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  • Schweiz: Wechsle dich

    Um zu verstehen, warum sich die Schweizer um ihre Wirtschaft Sorgen machen, beginnt man am besten mit einer Pizza Margherita. Die kostet in Schaffhausen, nahe der deutschen Grenze, etwa 15 Franken. Lange entsprach das 12,50 Euro. Dann stoppte die Schweizerische Nationalbank (SNB) vor einem Jahr unerwartet ihre Devisenkäufe, mit denen sie den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro garantierte. Plötzlich war der Franken mehr wert als der Euro, der Preis der Pizza stieg auf umgerechnet über 15 Euro. Seither schwankt der Wert des Euro zwischen 1,00 und 1,10 Franken – macht aktuell rund 14 Euro für eine Pizza Margherita in Schaffhausen. Nur wenige Kilometer entfernt, im deutschen Singen, kostet sie

    Die Zeit q
  • Überraschung im Klopapier-Spender: Hier wohnt jemand!

    Öffentliche Toiletten sind immer für eine Überraschung gut. In diesem Fall ist sie aber eher niedlich als eklig: Eine Putzkraft wollte im Yarra Bend Park im australischen Melbourne das Toilettenpapier in dem Spender auffüllen – doch in der Box hatte es sich ein pelziger Untermieter bequem gemacht. 

    Yahoo Nachrichten
  • Flüchtlinge mit Rückkehrwunsch: Kulturschock Deutschland

    Flüchtlinge mit Rückkehrwunsch Auch Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive denken darüber nach, Deutschland zu verlassen. Zwei Syrer wollen in die Türkei. BERLIN taz | Mohasen* lacht, sein Kumpel Mahmoud* stimmt mit ein, und ihr Lachen klingt bitter. „No“, sagt Mohasen, „no!“ Nein, er würde Freunden und Verwandten in Syrien und der Türkei, wenn sie ihn am Telefon fragten, nicht mehr raten, nach Deutschland zu kommen. Mohasen und Mahmoud sind über die Balkanroute eingereist. Sie stammen aus Aleppo und Daraa, beides Städte im syrischen Kriegsgebiet. Die 22 und 24 Jahre alten Männer sind das, was man Flüchtlinge „mit guter Bleibeperspektive“ nennt: Mohasen hat in Syrien Jura studiert, Mahmoud als

    Taz q
  • Protokoll des VW-Rückrufs, Teil 7: Gut, dass ich auf die Anwälte gehört habe

    Michael Müller* ist SPIEGEL-Mitarbeiter. Er fährt einen VW Touran 1,6 TDI mit 105 PS, Baujahr 2011. Sein Wagen ist mit der betrügerischen Software des VW-Konzerns ausgestattet und muss nachgebessert werden. In loser Folge wird er für SPIEGEL ONLINE berichten, wie VW jetzt mit seinen Kunden umgeht. Endlich ist er losgegangen - der VW Rückruf. Zwar rollt mit dem Pick-up Amarok derzeit ein Modell in die Werkstätten, das im Vergleich zu meinem Touran oder einem Passat nur in homöopathischen Dosen verkauft wird. Aber immerhin: ein Anfang wäre gemacht! Und offenbar auch ein ganz erfolgreicher: In den Foren, die ich hin und wieder lese, finden sich bisher keine Klagen. Offenbar hat VW die Software des

    Spiegel q
  • Schnelle Nummer auf der Motorhaube: Frau will Polizist verführen

    Eine alkoholisierte Saarbrückerin machte ausgerechnet einem Polizisten ein eindeutiges Angebot: Sie räkelte sich auf der Motorhaube eines Streifenwagens und habe „Nimm mich“ gestöhnt. Eigentlich sollte es für die Polizeibeamten nur ein Routineeinsatz werden, als sie in der Nacht zu einer Gaststätte im Stadtteil Dudweiler in Saarbrücken gerufen wurden. Die Verkehrspolizei, die zeitgleich im Einsatz war, kam zur Unterstützung hinzu. Vor Ort wollten die Einsatzkräfte den Vorfall klären. ...

    Yahoo Nachrichten
  • Erste Ermittlungen: Menschliches Versagen löste Zugtragödie aus

    Das schwere Zugunglück in Bayern mit mindestens zehn Toten ist laut ersten Ermittlungen durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle.

    dpa
  • Tschechiens Präsident will Wirtschaftsflüchtlinge "deportieren"

    Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich für die "Deportation" von Wirtschaftsmigranten und Terrorverdächtigen unter den Flüchtlingen ausgesprochen. Die "einzige Lösung" der Flüchtlingskrise sei die "Deportation von Wirtschaftsflüchtlingen und denjenigen, die für religiöse Gewalt und religiösen Hass eintreten, kurz gesagt Terrorismus planen", sagte der linksgerichtete Präsident am Freitag bei einem Treffen sozialdemokratischer Politiker in der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

    AFP
  • Volksverhetzung: Youtuber Julien Sewering verurteilt

    Blogger Julien Sewering ist von einem Gericht wegen Volksverhetzung auf seinem Youtube-Kanal verurteilt worden.

    spot on news
  • Der junge Johnny Depp mobbte Leo DiCaprio

    Tatsache: Johnny Depp konnte mal richtig fies sein. Anfang der 90er Jahre hat der Star den damals ziemlich nerdigen Leonardo DiCaprio am Filmset zu "Gilbert Grape" "gequält", wie er jetzt selbst zugegeben hat.

    spot on news
  • Kind schreibt formellen Brief an Eltern

    Diese Nachricht, die von einem kleinen Mädchen an ihre Eltern gerichtet ist, sorgt für jede Menge Schmunzeln im Internet. Sie bringt einen allerdings auch zum Nachdenken.

    Yahoo Nachrichten
  • Muss sich Deutschland auf härtere Zeiten einstellen?

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist niedrig, die Verbraucher sind in Kauflaune. Das hält die Konjunktur trotz schwächelnder Weltwirtschaft am Laufen. Doch wie lange noch?

    Handelsblatt
  • Fußball-Star Marco Reus ist frisch verliebt

    Fußballer und Models scheinen wie füreinander gemacht. Dem muss wohl auch Marco Reus zustimmen. Denn der BVB-Profi hat eine neue Liebe: Model Scarlett Gartmann.

    spot on news
  • Assad will ganz Syrien zurückerobern

    Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach eigenen Worten zur Rückeroberung ganz Syriens entschlossen. Die Kämpfe gegen die Rebellen könnten jedoch "lange" dauern, sagte Assad der Nachrichtenagentur AFP in einem am Donnerstag geführten Interview. "Es ist nicht logisch zu sagen, dass es einen Teil unseres Landes gibt, auf den wir verzichten", sagte Assad in dem Exklusivgespräch.

    AFP
  • Witwe von IS-Anführer in den USA angeklagt

    Die Witwe eines getöteten IS-Anführers ist in den USA angeklagt worden, weil sie eine US-Helferin für ihren Mann und IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi als "Sexsklavin" gefangen hielt. Nisreen Assad Ibrahim Bahar, auch bekannt als Umm Sajjaf, wird vorgeworfen, die US-Bürgerin Kayla Mueller und andere Geiseln im Haus ihres Mannes Abu Sajjaf eingesperrt zu haben, wie die US-Justizbehörden am Montag (Ortszeit) bekanntgaben.

    AFP
  • Kinder nach Falschgutachten von Eltern getrennt

    Ein Rechtsstreit um die Trennung zweier Kleinkinder von ihren Eltern nach einem falschen Gutachten hat vor dem Oberlandesgericht (OLG) Koblenz eine neue Wende genommen. Die Berufung der Gutachterin hatte vorläufig Erfolg.

    dpa
  • Erdoğan droht Flüchtlinge in die EU zu schicken und in Syrien einzugreifen

    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat gedroht, Flüchtlinge ungehindert in die EU ausreisen zu lassen. Erdoğan ist angesichts der neuen Flüchtlingswelle in Nordsyrien unzufrieden mit der internationalen Reaktion. Einerseits verlange man von der Türkei, die Flüchtlinge einreisen zu lassen, andererseits beteilige man sich nicht ausreichend an den der Türkei entstehenden Kosten. Von 10 Milliarden Dollar habe die UN nur 454 Millionen erstattet. “In Edirne setzen wir die Flüchtlinge in einen Bus und bringen sie zurück. Aber wir können das nur einmal oder zweimal machen. Dann werden wir die Tore öffnen und ihnen “Gute Reise” wünschen”, erklärte Erdoğan in Ankara. Die Flüchtlinge könnten in Länder geschickt werden, aus denen derzeit “gute Ratschläge” zur Öffnung der Grenze wegen der Lage in der syrischen Stadt Aleppo kämen. An dem Grenzübergang Oncupinar warten mehrere tausend Menschen, die vor den Kämpfen um Aleppo geflohen sind, darauf, in die Türkei einreisen zu dürfen. Die Lage im Flüchtlingslager Atama, in dem bislang 70.000 Syrer leben, ist prekär. In den vergangenen Tagen sind 2.000 Menschen aufs Aleppo angekommen. “Wegen der Großoffensive des Regimes und der Intensität der russischen Jets in den westlichen Vororten von Aleppo gibt es eine so große Zahl von Vertriebenen”, sagt Flüchtling Abu Abdullah. Erdoğan hält die Lage im syrischen Grenzgebiet für unerträglich. Die Türkei fordert seit langem die Einrichtung von gesicherten humanitären Zonen. Angesichts der “ethnischen Säuberung” in dem Bürgerkriegsland müsse die UN einschreiten. Komme es nicht bald dazu, werde man des “Erforderliche tun”.

    Euronews Videos
  • Chinesin bringt mit ihren 3 „Pandas“ alle um den Verstand

    Wer demnächst durch Singapur flaniert, könnte Zeuge eines zoologischen Wunders werden. Die Chinesin Meng Jiang, die seit Jahren in der reichen Millionenmetropole lebt, führt dort nämlich gerne ihre drei „Pandas“ an der Leine spazieren.

    Yahoo Nachrichten
  • Herzogin Kate trifft die schönste Königin der Welt (10 Fotos)

    Was? Schöner als Kate, das kann doch gar nicht sein! Aber für viele toppt Königin Jetsuns Äußeres alle, nicht nur Kate, sondern auch Letizia von Spanien und Rania von Jordanien. Im Frühjahr 2016 wird die britische Herzogin auf die royale Schönheit aus Bhutan treffen. Wir freuen uns jetzt schon auf das absolute Beauty-Gipfeltreffen und zeigen ein paar der schönsten Bilder von Jetsun.

    Yahoo Stars, Royal Girl
  • Wahltrend zu deutschen Parteien: AfD im Hoch und Merkel abgewatscht

    Die Deutschen stellen der Flüchtlingspolitik der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. 81 Prozent der Befragten finden, die Bundesregierung habe die Situation nicht im Griff. Davon profitiert die Alternative für Deutschland. Köln - Die Unzufriedenheit der Bürger mit der aktuellen Flüchtlingspolitik zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des ARD-„Deutschlandtrends“. Die Zustimmung zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sackt demnach dramatisch ab. Sie verliert zwölf Punkte auf 46 Prozent und kommt damit auf den schlechtesten Wert seit August 2011. In der Sonntagsfrage verliert die Union im Vergleich zum Vormonat vier Punkte und landet damit bei 35 Prozent. Der Koalitionspartner SPD verharrt

    Stuttgarter Zeitung q
  • Medien: Das teuerste Auto der Welt - Lionel Messi investiert 32 Millionen in Super-Flitzer

    ​Lionel Messi ist normalerweise als bescheidener und bodenständiger Typ bekannt. Obwohl der 28-Jährige Berichten zufolge ein Gesamtvermögen von knapp 250 Millionen Euro besitzt, prahlt der Argentinier so gut wie nie mit seinem Geld.  Foto: Gettyimages Dies änderte sich jedoch vergangene Woche. Laut Medienberichten kaufte sich 'La Pulga' den legendären 1957 Ferrari 335 S Spider Scaglietti bei einer Auktion in Paris. Kostenpunkt: 32 Millionen Euro.  Proto claims Messi spent a lot of money on his...

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