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  • München: Flüchtlinge attackieren Senioren und Frauen in U-Bahn - Deutschland | STERN.de

    In den sozialen Netzwerken sorgt ein Video für Aufsehen, das einen Übergriff von Flüchtlingen auf einen älteren Herrn in der Münchner U-Bahn zeigt. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Fahrgast angreift. Einer von ihnen springt auf den Sitz und nimmt das Opfer in den Schwitzkasten. "Es reicht", rufen die andere Passagiere immer wieder dazwischen. Die jungen Männer gestikulieren herrisch und johlen etwas in einer fremden Sprache. "Ihr habt euch zu benehmen. Wie alle anderen hier", sagt schließlich der Mann, der das Geschehen mit seinem Handy festhält. Am Bildrand taucht kurz das Gesicht einer jungen Frau auf, die sich zu der Rauferei umdreht. Dann bricht die Aufnahme

    Stern q
  • Sturm bedroht Rosenmontag in Düsseldorf - Wieder Übergriffe in Köln - Panorama

    Angst vor Terror, Übergriffe auf Frauen und jetzt auch noch Unwetterwarnungen: Die Karnevalsfeiern stehen in diesem Jahr unter keinem guten Stern. In Düsseldorf droht die Absage des Rosenmontagszugs, weil dort Böen um Stärke 9 und 10 erwartet werden. Nach dem Sicherheitskonzept müsste der Umzug schon ab Windstärke 8 abgesagt werden. Köln hingegen erwog zunächst keine Absage. Dort trübten wieder sexuelle Übergriffe das Bild. An Weiberfastnacht seien 22 Sexualdelikte angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Michael Temme. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn.

    Stern q
  • Frauke Petry-Auftritt in Weinheim: Stadt kündigt der AfD den Mietvertrag

    AfD will nach RNZ-Informationen juristisch dagegen vorgehen - Bündnis warnt vor Blockadeaktionen wie beim NPD-Bundesparteitag

    RNZ-Online q
  • Ich in 100 Jahren: Was dieser 7-Jährige malt, ist einfach unglaublich

    Ein normaler Tag in einer Grundschule: Die Lehrerin bat ihre Klasse, sich selbst in 100 Jahren zu malen – Wie stellt ihr euch euren Körper vor, wenn er so alt ist? Während seine Mitschüler allesamt Männer mit langen Bärten und Frauen mit Falten zeichneten, brachte es ein Junge mit seinem Bild auf den Punkt.

    Yahoo Nachrichten
  • Nach "Hochzeit auf den ersten Blick": Aus zwei mach eins

    Es war ein Experiment der besonderen Art: In der Sat.1-Show "Hochzeit auf den ersten Blick" trafen unbekannte Menschen aufeinander und besiegelten ihr potenzielles Glück direkt mit einer Hochzeit. So auch Hotelfachmann Peter und Filialleiterin Jasmin. Beide haben sich in dem außergewöhnlichen Format das Jawort gegeben. Gleiches galt auch für Vanessa und Kraftfahrer David. Wenig überraschend: Bei beiden Paaren hat es nicht sein sollen, die Scheidung läuft bereits in beiden Fällen. ...

    Yahoo Nachrichten
  • Ski Alpin: Maze: Smartphones schuld an Stürzen

    Der Ski Alpin wurde zuletzt von einigen schweren Stürzen überschattet. Traurige Höhepunkte waren die Verletzungen von Abfahrts-Spezialist Aksel Lund Svindal, Ted Ligety und Anna Fenninger. Olympiasiegerin Tina Maze hat nun einen kuriosen Grund für die vielen Unfälle ausgemacht: Mobiltelefone.

    SPOX
  • Pariser Terroranschläge: Eine Zeugin packt aus

    © AP Zugriff: Französische Sicherheitskräfte am 18. November 2015 in Saint-Denis Sie rettete vermutlich hunderten Menschen das Leben. Am 15. November, zwei Tage nach den Terroranschlägen in Paris, wählte eine junge Frau die Telefonnummer 197 für sachdienliche Hinweise zu den Attentaten. Dank dieses Anrufs kamen die französischen Ermittler auf die Spur von Abdelhamdi Abaaoud, dem marokkanisch-belgischen Dschihadisten, der die Terrorkommandos in Paris koordiniert hatte und neue Anschläge in der Pariser Bürostadt La Défense plante. Eigentlich hätte die französische Öffentlichkeit über die entscheidende Rolle der Zeugin beim Sturm auf das Terroristenversteck in Saint-Denis und bei der Verhinderung

    FAZ.NET q
  • Flugzeuge: In drei Stunden von Frankfurt nach Los Angeles

    Als die US-Firma Flexjet vor einigen Wochen 20 Flugzeuge vom Typ Aerion AS2 im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar bestellte, rieben sich die meisten Experten verwundert die Augen. Diese Summe ist nicht rückzahlbar und der für acht bis zwölf Passagiere konzipierte Businessjet mit einer anvisierten Reichweite von 8.800 Kilometern auch noch nicht gebaut. Sein Erstflug soll erst 2021 und die Auslieferung 2023 stattfinden. Doch eines macht die AS2 besonders attraktiv: Auf Transatlantikflügen soll sie die Flugzeit großer Verkehrsflugzeuge um zwei Stunden unterbieten, auf Transpazifikflügen sogar um sechs Stunden. Die vom texanischen Milliardär Robert Bass entworfene Maschine ist ein Überschallflugzeug,

    Die Zeit q
  • Egon Bahr schockt die Schüler: "Es kann Krieg geben"

    "Hitler bedeutet Krieg", habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: "Ich, ein ...

    RNZ-Online q
  • Concierge fand die Leiche - Millionärin (38) liegt ermordet in ihrer Luxuswohnung

    Die Frau wollte in Kürze in ein noch nobleres, rund um die Uhr bewachtes Haus ziehen. Jetzt ist sie erdrosselt worden. Der Concierge hat ihre Leiche gefunden. München – Sie hatte ihre Sachen schon gepackt, stand unmittelbar davor, in eine andere Luxus-Immobilie umzuziehen. Doch dazu kam es nicht mehr. Irgendwann am Dienstagnachmittag muss die Millionärin Elvira S., die in dem Prachtbau „Isar Stadtpalais“ am Alten Südfriedhof wohnte, ihrem Mörder die Tür geöffnet haben. Am darauffolgenden Tag entdeckte der Concierge die 38-Jährige tot in ihrer Wohnung. Elvira S. war erdrosselt worden. ...

    Abendzeitung
  • VW laufen die Privatkunden davon

    Der Abgasskandal beschleunigt eine Entwicklung, die in Wolfsburg für Sorgenfalten sorgen dürfte: Der Marktführer verkauft immer weniger Autos an Privatkunden. Ist VW also wirklich noch ein Volkswagen?

    Handelsblatt
  • Camp-Räumung: Hunderte Roma bangen um ihre Zukunft

    Weil die französische Eisenbahn es so wollte, haben Räumkommandos ein Roma-Lager in Paris abgerissen. Derzeit ist nicht ganz klar, wo die 500 Menschen wohnen werden.

    Zoomin.tv
  • Brooke Shields enttäuscht Richard Lugner bei Wiener Opernball

    Von der Einladung des Hollywood-Stars Brooke Shields zum Wiener Opernball hatte sich der österreichische Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner offenbar mehr versprochen: "Brooke Shields möchte den Ball genießen und gibt keine Interviews", sagte Lugner am Donnerstagabend laut einem Bericht der Nachrichtenagentur APA zerknirscht. "Sie können aber meine Frau interviewen."

    AFP
  • Barschel-Affäre: Einstiger Medienreferent Reiner Pfeiffer starb keines natürlichen Todes - stern Crime | STERN.de

    Reiner Pfeiffer, der ehemalige Medienreferent des schleswig-holsteinischen CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel, ist am 12. August des vergangenen Jahres keines natürlichen Todes gestorben. Wie der stern berichtet, war Pfeiffer, Auslöser der sogenannten Barschel-Affäre, morgens in seiner Wohnung in Hambergen bei Bremen leblos aufgefunden worden. Der schwer kranke 76-Jährige war offenbar gestürzt und dabei so unglücklich zwischen das Gestänge seines Krankenbetts geraten, dass er sich selbst erwürgte. Pfeiffer hatte 1987 anonym Barschels damaligen SPD-Herausforderer Björn Engholm wegen Steuerhinterziehung angezeigt und ihm eine angebliche HIV-Infektion angedichtet. Uwe Barschel hatte später auf

    Stern q
  • Demonstrationen in Baden-Württemberg: Die Angst der Russlanddeutschen vor den Migranten

    Die Demonstrationen in mehreren Städten Baden-Württembergs werfen ein neues Licht auf die Integration der Russlanddeutschen. Das Beispiel der Stadt Lahr zeigt, wie sich zugewanderte Russlanddeutsche gegen Flüchtlinge mobilisieren lassen. Lahr - Jemand muss in Deutschland die Wahrheit sagen“, zischt der Mann und schiebt seinen Einkaufswagen aus dem Minimarkt zu seinem Kombi. In dem kleinen Supermarkt im Westen von Lahr im Ortenaukreis deckt sich die russlanddeutsche Gemeinde ein. Nur hier gibt es Blini und Pelmeni, Essiggurken, Konserven und Kekse original russischer Machart. „Ja, ich war am Sonntag dabei“ gibt er zu. Mit 350 anderen Spätaussiedlern war er vor das Rathaus der 44 000 Einwohner

    Stuttgarter Zeitung q
  • „Tatort“-Premiere: Luna Schweiger im sexy Outfit und mit neuem Freund (6 Fotos)

    Was ein Anblick. Bei der Kino-Premiere des „Tatort“-Films „Tschiller: Off Duty“ in Berlin, überraschte die älteste Tochter von Filmemacher Til Schweiger Fotografen und Fans gleich doppelt … (Alle Bilder: ddp Images)

    Yahoo Stars
  • Tod: Kann man einem Toten die Augen schließen, indem man sanft darüberstreicht?

    Es ist eins dieser beliebten Film- und Fernsehklischees: Der Kommissar trifft am Tatort ein, die Leiche liegt dort mit weit aufgerissenen Augen, und mit einer leichten, fast flüchtigen Handbewegung fährt der Ermittler dem Toten über die Augen, die daraufhin geschlossen bleiben. Das ist dramaturgisch effektvoll, zeigt es doch die pietätvolle, mitfühlende Seite des Kommissars. Vor allem aber erleichtert es dem Schauspieler, der die Leiche spielt, seinen Job. Der müsste nämlich sonst die ganze Szene lang die Augen offen halten, ohne zu blinzeln. Im wirklichen Leben – beziehungsweise im Tod – ist die Sache nicht so einfach. Zwei Drittel aller Menschen, das hat ein amerikanischer Hospizarzt einmal

    Die Zeit q
  • Beatrix von Storch: Was Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe von den Äußerungen der AfD-Frau hält - Deutschland | STERN.de

    Mit ihrer indirekt auf Facebook geäußerten Forderung, man solle auch Frauen und Kinder mit Waffengewalt am Grenzübertritt nach Deutschland hindern, sorgte AfD-Politikerin Beatrix von Storch am Wochenende für Wirbel. Später ruderte die stellvertretende Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland zwar ein Stück zurück und schränkte ein, ihr "Ja" zum Schusswaffengebrauch habe sich nur auf Frauen, nicht aber auf Kinder bezogen. Die Kritik an ihr ebbte dennoch nicht ab. Auch Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe, wie von Storch dem Geschlecht der Oldenburger entstammend, bereitet der politische Werdegang seiner Verwandten große Bauchschmerzen. Inwiefern er einen Ansehensverlust

    Stern q
  • Silvester-Übergriffe in Hamburg: Die Retter vom Kiez

    Die Grapschereien, die hämischen Lacher, das Gefühl, wehrlos ausgeliefert zu sein: Als Miriam B.* am Neujahrsmorgen im Hotelzimmer war, empfand sie Ekel und Wut. Ekel, weil sie und eine Freundin in der Silvesternacht auf dem Hamburger Kiez belästigt worden waren. Wut, weil die Täter so dreist gewesen waren und die jungen Frauen wie Objekte behandelt hatten. B. empfand aber auch Dankbarkeit. Denn im Gegensatz zu Hunderten anderen Opfern waren sie schließlich geschützt worden. Nicht durch die Polizei, stundenlang hatte sie keinen Beamten gesehen. Sondern, so erzählt es die 23-Jährige, durch einen Türsteher und einen Mann, der sich als Flüchtling aus Syrien vorstellte. "Ich schreibe es diesem Mann

    Spiegel q
  • Sie wollen Frauen vergewaltigen - Pick-Up-Artists-Bewegung plante Treffen in München

    Die Gruppe nennt sich "Return of the Kings", ihre Mitglieder wollen professionelle Frauen-Aufreißer sein – und dabei schrecken sich auch nicht vor Vergewaltigungen zurück. Ein Treffen dieser sogenannten Pick-Up-Artists vor der BMW Welt wurde nun abgesagt. München - Ein Zusammenschluss von frauenfeindlichen Männern aus den USA planen am kommenden Samstag weltweite Treffen in dutzenden Ländern. Diese Männer gehören der "Make Rape Legal"-Bewegung an, also eine Bewegung, die für die Legalisierung von Vergewaltigung ist. ...

    Abendzeitung