• Böse Überraschung: Harley-Davidson geht ein Bündnis ein, das Trump richtig wütend machen dürfte

    Das ist die Nachricht, die Donald Trump so gar nicht gebrauchen kann. Gerade ist der US-Prasident ganz offiziell ins Rennen um das Weiße Haus eingestiegen (auch wenn erst im November 2020 gewahlt wird), da verkundet US-Motorradbauer Harley-Davidson eine Partnerschaft mit China. Wenn das mal keinen Streit gibt.Unterschiedlicher konnten die Standpunkte des Prasidenten und des Motorradbauers ja kaum sein. Hier Trump, der selbsterklarte Nationalist und Zollkrieger, der China mit Strafmaßnahmen in x-facher Milliardenhohe in die Knie zwingen und so nicht zuletzt Arbeitsplatze in die USA zuruckholen will. Auf der anderen Seite die US-Kultfirma schlechthin, die diese Plane einfach so hintertreibt, ja ernsthaft sagt, sie wolle mit der Firma Qianjiang Motorcycle kleinere Motorrader fur den asiatischen Markt fertigen. America First klingt anders. Harley-Davidson leidet unter TrumpEs ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Harley-Davidson und Trump aneinandergeraten. Schon ofter hatte der US-Prasident den Motorradbauer wegen geplanter Produktionsverlagerungen ins Ausland attackiert und mit Konsequenzen gedroht. Zeitweise unterstutzte Trump sogar Boykottaufrufe seiner Anhanger gegen die 116 Jahre alte Firma aus Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin. Das ware fruher, als konservative Republikaner noch ganz stolz mit Harley-Davidsons zu Wahlkampfveranstaltungen brausten, unvorstellbar gewesen.Weiterlesen auf businessinsider.de

  • Fehler auf Ticket: Flugreise wird für Familie zum Alptraum

    Eine Familie hat einen wahren Alptraum-Urlaub dokumentiert: Aufgrund einer Kette von Fehlern saßen sie mehrere Tage lang im Ausland fest.

  • Böse Überraschung bei heikler Mission: US-Spionageflugzeug wird in Amerikas Hinterhof plötzlich „aggressiv“ bedrängt

    Wehe dem, der im Krieg der Informationen weniger Twitter-Follower hat. Wehe dem, der dann auch noch auf Spanisch schreibt, während der andere auf Englisch, der Weltsprache Nummer eins, zwitschert. Dieses Duell scheint entschieden, bevor der Twitterkrieg überhaupt begonnen hat. Doch weg vom Allgemeinen, hin zum Konkreten, hin zum Duell Venezuela gegen USA, hin zu zwei Regierungen, die sich nichts mehr zu sagen haben, ja sich am liebsten gegenseitig wegputschen würden. Hin zu einem kleinen Kalten Krieg, der am Freitag hoch über dem Karibischen Meer fast heiß geworden wäre. Der Hintergrund:Das sozialistische venezolanische Regime um Präsident Nicolás Maduro kämpft ums politische Überleben, seitdem sich Oppositionsführer Juan Guaidó Anfang 2019 auch mit westlicher Hilfe zum Übergangspräsidenten erklärt hat. Maduro kann sich bislang vor allem wegen der Unterstützung des venezolanischen Militärapparats an der Macht halten. Auch Russland und China stehen hinter dem Präsidenten. Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition brachten bislang keine Lösung. Das möchten die USA ändern. Sie wollen, dass Maduro geht. Sie haben deshalb harte Sanktionen gegen das venezolanische Regime verhängt. Der Vorfall:Unbestritten scheint, dass es am Freitag am Himmel über der Karibik zu einem Showdown zwischen einem US-Aufklärungsflugzeug des Typs EP-3 und einem venezolanischen Kampfflugzeug, einer SU-30 aus russischer Produktion, kam. Wie ein vom US-Militär veröffentlichtes Video zeigt, kamen sich die beiden Maschinen gefährlich nah.Weiterlesen auf businessinsider.de

  • Kramer: Neymar? PSG wusste, was man bekommt

    Im OMNISPORT-Exklusiv-Interview spricht Christoph Kramer über Streik-Profis und über den Fall Neymar. Sein Urteil über den modernen Fußball und den Transfermarkt ist kein positives.

  • Badstuber verklagt Krankenkasse

    Der frühere Nationalspieler Holger Badstuber vom VfB Stuttgart hat seine Krankenkasse verklagt. Badstuber fordert von der privaten Kasse (DKV) vor dem Münchner Landgericht die Zahlung von Krankentagegeld.Der Streitwert liegt nach Auskunft des Gerichts bei 28.575 Euro. Die Krankenkasse verweigert die Zahlung mit dem Hinweis, Badstuber (30) habe sich im fraglichen Zeitraum im Ausland aufgehalten. Badstuber fühlt sich grob benachteiligtWie das Landgericht bestätigte, sieht eine Klausel im Vertrag über die Krankentagegeld-Versicherung vor, dass der Zahlungsanspruch in diesem Fall entfällt. Badstuber ist aber der Ansicht, dass ihn die Klausel grob benachteilige und daher unwirksam sei. Der für Donnerstag angesetzte Prozessauftakt mit mündlicher Verhandlung wurde aus gerichtsinternen Gründen verschoben und ist nun für 1. Oktober terminiert.Jetzt das aktuelle Trikot des VfB Stuttgart bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEIn den Zeiträumen, für die die Zahlung zwischen den Parteien umstritten ist, stand der im Laufe seiner Karriere häufig verletzte Badstuber bei Bayern München unter Vertrag. Von Mitte September 2014 bis Anfang Januar 2015 fiel er wegen eines Sehnenrisses aus, zum Jahreswechsel war er zwölf Tage im Ausland.Von Mitte Februar bis Anfang Juli 2016 musste er wegen einer Sprunggelenksverletzung pausieren, im Juni war er insgesamt 15 Tage im Ausland.

  • Gravierende Panne beim Prime Day: Amazon kann Schnäppchen zurückfordern

    Krasser Fehler beim diesjährigen Amazon Prime Day: Etliche Artikel wurden versehentlich mit viel zu niedrigen Preisen ausgezeichnet. Viele Kunden schlugen zu und haben die Ware bereits erhalten. Doch die Freude über den Superdeal könnte von kurzer Dauer sein.

  • "Wird man getötet" - Russischer NHL-Star greift Putin an

    Diese Aussagen haben es in sich! Der russische NHL-Profi Artemi Panarin hat in einem Interview Präsident Wladimir Putin gnadenlos angegriffen. "Ich denke, er weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist", sagte der 27-Jährige. "Der Präsident hat so viele Leute, die ihn bei seinen Entscheidungen beeinflussen. Aber wenn ihm diese während 20 Jahren immer sagen, was für ein großer 'Guy" er sei und was für einen guten Job er mache, wird er nie eigene Fehler erkennen", holte Panarin zum Rundumschlag aus. Und die Kritik an Putin geht noch weiter. In Russland gebe es nach Meinung des Sportlers nur zwei Städte, die sich entwickeln, Moskau und St. Petersburg. "Der ganze Rest ist ein Witz." Fast das komplette Geld des Staates fließt demnach in die beiden Metropolen, den anderen Städten bleibe nichts.  Angst vor Putin nervt PanarinAm meisten stört den Profi der New York Rangers jedoch die Angst der Bevölkerung. "In Russlands Bevölkerung herrscht immer noch der Glaube, wenn man etwas Schlechtes über die Gesellschaft oder die Regierung sage, werde man getötet oder vergiftet. Das darf nicht mehr geschehen", so Panarin weiter.In seiner Wahlheimat Amerika laufe dies deutlich besser. "Wenn hier ein Sport-Star schlecht über den US-Präsidenten spricht, passiert ihm nichts. In Russland ist das nicht möglich."Jetzt aktuelle Eishockey-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEVor seiner Kritik an Wladimir Putin hatte der Sportler erst kürzlich für Aufsehen gesorgt. Eine Destillerie in Ohio hatte dem 27-Jährigen lebenslang gratis Wodka versprochen, sollte er seinen Vertrag bei den Columbus Blue Jackets verlängern. Der letztjährige Top-Scorer zog dem Gratis-Alkohol jedoch einen Wechsel zu den Rangers vor.