• "Goodbye Deutschland": Hiobsbotschaft von Familie Kuschmiersch

    "Es steht nicht gut um ihn": Der 15-jährige Mathis Kruse, Sohn von "Goodbye Deutschland"-Auswanderin Sabine Kuschmiersch, kämpft gegen seine unheilbare Krankheit. VOX steht der Familie wie viele andere zur Seite.

  • Kushner will seinen Nahost-Friedensplan im Juni vorlegen

    US-Präsidentenberater Jared Kushner will seinen lang erwarteten Friedensplan für den Nahen Osten im Juni vorlegen. Der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump sagte am Dienstag in New York, er wolle den Plan zur Beilegung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern nach dem islamischen Fastenmonat Ramadan präsentieren, der am 4. Juni endet.

  • Verstappen über Vettel: "Dachte nie, er sei magisch"

    Dass Max Verstappen und Sebastian Vettel nicht die besten Freunde sind, ist kein Geheimnis.

  • "Nicht mit mir": Rosberg kritisiert Politiker

    Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat auf die Kritik von Politiker Boris Palmer an der Werbekampagne der Deutschen Bahn reagiert."Herr Palmer, Sie wollen spalten & Menschen ausgrenzen. Nicht mit mir. Ich bin Sohn eines Finnen und einer Deutschen. Völkervielfalt liegt in meinen Genen", schrieb der frühere Mercedes-Pilot via Twitter. Rosberg ergänzte: "Ich bin stolz, Teil dieser Kampagne zu sein & bedanke mich bei DB, dass sie diese so umgesetzt hat."Palmer, Oberbürgermeister der baden-württembergischen Stadt Tübingen, hatte auf Facebook die Werbekampagne des Unternehmens, die unter anderem Rosberg zeigte, kritisiert. "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden", schrieb er. Neben Rosberg sind auch Koch Nelson Müller und TV-Moderatorin Nazan Eckes in der Werbung zu sehen. Das Unternehmen reagierte auf Palmers Aussagen mit deutlichen Worten: "Solch eine Haltung lehnen wir ab. Nico Rosberg, Nazan Eckes und Nelson Müller sind positive und repräsentative Identifikationsfiguren."Auch Müller reagierte auf Palmers Post und zeigte sich "tief bestürzt" von den Aussagen des Politikers. Inzwischen hat sich der Oberbürgermeister von Tübingen bei Müller entschuldigt."Vor allem aber möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, ich würde mich daran stören, dass Sie für die Deutsche Bahn Werbung machen oder Ihnen gar absprechen, dass Sie zu unserem Land gehören so wie ich. Das Gegenteil ist der Fall", schrieb Palmer in Richtung des Kochs adressiert.

  • Das Öl-Embargo der USA ist Sprengstoff für die türkische Wirtschaft

    Am Tag vor der Zinsentscheidung der türkischen Notenbank steigt die Nervosität der Anleger, die Lira sinkt. US-Präsident verschreckt die Investoren.

  • Teleschau

    Welt-Sensation bei "Bares für Rares": Experte ruft Rekordsumme auf

    Das kam selbst für Horst Lichter überraschend: Ein Globus von unfassbarem Wert rollte auf den Expertentisch und ließ auf Großes hoffen ...

  • Falsche Erbin Anna Sorokin: Betrugs-Prozess vor dem Ende

    Anna Sorokin führte in den USA ein Jetset-Leben in Saus und Braus - unter falscher Identität als reiche deutsche Erbin. In New York laufen derzeit die Schlussplädoyers im Prozess gegen die 28-Jährige, die ihre Opfer um 275.000 Dollar betrogen haben soll.