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  • München: Flüchtlinge attackieren Senioren und Frauen in U-Bahn - Deutschland | STERN.de

    In den sozialen Netzwerken sorgt ein Video für Aufsehen, das einen Übergriff von Flüchtlingen auf einen älteren Herrn in der Münchner U-Bahn zeigt. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Fahrgast angreift. Einer von ihnen springt auf den Sitz und nimmt das Opfer in den Schwitzkasten. "Es reicht", rufen die andere Passagiere immer wieder dazwischen. Die jungen Männer gestikulieren herrisch und johlen etwas in einer fremden Sprache. "Ihr habt euch zu benehmen. Wie alle anderen hier", sagt schließlich der Mann, der das Geschehen mit seinem Handy festhält. Am Bildrand taucht kurz das Gesicht einer jungen Frau auf, die sich zu der Rauferei umdreht. Dann bricht die Aufnahme

    Stern q
  • Linz/Salzburg: Abgewiesene Marokkaner sorgen für Unruhe

    Aus Deutschland nach Österreich zurückgewiesene Marokkaner sorgen derzeit in Salzburg und Linz für Unruhe. Wie das Ö1-„Morgenjournal“ und der „Kurier“ am Mittwoch berichten, fielen einige von ihnen durch Alkoholexzesse und Schlägereien auf. Die beiden Städte wollen nun mit einer erhöhten Präsenz von Polizeikräften versuchen, die Lage zu entschärfen. In Linz soll es zudem Quartiere für die teils obdachlosen Marokkaner geben. Angesprochen auf die Gruppe von 40 Marokkanern in Linz meinte der dortige Polizeisprecher David Furtner im ORF-Radio: „Die Gruppe besteht aus Zurückgewiesenen aus Deutschland und offenbar gibt es hier eine große Frustration.“ Eine Rechtfertigung sei dies aber nicht: „Mitunter

    diepresse.com q
  • Ski Alpin: Maze: Smartphones schuld an Stürzen

    Der Ski Alpin wurde zuletzt von einigen schweren Stürzen überschattet. Traurige Höhepunkte waren die Verletzungen von Abfahrts-Spezialist Aksel Lund Svindal, Ted Ligety und Anna Fenninger. Olympiasiegerin Tina Maze hat nun einen kuriosen Grund für die vielen Unfälle ausgemacht: Mobiltelefone.

    SPOX
  • Sturm bedroht Rosenmontag in Düsseldorf - Wieder Übergriffe in Köln - Panorama

    Angst vor Terror, Übergriffe auf Frauen und jetzt auch noch Unwetterwarnungen: Die Karnevalsfeiern stehen in diesem Jahr unter keinem guten Stern. In Düsseldorf droht die Absage des Rosenmontagszugs, weil dort Böen um Stärke 9 und 10 erwartet werden. Nach dem Sicherheitskonzept müsste der Umzug schon ab Windstärke 8 abgesagt werden. Köln hingegen erwog zunächst keine Absage. Dort trübten wieder sexuelle Übergriffe das Bild. An Weiberfastnacht seien 22 Sexualdelikte angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Michael Temme. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn.

    Stern q
  • Pariser Terroranschläge: Eine Zeugin packt aus

    © AP Zugriff: Französische Sicherheitskräfte am 18. November 2015 in Saint-Denis Sie rettete vermutlich hunderten Menschen das Leben. Am 15. November, zwei Tage nach den Terroranschlägen in Paris, wählte eine junge Frau die Telefonnummer 197 für sachdienliche Hinweise zu den Attentaten. Dank dieses Anrufs kamen die französischen Ermittler auf die Spur von Abdelhamdi Abaaoud, dem marokkanisch-belgischen Dschihadisten, der die Terrorkommandos in Paris koordiniert hatte und neue Anschläge in der Pariser Bürostadt La Défense plante. Eigentlich hätte die französische Öffentlichkeit über die entscheidende Rolle der Zeugin beim Sturm auf das Terroristenversteck in Saint-Denis und bei der Verhinderung

    FAZ.NET q
  • Concierge fand die Leiche - Millionärin (38) liegt ermordet in ihrer Luxuswohnung

    Die Frau wollte in Kürze in ein noch nobleres, rund um die Uhr bewachtes Haus ziehen. Jetzt ist sie erdrosselt worden. Der Concierge hat ihre Leiche gefunden. München – Sie hatte ihre Sachen schon gepackt, stand unmittelbar davor, in eine andere Luxus-Immobilie umzuziehen. Doch dazu kam es nicht mehr. Irgendwann am Dienstagnachmittag muss die Millionärin Elvira S., die in dem Prachtbau „Isar Stadtpalais“ am Alten Südfriedhof wohnte, ihrem Mörder die Tür geöffnet haben. Am darauffolgenden Tag entdeckte der Concierge die 38-Jährige tot in ihrer Wohnung. Elvira S. war erdrosselt worden. ...

    Abendzeitung
  • Benatia: Sollte er eigentlich gehen?

    Pikantes Detail zu den Bayern am Ende der Transferperiode: Italienischen Medienberichten zufolge sollte Medhi Benatia den Verein eigentlich verlassen und zum AS Rom zurückkehren.

    Yahoo Sport Deutschland
  • Umfrage: Jeder Vierte würde auf Flüchtlinge schießen lassen

    Mehr als jeder vierte Befragte (29 Prozent) hält es einer Umfrage zufolge für gerechtfertigt, unbewaffnete Flüchtlinge mit Waffengewalt am Grenzübertritt zu hindern.

    dpa
  • Demonstrationen in Baden-Württemberg: Die Angst der Russlanddeutschen vor den Migranten

    Die Demonstrationen in mehreren Städten Baden-Württembergs werfen ein neues Licht auf die Integration der Russlanddeutschen. Das Beispiel der Stadt Lahr zeigt, wie sich zugewanderte Russlanddeutsche gegen Flüchtlinge mobilisieren lassen. Lahr - Jemand muss in Deutschland die Wahrheit sagen“, zischt der Mann und schiebt seinen Einkaufswagen aus dem Minimarkt zu seinem Kombi. In dem kleinen Supermarkt im Westen von Lahr im Ortenaukreis deckt sich die russlanddeutsche Gemeinde ein. Nur hier gibt es Blini und Pelmeni, Essiggurken, Konserven und Kekse original russischer Machart. „Ja, ich war am Sonntag dabei“ gibt er zu. Mit 350 anderen Spätaussiedlern war er vor das Rathaus der 44 000 Einwohner

    Stuttgarter Zeitung q
  • Anderson lieber ohne Lugner beim Opernball

    Ein zickiger Stargast und schlechte Nachrede: Der 60. Wiener Opernball hätte für Bauunternehmer Richard Lugner (83) Donnerstagabend wahrlich besser verlaufen können.

    dpa
  • Flugzeuge: In drei Stunden von Frankfurt nach Los Angeles

    Als die US-Firma Flexjet vor einigen Wochen 20 Flugzeuge vom Typ Aerion AS2 im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar bestellte, rieben sich die meisten Experten verwundert die Augen. Diese Summe ist nicht rückzahlbar und der für acht bis zwölf Passagiere konzipierte Businessjet mit einer anvisierten Reichweite von 8.800 Kilometern auch noch nicht gebaut. Sein Erstflug soll erst 2021 und die Auslieferung 2023 stattfinden. Doch eines macht die AS2 besonders attraktiv: Auf Transatlantikflügen soll sie die Flugzeit großer Verkehrsflugzeuge um zwei Stunden unterbieten, auf Transpazifikflügen sogar um sechs Stunden. Die vom texanischen Milliardär Robert Bass entworfene Maschine ist ein Überschallflugzeug,

    Die Zeit q
  • Barschel-Affäre: Einstiger Medienreferent Reiner Pfeiffer starb keines natürlichen Todes - stern Crime | STERN.de

    Reiner Pfeiffer, der ehemalige Medienreferent des schleswig-holsteinischen CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel, ist am 12. August des vergangenen Jahres keines natürlichen Todes gestorben. Wie der stern berichtet, war Pfeiffer, Auslöser der sogenannten Barschel-Affäre, morgens in seiner Wohnung in Hambergen bei Bremen leblos aufgefunden worden. Der schwer kranke 76-Jährige war offenbar gestürzt und dabei so unglücklich zwischen das Gestänge seines Krankenbetts geraten, dass er sich selbst erwürgte. Pfeiffer hatte 1987 anonym Barschels damaligen SPD-Herausforderer Björn Engholm wegen Steuerhinterziehung angezeigt und ihm eine angebliche HIV-Infektion angedichtet. Uwe Barschel hatte später auf

    Stern q
  • 'Festung Europa' fällt kleiner aus als erwartet

    'Merkel muss weg': Erneut demonstrierten Tausende Pegida-Anhänger gegen die Islamisierung des Abendlands - diesmal mit Unterstützung aus aller Welt. Doch zur Hauptveranstaltung in Dresden kamen weit weniger ...

    Handelsblatt
  • Toter Student: Wunden am ganzen Körper

    Der Tod eines italienischen Studenten in Ägypten gibt weiterhin Rätsel auf. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der 28-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Die italienische Nachrichtenagentur ANSA hatte zuvor mit Berufung auf einen Ermittler berichtet, es gebe kein Anzeichen für ein Verbrechen. Missing Cambridge_Uni student Giulio Regeni found dead 'with signs of torture' in #Egypt https://t.co/ekDYROYLmz pic.twitter.com/SMmW79jOJk— Gianluca Costantini (channeldraw) February 4, 2016 Die teils entkleidete Leiche des 28-jährigen Giulio Regeni war am Mittwoch in einem Vorort von Kairo in einem Straßengraben gefunden worden. Der Körper war übersät mit Wunden, vor allem im Gesicht und auf dem Rücken. Das könnte Medienberichten zufolge auf Folter schließen lassen. Regeni arbeitete an einer Dissertation über die ägyptische Wirtschaft und veröffentlichte in einer italienischen Zeitung zudem unter einem Pseudonym Artikel über die ägyptische Opposition. Seit dem 25. Januar wurde der aus der ostitalienischen Provinz Udine stammende Mann vermisst. Er hatte sich seit September in Kairo aufgehalten. “Die Hintergründe des Todes des Italieners sind bislang noch nicht bekannt, und das zieht zahlreiche Fragen und Möglichkeiten nach sich. Deshalb fordern die italienischen Behörden Kairo auf, eine gemeinsame Untersuchung einzuleiten, um die Umstände der Geschehnisse zu klären”, berichtet euronews-Reporter Mohammed Shaikhibrahim aus Kairo.

    Euronews Videos
  • Gehaltsreport 2016: Wer verdient in Deutschland am meisten? (10 Fotos)

    Wer sind in Deutschland eigentlich die Top-Verdiener? Die Jobbörse Stepstone hat nun ihren Gehaltsreport 2016 vorgelegt, der zeigt: Vor allem Fachkräfte dürfen sich über ein dickes Konto freuen. Hier folgt die komplette Top-Ten-Liste:

    Yahoo Redaktion
  • Schlimmer als Heroin und Crystal Meth: Neue Superdroge Fentanyl bereitet US-Behörden große Sorgen

    Die Drogenbehörde der USA hat es mit einem neuen Rauschmittel zu tun. Das Opioid Fentanyl verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die TV-Doku "Death by Fentanyl" – "Tod durch Fentanyl" – deckt nun auf, wie gefährlich und vor allem tödlich die neue Superdroge wirklich ist.

    Yahoo Nachrichten
  • Gottschalk wettert gegen Jugendwahn im deutschen Fernsehen

    Am kommenden Samstag moderiert Thomas Gottschalk die Verleihung der Goldenen Kamera (20.15 Uhr, ZDF). Im Vorfeld lässt der frühere Showmaster („Wetten das?“) schon mal seinem Frust über das deutsche Fernsehen freien Lauf. Vor wenigen Tagen erst wetterte er gegen langweilige Talkrunden, überflüssige Casting-Shows und verzichtbare Krimis.

    Yahoo Stars
  • Di Montezemolo äußert sich über Schumachers Zustand

    Der ehemalige Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat sich bei einer Podiumsveranstaltung in Mailand zum Zustand von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher geäußert.

    dpa
  • Lächerliches MEGA-Gehalt enthüllt: So viel verdient Ex-Atletico-Star Jackson Martinez in China

    ​Jackson Martinez hat sich im zarten Alter von 29 Jahren entschieden, die große europäische Fußballbühne zu verlassen und zum chinesischen Serienmeister Guangzhou Evergrande zu wechseln. Foto: Gettyimages Für den Kolumbianer machte der chinesische Klub ganze 45 Millionen Euro locker - ein Angebot, das Atletico Madrid aufgrund der schwachen Leistungen Martinez' nicht ablehnen konnte.  Foto: Gettyimages Für die fußballerische Entwicklung des Kolumbianers war der Wechsel nach China womöglich...

    90Min
  • Rangnick könnte sich Klubwechsel in fünf Jahren vorstellen - "Wenn ich gesund bleibe"

    Für Trainer Ralf Rangnick muss RB Leipzig trotz des augenblicklichen Hohenflugs und des möglichen Aufstiegs in die Fußball-Bundesliga nicht das Ende aller Träume sein. Der 57-Jährige könnte sich durchaus vorstellen, in fünf Jahren noch einmal den Klub zu wechseln."Wenn es mir gut geht und ich gesund bleibe, ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass ich vielleicht noch einmal woanders einsteige", sagte der Sportdirektor und Trainer des Spitzenreiters im Interview mit dem SID. Als Vereinstrainer wolle er jedoch in dem Alter nicht mehr arbeiten, höchstens als Sportdirektor. ...

    SID