• Sohn Noah rassistisch beleidigt - so reagiert Boris Becker auf die Strafe für den AfD-Pöbler

    AfD-Politiker Jens Maier wurde wegen eines rassistischen Tweets gegen Boris Beckers Sohn Noah zu einer Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Papa Boris meldete sich daraufhin auf Twitter zu Wort.

  • Vor Familie geflohene Saudi-Araberin berichtet von Leben in ihrer Heimat

    In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Kunun von ihren Lebensumständen in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC. Um ihrer Familie zu entkommen, habe sie auch über Suizid nachgedacht.

  • Katze mit Schnurrbart wird zum viralen Hit

    Ein Video einer Katze, die ihrem Besitzer ein “Hi” entgegen zu hauchen scheint, wann immer er sie begrüßt, erobert derzeit die viralen Netzwerke. Die Samtpfote war schon zuvor bekannt - bisher allerdings für ihren “Schnurrbart”.

  • Hamburger Legende: "Störtebeker war Kapitän und Kaufmann, kein Outlaw"

    Er ist eine Hamburger Legende: der Pirat Klaus Störtebeker. Wissenschaftlich beweisen lässt sich von der ganzen Geschichte aber nur wenig. Ein Historiker klärt auf.

  • Discounter-Riese mit unterschiedlichen Namen: Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

    Auch in Österreich ist Aldi einer der beliebtesten Discounter-Märkte - allerdings unter dem Namen Hofer. Dass der Konzern in der Alpenrepublik einen anderen Namen trägt, hat gleichermaßen historische wie pragmatische Gründe.

  • Mutter hilft mit unkonventionellem Trick ihrem kranken Baby

    Das Bild einer unbekannten Mutter ist auf Facebook viral gegangen. Darauf ist zu sehen, wie sie ihrem Baby den Rücken massiert - mit einem Vibrator. Die ungewöhnliche Methode hilft dem kleinen Mädchen, Schleim abzuhusten, der sich in ihrer Lunge bildet. Das Bild ist Zehntausende Male geteilt und kommentiert worden.

  • Chiellini: "Ronaldo hat meine Träume zerstört"

    Giorgio Chiellini hat mit Juventus Turin auf nationaler Ebene alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Einzig der Traum vom ganz großen internationalen Triumph in der Champions League zerplatzte immer wieder. Auf dem Weg zum ersehnten Henkelpott stellte sich dem Juve-Verteidiger immer wieder Real Madrid in den Weg - genauer gesagt: Cristiano Ronaldo. "Cristiano hat viele Male gegen uns getroffen und er zerstörte meine Träume viele Male - in Cardiff, in Madrid, in Turin", sagte Chiellini der BBC. ## Ronaldo sorgt für Juves bitterste Niederlagen Zweimal stand die Alte Dame in den vergangenen vier Jahren im Endspiel der Königsklasse. Während Chiellini bei der 1:3-Finalniederlage gegen den FC Barcelona 2015 verletzt zuschauen musste, hinterließ offenbar vor allem das 1:4 gegen Real Madrid 2017 in Cardiff Spuren bei Chiellini. Ronaldo traf damals doppelt. ANZEIGE: Die Champions League LIVE bei DAZN - jetzt Gratismonat starten! Zudem verpasste Juve in der Vorsaison auf dramatische Art und Weise das Halbfinale als Ronaldo mit einem verwandelten Elfmeter in der siebten Minute der Nachspielzeit die Königlichen doch noch in die nächste Runde führte. Durch Ronaldos Wechsel zu Juventus sieht Chiellini nun größere Titelchancen - vor allem in der Königsklasse. "Vorher war die Champions League ein Traum. Jetzt ist es ein Ziel, weil Cristiano der beste Spieler der Welt ist und wir ihn brauchen, um den letzten Schritt zu machen", sagte der 34-Jährige. ## Chiellini lobt Ronaldos Einstellung Vor allem Ronaldos Persönlichkeit sei ausschlaggebend. "Er hat fantastische Fähigkeiten auf dem Platz und abseits des Feldes. Seine Einstellung kann uns helfen - wie er arbeitet, wie er sich auf ein Spiel vorbereitet, wie er sein tägliches Leben gestaltet", sagt Chiellini über die Vorbildfunktion Ronaldos: "Die Mannschaft hat sich verändert." Juventus gewann bislang zweimal den Henkelpott, der bislang letzte Titel liegt allerdings 23 Jahre zurück. Im Achtelfinale der Champions League trifft Juventus auf Atletico Madrid (20. Februar/12. März).