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  • Vater mit zwei Söhnen tot an Autobahnbrücke entdeckt

    Grausiger Fund an einem Radweg in Unterfranken: Unter einer Autobahnbrücke sind südöstlich von Würzburg die Leichen von zwei Kindern und einem Mann entdeckt worden.

    dpa
  • Fake-Anwälte verschicken Abmahnungen

    Fake: Abmahnung der Kanzlei Schmidt Zoom Aktuell trudeln wieder Briefe oder Faxe von Kanzleien ein, die für angeblich begangenes Filesharing eine Abmahngebühr kassieren möchten. Hauptsächlich trifft es User aus Deutschland, per se sei aber der ganze deutschsprachige Raum gefährdet.  Ein niederländisches Filmstudio aus dem Erwachsenenbereich fordert über die Berliner Anwaltskanzlei Schmidt einen Betrag über 950 Euro für eine widerrechtliche Veröffentlichung von geschütztem Filmmaterial. Um die Empfänger einzuschüchtern, erfolgt diese Abmahnung teilweise sogar per Briefpost. Das Schreiben sei gemäss Experten gut nachgemacht, die Gesetztestexte korrekt zitiert. Trotzdem: Es handelt sich lediglich

    PCtipp.ch q
  • So trauern die Stars von "Navy CIS" um Showrunner Gary Glasberg

    Der plötzliche Tod des US-amerikanischen TV-Produzenten Gary Glasberg hat die Stars seiner Serie "Navy CIS" schockiert. Auf Twitter drücken Michael Weatherly und Co. ihre Trauer aus.

    Yahoo, spot on news
  • Nach Kilo-Diskussion: Sophia Thomalla legt nach

    Mit ihrer Aussage, dass Frauen weniger als 70 Kilo wiegen sollten, erhitzte Sophia Thomalla die Gemüter. Nun meldet sie sich erneut zu Wort.

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  • Immer mehr US-Zeitungen beziehen Stellung gegen Trump

    US-Zeitungen gegen Donald Trump: Die Präsidentschaftskandidatur des rechtspopulistischen Immobilienmilliardärs veranlasst eine wachsende Zahl von US-Zeitungen dazu, mit ihren Traditionen zu brechen und sich gegen den republikanischen Anwärter zu positionieren. Jüngstes Beispiel ist "USA Today", eines der meistgelesenen Blätter des Landes. Die überregionale Zeitung nannte Trump am Freitag einen "gefährlichen Demagogen" und "notorischen Lügner" und sprach ihm die Befähigung für die Präsidentschaft ab.

    AFP
  • Bald kein Stress mehr am Sicherheits-Check?

    Sicherheitskontrollen am Flughafen sind meist mühsam und zeitaufwendig. Um diese nun einfacher und effizienter zu gestalten, haben dänische Forscher ein Sicherheitssystem entwickelt, wie das «St. Galler Tagblatt» unter Berufung auf die Zeitung «Berlingske» schreibt. Dabei kommt ein Plastiktrolley zum Einsatz, der vom Flughafen ausgehändigt wird. Sämtliches Handgepäck kann darauf gelegt werden. Der Plastiktrolley wird dann bei der Sicherheitskontrolle durch einen neuartigen Röntgen-Scanner geschickt. Dieser kann ein 3-D-Bild vom Inhalt erstellen, worauf elektronische Geräte und Flüssigkeiten genau erkennbar sind – auch wenn nichts ausgepackt wird. Unterscheiden zwischen Wasser und Alkohol Angeblich

    20min.ch q
  • Huch! Wie sieht Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz denn plötzlich aus?

    Mit dieser Frisur war Bill Kaulitz die Aufmerksamkeit der Fotografen gewiss: Der Tokio-Hotel-Frontmann trägt seine Haare jetzt pink!

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  • Philippinischer Präsident Duterte vergleicht sich mit Hitler

    Der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte hat seinen Anti-Drogen-Krieg mit dem millionenfachen Mord an Juden während des Holocaust verglichen.

    dpa
  • Gerald Asamoah spricht über seine Herzkrankheit

    Zum Weltherztag am 29.9.2016 redet der ehemalige Fußballstar Gerald Asamoah über den Umgang mit seiner Herzkrankheit, neue Therapieformen und die Bilanz seiner Herz-Stiftung.

    Yahoo, spot on news
  • Saudi-Arabien warnt vor "katastrophalen Folgen" nach US-Kongressvotum

    Saudi-Arabien hat die Verabschiedung eines Gesetzes in den USA zur Ermöglichung von Entschädigungsklagen gegen Riad wegen der Anschläge vom 11. September 2001 scharf kritisiert. Das Gesetz sei ein "Grund für große Besorgnis", sagte ein Sprecher des saudiarabischen Außenministeriums am Donnerstagabend. Er rief den US-Kongress auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den "katastrophalen und gefährlichen Folgen" des Gesetzes zu begegnen.

    AFP
  • Entspannte Wiesn mit weniger als sechs Millionen Besuchern

    Bei sonnigem Herbstwetter geht das Oktoberfest in München nach zwei ruhigen Wochen in die Endrunde. «Wir werden unter sechs Millionen Besuchern bleiben, selbst wenn das Wochenende gut wird», sagte Festleiter Josef Schmid (CSU) am Freitag.

    dpa
  • Ombudsfrau der Bundesregierung nennt Zschäpes Aussage unglaubwürdig

    Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die NSU-Opfer und ihre Angehörigen, Barbara John (CDU), hat die Aussage der Angeklagten Beate Zschäpe als "unglaubwürdig" bezeichnet. John sagte der "Berliner Zeitung" vom Freitag, Zschäpe entschuldige sich kurz vor Prozessende "mit sehr vagen Allgemeinplätzen". Das sei der "sehr billige Versuch, sich der Verantwortung zu entziehen, und unglaubwürdig von vorn bis hinten".

    AFP
  • Internet-Studie: Das sind die gefährlichsten Promis der Welt

    Schon zum zehnten Mal hat McAfee, ein US-amerikanischer Hersteller von Antivirus- und Computersicherheitssoftware, in Zusammenarbeit mit Intel Security eine zweifelhafte Siegerehrung vollzogen. Einmal jährlich verkündet das Unternehmen, welche Prominenten die gefährlichsten im Netz sind.

    Yahoo, spot on news
  • 2:1 gegen Augsburg: RB Leipzig mischt weiter die Liga auf

    Aufsteiger RB Leipzig sorgt in der Fußball-Bundesliga weiter für Furore. Das unbesiegte Überraschungsteam von Trainer Ralph Hasenhüttl gewann sein Heimspiel am Freitagabend gegen den FC Augsburg verdient mit 2:1 (1:1) und sorgte damit für einen Rekord. Zum ersten Mal seit Gründungsmitglied 1. FC Köln 1963 blieb ein Bundesliga-Neuling in seiner Premierensaison in den ersten sechs Saisonspielen ungeschlagen.Außerdem kletterte RB zumindest für 19 Stunden auf den dritten Tabellenplatz. Der starke Emil Forsberg hatte die "Bullen" in der 11. Minute mit dem 500. ...

    SID
  • Patrick Schwarzenegger: Neues Heim, Glück allein (10 Fotos)

    Patrick Schwarzenegger ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das geht natürlich nicht alleine: Ein Makler musste her. Doch auch Mama Maria Shriver ließ den Sohnemann diese Entscheidung nicht alleine treffen.

    WENN
  • Rummenigge über Atletico, Griezmann und Ribery

    Vor dem Abflug des FC Bayern München zum CL-Kracher bei Atletico Madrid sprach Karl-Heinz Rummenigge über den Gegner, FCB-Schreck Antoine Griezmann und Heißsporn Franck Ribery.

    Omnisport
  • Speyer: Pferdekutsche gefunden

    Speyer. Die Stadt Speyer sucht den Besitzer einer "nahezu neuwertigen einachsigen Pferdekutsche nebst Zubehör", die Mitarbeiter des Fuhrparks heute im Stadtgebiet geborgen haben. Der Eigentümer soll sich mit dem Bürger- oder dem Fundbüro, Telefon 06232/ 14 24 44, in Verbindung setzen. Wichtig seien aber "geeignete Eigentumsnachweise für den Einspänner", so die Stadt. (beju/Bild: Stadt Speyer)

    morgenweb, das Nachrichtenportal für die Metropolregion Rhein-Neckar q
  • Organisierte Kriminalität: Warum es die Mafia nach Deutschland zieht

    Laura Garavini, 50, lebt in Berlin, sitzt aber für die Demokratische Partei im römischen Parlament und vertritt sie im Anti-Mafia-Ausschuss. In der deutschen Hauptstadt gründete sie gemeinsam mit italienischen Restaurantbesitzern die Initiative "Mafia? - Nein Danke". SPIEGEL ONLINE: Der Autor des Mafia-Thrillers "Gomorrha", Roberto Saviano, hat Deutschland kürzlich als ein Eldorado für Mafiosi bezeichnet. Hat er recht? Garavini: Die organisierte Kriminalität Italiens, allen voran die 'Ndrangheta aus Kalabrien, arbeitet inzwischen wie ein multinationaler Konzern. Sie investiert ihre Milliarden aus Drogenhandel, Waffenhandel und Erpressung dort, wo die Bedingungen am günstigsten sind: Also dort,

    Spiegel q
  • Nasa-Entdeckung: 200 Kilometer hohe Wasserfontänen auf Jupitermond

    Astronomen der US-Raumfahrtbehörde Nasa haben nach eigenen Angaben weitere Anzeichen für die Existenz von Wasserdampf-Geysiren auf der vereisten Oberfläche des Jupitermonds Europa entdeckt. Europa, einer der mehr als 50 Monde des Gasgiganten, gilt laut Nasa als einer der "Top-Kandidaten" für die Existenz von Leben außerhalb der Erde. Europa ist etwas kleiner als der Erdmond und vollständig von Eis bedeckt. Unter dem Eispanzer vermuten Astronomen einen bis zu hundert Kilometer tiefen Ozean, der mehr Wasser enthält als alle irdischen Meere zusammen. Die vermuteten Wasserfontänen könnten helfen, Proben des Ozeans zu untersuchen, ohne den dicken Eispanzer des Jupitermonds durchbohren zu müssen, sagte

    Spiegel q
  • Weltweite Trauer nach dem Tod von Shimon Peres

    Der Tod des israelischen Ex-Präsidenten Shimon Peres ist weltweit mit Trauer und Bestürzung aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Ehefrau Sara reagierten mit tiefer Trauer. Peres sei vom ganzen Volk geliebt worden, hieß es in der Mitteilung von Netanjahus Büro. Die Regierung werde sich zu einer Trauersitzung versammeln. US-Präsident Barack Obama würdigte den früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres als einen “Kämpfer für Israel” und den Frieden im Nahen Osten. “Als Amerikaner stehen wir in seiner Schuld”, erklärte Obama in einer Stellungnahme zum Tod Peres’. “Keiner hat über die Jahre hinweg mehr dafür getan als Schimon Peres, die Allianz zwischen unseren beiden Ländern aufzubauen – eine unzerbrechliche Allianz, die heute enger und stärker ist als sie jemals war.” Obama könne sich “keine größere Würdigung für sein Leben vorstellen”, als den Einsatz für den Frieden im Nahen Osten zu erneuern, sagte er. “Ein Licht ist ausgegangen, aber die Hoffnung, die er uns gegeben hat, wird für immer brennen”, so der US-Präsident. “Schimon Peres war ein Kämpfer für Israel, für das jüdische Volk, für Gerechtigkeit, für Frieden und für den Glauben, dass wir der besten Version unserer selbst treu bleiben können – bis zum Ende unserer irdischen Zeit und in dem Vermächtnis, das wir anderen überlassen.” Mit Schimon Peres habe Israel einen “eifrigen Fürsprecher für Frieden und Versöhnung verloren”, schrieben der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau und Präsidentschaftskandidatin Hillary auf der Internetseite der Clinton-Foundation. Peres sei ein “großherziges Genie” gewesen, der seine Talente für eine “Zukunft der Versöhnung” genutzt habe. Bis zum Ende sei der ehemalige israelische Präsident ein “leuchtender und sprachgewaltiger Träumer” gewesen. Peres hatte sich trotz seines hohen Alters bis zuletzt unvermindert für eine Verständigung zwischen Israelis und Arabern eingesetzt, unter anderem mit seinem Peres Center for Peace in Tel Aviv. Er hatte nie die Hoffnung auf eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern aufgegeben. Wohl durch sein beharrliches Streben nach Frieden war er zudem einer der wenigen israelischen Politiker, der im Ausland beliebt war. Peres äußerte sich auch als Staatspräsident immer wieder sehr politisch – ungewöhnlich für dieses Amt. I will miss Shimon Peres, my brilliant and eloquent friend. His life was a blessing to all who strive for peace. https://t.co/7aIk3mt3Og pic.twitter.com/Iosr09jQq9— Bill Clinton (@billclinton) September 28, 2016 Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nannte Peres eine herausragende Persönlichkeit. “Die Welt hat einen großen Staatsmann, Israel einen seiner Gründungsväter und Deutschland einen hoch geschätzten Freund und Partner verloren”, teilte Steinmeier auf der Seite des Auswärtigen Amtes mit. “Seine Verdienste um Israel, das Land der Überlebenden, das er mit aufgebaut und über lange Jahrzehnte mit Wort und Tat geprägt hat, lassen sich kaum ermessen.” Steinmeier betonte, Peres habe sich für “die einzigartige Freundschaft zwischen Israel und Deutschland eingesetzt”. Peres habe 1986 als erster israelischer Regierungschef das damals geteilte Berlin besucht. 2010 habe er im Bundestag gesprochen. “Wir trauern um eine mutige und weise Stimme, die steter Ansporn war. Er wird uns fehlen.” Frankreichs Präsident François Hollande würdigte Peres als “einen der glühendsten Verteidiger” des Friedens gewürdigt. Peres habe in der Schaffung eines Palästinenserstaats die einzige Garantie für eine sichere Zukunft Israels gesehen, hieß es in einer “Mitteilung des Élyséepalastes”:http://dpaq.de/siVy3 . “Er war ein Visionär, der seine Gesprächspartner mit seiner Fähigkeit beeindruckt, gewagte Initiativen und neue Ideen vorzuschlagen, um sich in Richtung dieses Ideals zu bewegen.” Premierminister Manuel Valls nannte Peres auf Twitter “ein Gewissen der Menschheit”.

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