türkei fordert seit langem die Einrichtung von gesicherten humanitären Zonen. Angesichts der “ethnischen Säuberung” in dem Bürgerkriegsland müsse die UN einschreiten. Komme es nicht bald dazu, werde man des “Erforderliche tun”.

    Euronews Videos
  • Erste Ermittlungen: Menschliches Versagen löste Zugtragödie aus

    Das schwere Zugunglück in Bayern mit mindestens zehn Toten ist laut ersten Ermittlungen durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle.

    dpa
  • Kinder nach Falschgutachten von Eltern getrennt

    Ein Rechtsstreit um die Trennung zweier Kleinkinder von ihren Eltern nach einem falschen Gutachten hat vor dem Oberlandesgericht (OLG) Koblenz eine neue Wende genommen. Die Berufung der Gutachterin hatte vorläufig Erfolg.

    dpa
  • Tschechiens Präsident will Wirtschaftsflüchtlinge "deportieren"

    Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich für die "Deportation" von Wirtschaftsmigranten und Terrorverdächtigen unter den Flüchtlingen ausgesprochen. Die "einzige Lösung" der Flüchtlingskrise sei die "Deportation von Wirtschaftsflüchtlingen und denjenigen, die für religiöse Gewalt und religiösen Hass eintreten, kurz gesagt Terrorismus planen", sagte der linksgerichtete Präsident am Freitag bei einem Treffen sozialdemokratischer Politiker in der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

    AFP
  • Der junge Johnny Depp mobbte Leo DiCaprio

    Tatsache: Johnny Depp konnte mal richtig fies sein. Anfang der 90er Jahre hat der Star den damals ziemlich nerdigen Leonardo DiCaprio am Filmset zu "Gilbert Grape" "gequält", wie er jetzt selbst zugegeben hat.

    spot on news
  • Die Lust und Last des Besitzes

    Rund 300 Familienunternehmer haben bei ihrem Kongress in Witten diskutiert, wie Eigentum verpflichtet. Dabei helfen ihnen Märchen. Fühlen sie sich als 'gestiefelter Kater' oder eher als 'Hans im Glück'?...

    Handelsblatt
  • Muss sich Deutschland auf härtere Zeiten einstellen?

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist niedrig, die Verbraucher sind in Kauflaune. Das hält die Konjunktur trotz schwächelnder Weltwirtschaft am Laufen. Doch wie lange noch?

    Handelsblatt
  • Volksverhetzung: Youtuber Julien Sewering verurteilt

    Blogger Julien Sewering ist von einem Gericht wegen Volksverhetzung auf seinem Youtube-Kanal verurteilt worden.

    spot on news
  • Geiz ist in: 7 Milliardäre, die ein bescheidenes Leben führen

    Michael Kovac/Getty Images for Vanity Fair

    Business Insider DE
  • Burt Reynolds: Das Schlitzohr hat ausgekocht

    Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag, Burt Reynolds! Einer der maskulinsten Haudegen Hollywoods im Porträt.

    spot on news
  • Beamter geht sechs Jahre nicht zur Arbeit

    Ein Beamter in Südspanien ist mehr als sechs Jahre lang nicht zur Arbeit erschienen, ohne dass es seiner Behörde aufgefallen wäre. Zu dieser Zeit bezog er jeden Monat sein Gehalt.

    dpa