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Merkel:

Neun-Punkte-Plan gegen Terror

Nach den jüngsten Anschlägen in Deutschland hat Angela Merkel Maßnahmen für mehr Sicherheit vorgestellt.

  • Kinder: Diese 6 Gerichte machen auch die Kleinen glücklich - Familienküche

    1. Burger Ein guter Burger schmeckt nicht nur den Kindern. Für diesen gesunden Chickenburger brauchen Sie nur ein paar einfache Zutaten. Sehen Sie Schritt für Schritt, wie er Ihnen gelingt. 2. Nudeln mit Tomatensoße Nudeln mit Tomatensoße liebt jedes Kind. Ein Grund mehr, den Klassiker selber zu machen, statt auf Fertigprodukte zu setzen. Wir zeigen, wie Spaghetti und Soße perfekt gelingen. 3. Fischstäbchen Wir kennen sie aus dem Tiefkühlfach, doch selbst gemacht schmecken Fischstäbchen einfach besser. Und dazu gibts Möhren-Kartoffelstampf. Einfach lecker! 4. Pommes frites Den Heißhunger auf Pommes haben nicht nur Kinder. Die schmecken am besten aus der eigenen Pfanne. Und dazu gibt es selbst

    Stern q
  • Karasu in Bad Homburg: Hasskommentare wegen Türkei

    Okan Karasu ist gebürtiger Bad Homburger. Seine Eltern aber stammen aus der Türkei, seine Großeltern wohnen noch immer dort. Daher ist er nah dran an den Ereignissen dort seit dem missglückten Militärputsch vom 15. Juli. Zu den Geschehnissen hat er eine klare Meinung, die ihm jetzt das beschwert hat, was neudeutsch als „Shitstorm“ bezeichnet wird. Schon wenige Stunden nach dem Putschversuch hatte Karasu ein Bild auf seine Facebook-Seite gestellt. Es zeigt zwei Fotos und Aussprüche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, bezogen auf die Gezi-Proteste 2013 und den Putsch vor zehn Tagen. Bei ersterem Anlass wurden Demonstranten als Volksverräter betitelt, beim zweiten soll das gesamte Volk

    Frankfurter Rundschau q
  • Gülen: USA müssen sich Auslieferungsantrag der Türkei widersetzen

    Der islamische Prediger Fethullah Gülen hat die US-Regierung aufgerufen, sich dem Auslieferungsgesuch der Türkei zu widersetzen. "Der türkische Präsident erpresst die Vereinigten Staaten", schrieb Fethullah Gülen in einem Meinungsbeitrag für die "New York Times" am Dienstag. "Sein Ziel: Meine Auslieferung sicherzustellen trotz des Fehlens glaubwürdiger Beweise und praktisch keiner Aussicht auf einen fairen Prozess."

    AFP
  • Der größte Teil der Anlegermillionen ist weg

    Euro Grundinvest - Der größte Teil der Anlegermillionen ist weg

    Handelsblatt
  • Opfer des Zweiten Weltkrieges: "Dass die Welt die Lehren zieht, aus dem Holocaust"

    Im Land der Täter. Boris Zabarko. Foto: DAVIDS/Sven Darmer Ein deutscher Soldat teilte sein Brot mit dem jüdischen Jungen. Die Sprache der Täter wollte dieser5 trotzdem nie lernen – bis er zu Besuch nach Berlin kommt. Wie stellt man sich der Geschichte, wenn man aus Deutschland stammt und der Vater einer jener Kindersoldaten war, die das Nazi-Regime kurz vor dem Zusammenbruch an die Ostfront schickte? Durch Begegnungen mit den Opfern dieses Krieges zum Beispiel. Indem man sich an einen Tisch setzt mit Boris Zabarko, dem Juden aus der Ukraine, und indem man ihn fragt: Was bleibt aus dieser Zeit, welche Erinnerungen, die grausamsten und die Hoffnung spendenden? 14 Überlebende des Holocaust waren

    PNN q
  • "Ich stelle nie wieder jemanden über 50 an"

    Von Jänner bis März dauern Kurt Spets Arbeitstage 15 Stunden. Während dieser Zeit macht er die Bilanzen für seine beiden Firmen fertig. Wie das geht, hat er auf der Handelsschule und später im Wirtschaftsstudium gelernt. Er könnte auch einen Buchhalter anstellen, aber das würde ihn 60.000 Euro im Jahr kosten. Er erspart sie sich lieber und investiert sie in sein Geschäft. Sein Geschäft, das sind eine Spedition im Burgenland und das Hannibal auf der Wiener Taborstraße. Ein Geschäft für Dinge, die eigentlich niemand braucht, aber viele gern haben wollen: dänisches Geschirr, schicke Hundedecken und sehr viel Lukullisches aus Frankreich, Italien, Spanien, England, vom Spezialsalz bis zur Olivenmarmelade.

    diepresse.com q
  • Amnesty: Verhaftete in der Türkei werden gefoltert und vergewaltigt

    In der Türkei gehen die Massenverhaftungen nach dem gescheiterten Putsch weiter. In Marmaris im Südwesten der Türkei wurden vier Soldaten festgenommen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu mitteilte. Nach zehn weiteren Soldaten werde noch gefahndet, hieß es. Sie sollen in der Putschnacht das Hotel in Marmaris, in dem sich Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan aufhielt, angegriffen haben. Auch in Istanbul wurden zahlreiche Soldaten verhaftet. Daneben geht die Regierung verstärkt gegen Journalisten vor. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul ordente die Verhaftung von 42 Journalisten an, darunter auch die prominente Regierungskritikerin Nazli Ilicak. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtet unterdessen, die Verhafteten würden zum Teil gefoltert. Nach #Putsch-Versuch: #Polizei in #Ankara & #Istanbul verweigert Gefangenen Essen, Wasser & medizinische Versorgung https://t.co/a97MjJD4ov— Amnesty Deutschland (@amnesty_de) 25. Juli 2016 Andrew Gardener von Amnesty: “Wir haben Berichte über Misshandlungen, etwa Beschimpfungen und Bedrohungen, tagelanges Verweigern von Essen oder Wasser. Menschen werden in Stress-Positionen gehalten, zum Beispiel müssen sie lange Zeit auf den Knien zubringen, ihnen werden für eine lange Zeit die Hände auf dem Rücken zusammengebunden, sie werden geschlagen, und in den schlimmsten Fällen gibt es Berichte über Vergewaltigungen in der Haft.” Detainees in #Turkey are being tortured. Take action to STOP the crackdown on human rights: https://t.co/ztsnV5L37Z pic.twitter.com/TPFEs1tEqM— AmnestyInternational (@AmnestyOnline) 25. Juli 2016 Staatschef Erdogan lässt unterdessen offen, wie lange der Ausnahmezustand noch gilt. Das sagte er in einem Fernsehinterview. Der Ausnahmezustand wurde am vergangenen Donnerstag verhängt und gilt für zunächst 90 Tage. Seit dem gescheiterten Putsch sind mehr als 13.000 Verdächtige verhaftet worden. Zehntausende Beamte wurden entlassen, und auch die staatliche Airline Turkish Airlines entließ 211 Angestellte, die Verbindungen zum Erdogan-Gegner Fethulla Gülen haben sollen. Erdogan macht des islamischen Predier, der in den USA lebt, dafür verantwortlich, hinter dem Putschversuch zu stecken.

    Euronews Videos
  • Attentäter in Europa: Hunderte mögliche Terroristen leben in EU

    Die Anschläge von Würzburg und Ansbach wurden von Flüchtlingen begangen. Wie viele sogenannte ausländische Kämpfer sind schon in Europa? – Es sind Hunderte, so Europol. Aber sie kommen nicht über die Flüchtlingsströme. Die europäische Polizeibehörde Europol schätzt die Zahl potenzieller islamistischer Terroristen in Europa auf mehrere Hundert. Dabei handele es sich um radikalisierte Personen aus der EU, die nach Syrien oder in den Irak gereist seien, um dort für die Terrormiliz IS zu kämpfen, und nun wieder zurückgekehrt seien. Das erklärte Europol laut einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Nach Ansicht von Europol nutzt die Terrororganisation IS die Flüchtlingsbewegung nicht systematisch,

    n-tv.de q
  • Oh là là: Mila Kunis beschreibt im TV Ashton Kutchers Gemächt

    Nur gut, dass das im Nachtprogramm passiert ist: Mila Kunis hat im US-Fernsehen über das beste Stück ihres Gatten Ashton Kutcher geplaudert.

    spot on news
  • Schwiegermutter von Bernie Ecclestone entführt

    Familiendrama um Bernie Ecclestone: Wie Brasiliens Hauptnachrichtensendung Jornal Nacional und das Magazin Vega berichten, ist die Schwiegermutter des 85 Jahre alten Formel-1-Promoters in São Paulo entführt worden. Die 67 Jahre alte Aparecida Schunk soll demnach bereits am Freitag in die Hände der Kidnapper gefallen sein, die seitdem Kontakt mit der Familie halten.

    AFP
  • Unbekannter blendet Piloten von Passagierjet über Wolfsburg mit Laserpointer

    Ein Unbekannter hat die Piloten eines Passagierflugzeugs über Wolfsburg mit einem Laserpointer geblendet und damit mehr als 150 Menschen an Bord gefährdet. Die Besatzung habe den Jet der Fluggesellschaft Condor zwar wie geplant sicher in Hannover gelandet, teilte die Polizei in Wolfsburg am Mittwoch mit. Die Piloten hätten sich allerdings sofort in ärztliche Behandlung begeben müssen, um mögliche Augenverletzungen auszuschließen.

    AFP
  • Jede dritte gemeldete offene Stelle ist Job in Leiharbeit

    Unter den bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten offenen Arbeitsstellen sind weiterhin viele Jobs in der Leiharbeit. Im Juni waren von rund 665.000 offenen Stellen knapp 214.000 der Leiharbeit zuzuordnen, wie aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlagen. Das entsprach einem Anteil von 32,1 Prozent.

    AFP
  • Solarworld muss 720 Millionen Euro Schadenersatz zahlen

    Ein US-Gericht hat den Bonner Photovoltaikkonzern Solarworld zu umgerechnet mehr als 720 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt.

    dpa
  • Boris Becker wird Opfer der versteckten Kamera

    Baden (dpa) - Der frühere Tennis-Profi Boris Becker ist Opfer der versteckten Kamera geworden. Der 48-Jährige wurde von seiner Ehefrau Lilly und dem Moderator Guido Cantz für die ARD-Unterhaltungsshow «Verstehen Sie Spaß?» hereingelegt, teilte der Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden am Donnerstag mit.

    dpa
  • Medien: Weltmeister Schweinsteiger bei Manchester United vor dem Aus

    Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger steht bei Manchester United wohl vor dem Aus. Laut englischen Medienberichten steht der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft zusammen mit acht anderen Spielern auf der Streichliste des neuen Teammanagers José Mourinho. Die Aussortierten sollen von Mourinho persönlich informiert worden sein und anschließend mit der U21 des 20-maligen englischen Meisters trainiert haben.Schweinsteiger stand nach seinem Wechsel von Bayern München zu Manchester im vergangenen Sommer 18-mal in der Premier League auf dem Platz, erzielte ein Tor und gab eine Vorlage. ...

    SID
  • Unwetter über Berlin - Hauptstadt unter Wasser (6 Fotos)

    Heftige Gewitter mit starkem Regen haben am Mittwoch in Teilen Deutschlands erneut zu Schäden geführt. In Berlin wurden zahlreiche Straßen überschwemmt, die Feuerwehr war stundenlang im Dauereinsatz.

    Yahoo Nachrichten
  • „Ich habe Soros erlebt, als er 100 Millionen verlor“

    Finanzexpertin Sandra Navidi im Interview - „Ich habe Soros erlebt, als er 100 Millionen verlor“

    Handelsblatt
  • Wagenknecht sorgt mit Äußerungen zu Gewalttaten für Unmut quer durch die Linke

    Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat mit ihren Äußerungen zu den jüngsten Gewalttaten offenbar für Unmut in der gesamten Partei gesorgt. Strömungsübergreifend seien viele Mitglieder über die Äußerungen von Wagenknecht geschockt und empört gewesen, sagte Parteichefin Katja Kipping am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur. Sie selbst habe sich ebenfalls sehr über Wagenknechts Äußerungen geärgert.

    AFP
  • "Welt": 2000 Beitritte muslimischer Flüchtlinge bei Protestanten und Freikirchen

    Seit dem Jahr 2014 sind einem Bericht zufolge mindestens 2000 vormals muslimische Flüchtlinge in Deutschland einer evangelischen oder evangelikalen Kirche beigetreten. Bei den Konvertiten handle es sich überwiegend um Menschen aus dem schiitisch-persischen Kulturkreis, zumeist um Iraner, berichtete die Zeitung "Die Welt" aus Berlin am Donnerstag vorab. Das Blatt berief sich dabei auf eine Umfrage unter den Religionsgemeinschaften.

    AFP
  • Korsische Abgeordneten fordern Schließung radikaler Moscheen

    Die korsische Regionalversammlung hat die Behörden aufgerufen, alle muslimischen Kultstätten auf der Insel zu schließen, die eine radikale Lesart des Islam vertreten. In der Resolution, die am Donnerstag praktisch einstimmig verabschiedet wurde, wird der französische Staat zur "umgehenden Schließung" aller "Gebets- und Versammlungsorte" aufgerufen, "die als Orte der Radikalisierung bekannt sind oder in denen Hassreden gehalten werden, die ein Klima der Gewalt befördern".

    AFP