• Sanches erklärt: Darum bleibe ich bei Bayern

    Schnelle Wende bei Renato Sanches!Am Dienstag sprach der 21-jährige Portugiese im Rahmen der USA-Reise des FC Bayern noch offen über seine Wechselgedanken - nach dem 3:1 gegen Real Madrid erklärte er nun aber, dass er kommende Saison noch einmal beim Rekordmeister angreifen wird."Ich bin bereit, zu bleiben. Ich denke, dass es aktuell das Beste für mich ist. Aber wir werden sehen", erklärte der Mittelfeldspieler: "Ich habe mit Niko Kovac und Karl-Heinz Rummenigge gute Gespräche geführt."(FC Bayern - Real Madrid ab 11.30 Uhr Re-Live im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) Kovac stellt klar: Renato Sanches bleibtSchon am Freitagabend hatte Niko Kovac die SPORT1-Information, dass Sanches umgedacht haben soll, beim Pressegespräch in Houston bestätigt."Renato Sanches bleibt", erklärte Kovac vor dem zweiten Spiel im International Champions Cup gegen Real Madrid. Sanches bestätigte nach der Partie: "Der Trainer möchte, dass ich bleibe. Er ist der Boss. Er trifft die Entscheidung. Er ist mein Trainer und ich habe ihm zu vertrauen."Zum Bleiben gezwungen sieht sich der Portugiese aber nicht, machte stattdessen klar: "Natürlich bin ich glücklich, ich bin eh ein glücklicher Mensch, der einfach nur Fußball spielen möchte." Rummenigge bestätigt "lukratives Angebot" für SanchesNach dem Gipfel mit den Bossen soll der Europameister von 2016 nun den Durchbruch bei Bayern in Angriff nehme."Es hat letzte Woche bereits ein Gespräch gegeben zwischen Renato, Niko und Hasan (Salihamidzic, Anm. d. Red.). Wir hatten eine interne Diskussion", berichtete Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und verriet: "Wir hatten ein Angebot für ihn, das durchaus lukrativ war und mit dem er sich ohne Frage befasst hat."Letztlich konnten die Bayern Sanches aber überzeugen. Kovac: Haben mit Renato Sanches gesprochenKovac verriet: "Wir haben ihm gesagt, dass wir ihn gerne behalten möchten. Wir haben ihm die Argumente auf den Tisch gelegt." Er gestand aber auch: "Natürlich hat er nach der letzten Saison überlegt, was er machen kann."Der Bayern-Trainer erklärte dem Portugiesen, warum es in der Vorsaison nicht zu mehr Einsätzen gereicht hatte. Sanches stand in der Spielzeit 2018/19 24 Mal für die Bayern auf dem Rasen (2 Tore/3 Assists), kam dabei aber auf nur 782 Minuten Einsatzzeit.Kovacs Fazit nach dem Gespräch mit dem Europameister von 2016: "Er hat es eingesehen und sieht seine Zukunft hier. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass er diese Saison mehr Einsätze bekommen wird als noch in der letzten Saison."Rummenigge ergänzte: "Wir sind eigentlich alle überzeugt, dass er es bei uns packen kann." Doch Sanches "möchte in einer gewissen Regelmäßigkeit Einsatzzeiten haben". Das habe dieser auch Kovac erklärt. "Dafür haben sowohl der Trainer als auch wir großes Verständnis", meinte Rummenigge.Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGESanches bleibt - kaufen die Bayern deshalb nicht mehr für das Mittelfeld ein? Nein. Kovac machte klar, dass man noch Spieler brauchen werde: "Wenn wir im Mittelfeld Bedarf und Qualität sehen, werden wir uns darum bemühen." Sanches gegen Real Madrid in der StartelfMit Sanches plant er zukünftig ohnehin weniger im defensiven Mittelfeld als auf der Acht oder auf der Zehn.Nachdem der Portugiese das erste Spiel auf der USA-Reise gegen den FC Arsenal (1:2) noch wegen Kniebeschwerden verpasst hatte, durfte er im Kracher gegen Real von Beginn an ran.Auf der Acht leistete er seinen Beitrag zum 1:0-Halbzeitstand, bevor zum 2. Spielabschnitt nahezu die komplette Elf ausgewechselt wurde."Es war ein gutes Spiel. Wir haben gewonnen und das ist das Wichtigste", freute sich der Portugiese. Auch Keeper Manuel Neuer lobte: "Grundsätzlich haben alle Spieler ein gutes Spiel gemacht. Renato ebenso wie Jérôme (Boateng, Anm. d. Red.), von denen wir ja wissen, was sie können. Wir sind natürlich früh, wenn sie bleiben."Sanches ist bereit für einen neuen Angriff in München, sagte bereits am Dienstag: "Mein erstes Jahr in München war hart, aber jetzt bin ich älter und weiß, wie die Dinge laufen."

  • Maas: «Es geht darum, Krieg zu verhindern»

    Die Lage im Golf eskaliert zunehmend. Ein britisches Schiff ist in der Gewalt der Iraner. Großbritannien droht mit Konsequenzen. Der US-Präsident schickt Soldaten in die Region. Bundesaußenminister Maas meldet sich mit einer eindringlichen Warnung.Die Lage im Golf eskaliert zunehmend. Ein britisches Schiff ist in der Gewalt der Iraner. Großbritannien droht mit Konsequenzen. Der US-Prasident schickt Soldaten in die Region. Bundesaußenminister Maas meldet sich mit einer eindringlichen Warnung.

  • Lufthansa und British Airways setzen Flüge nach Kairo aus

    Die Fluggesellschaften British Airways und Lufthansa haben mehrere Flüge nach Kairo gestrichen. British Airways (BA) setzte am Samstag aus Sicherheitsgründen sämtliche Flüge nach Kairo für eine Woche aus. "Wir überprüfen ständig unsere Sicherheitsmaßnahmen an allen unseren Flughäfen weltweit und haben die Flüge nach Kairo als Vorsichtsmaßnahme für sieben Tage ausgesetzt, um weitere Bewertungen vorzunehmen", erklärte die Airline am Samstag. Die Sicherheit der Kunden und Besatzungen genieße stets höchst Priorität.

  • Bundeswehr weist 63 Bewerber wegen Sicherheitsbedenken ab

    Neonazis, «Reichsbürger», Islamisten und andere Extremisten: Die Bundeswehr hat seit 2017 mehrere Dutzend Bewerber abgelehnt. Die Quote liegt im Promille-Bereich. Die neue Verteidigungsministerin sagt: Es gibt keinen Generalverdacht.Neonazis, «Reichsburger», Islamisten und andere Extremisten: Die Bundeswehr hat seit 2017 mehrere Dutzend Bewerber abgelehnt. Die Quote liegt im Promille-Bereich. Die neue Verteidigungsministerin sagt: Es gibt keinen Generalverdacht.

  • Patrick Stewart "überglücklich" über Neustart als Captain Picard

    Der britische Schauspieler Patrick Stewart ist "überglücklich", nächstes Jahr wieder in der Rolle des "Star-Trek"-Kapitäns Jean-Luc Picard ins Fernsehen zu kommen. "Wir wissen wohl nie, wann unser bester Moment sein wird - und dieser ist jetzt", sagte Stewart bei der Comic-Con-Messe für Comics und Popkultur in der US-Stadt San Diego. Dort stellte er den Trailer für die vom Sender CBS produzierten Episoden von "Star Trek: Picard" vor, die Anfang 2020 zu sehen sein sollen.

  • Fußball: Club überrascht gegen PSG - Bayer sieglos

    Der 1. FC Nürnberg hat sich gegen Paris Saint-Germain hervorragend geschlagen und ein 1:1 erkämpft. Borussia Mönchengladbach schnappte sich derweil den nächsten Testspiel-Sieg. Und: Bayer Leverkusen trat gleich zwei Mal an. Die Testspiele der Erst- und Zweitligisten vom Samstag im Überblick.

  • Von Auslauf bis Telemetrie: Was für Marko in der Formel 1 falsch läuft

    Fur Helmut Marko gibt es eine ganze Reihe an Dingen, die er in der Formel 1 andern wurde: Weniger Telemetrie, einfacheres Regelwerk, mehr Kiesbett