Mit der Verwendung von Yahoo erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.

Entfernen

Anschlag in München

Amokläufer: Kein Bezug zum IS

Polizeipräsident Hubertus Andrä bestätigt, dass der Täter von München nach Angaben der Ermittler keinen Bezug zum Islamischen Staat hatte.

  • Großzügiges Übergangsgeld trotz Schummelei

    SPD-Politikerin Hinz - Großzügiges Übergangsgeld trotz Schummelei

    Handelsblatt
  • Münchner Todesschütze erschießt neun Menschen und tötet sich selbst

    Die Polizei hat den mutmaßlichen Todesschützen von München identifiziert: Es handele sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner, der schön länger in der bayerischen Landeshauptstadt gelebt habe, sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstag. Die Bilanz der Schreckensnacht von München: Zehn Menschen einschließlich des Täters sind tot. 16 weitere waren in der Nacht noch im Krankenhaus, drei von ihnen mit schweren Verletzungen.

    AFP
  • Den Koran falsch zitiert

    Ein Vater schlägt brutal auf seinen Sohn und die Nichte ein. Die Kinder hatten Koransuren nicht richtig gelernt. © Symbolbild/dpa Großenhain. Als der kleine Elias mit dem hölzernen Spielgerät gezüchtigt wurde, muss er schützend die Hände vors Gesicht gehalten haben, denn er trug auch an den Innenseiten der Oberarme Hämatome davon. So belegen es die Fotos in der Gerichtsakte. Der Zehnjährige sollte Passagen aus dem Koran rezitieren und hatte nach Meinung seines Vaters nicht richtig gelernt. Deshalb schlug der mindestens fünfmal mit einem Mini-Billard-Queue auf das Kind ein. Minuten später wiederholte er das noch einmal mit Elias´ achtjähriger Cousine. Auch das Mädchen hatte anschließend blaue

    sz-online q
  • Die MH370-Tragödie: Experten bringen neue Theorie ins Spiel

    Flug MH370 bleibt verschollen. Millionen Dollar wurden ausgegeben, um ein Gebiet so groß wie Griechenland abzusuchen. Erstmals sprechen nun auch beteiligte Experten davon, dass die Boeing möglicherweise gar nicht abgestürzt, sondern ins Meer geglitten ist. Das Mysterium um Flug MH370 dauert an. Zwei Jahre und vier Monate ist die Boeing der Malaysia-Airline schon verschwunden. Und bis auf ein paar verkrustete Trümmerteile, die vor Afrika aufgetaucht sind, haben die Ermittler herzlich wenig vorzuweisen. 137 Millionen Dollar wurden in die Suche bislang investiert, das Gebiet im Indischen Ozean westlich von Perth ist fast abgesucht. Experten einer niederländischen Firma, die an der Suche beteiligt

    n-tv.de q
  • "Die Lage könnte implodieren"

    Frust bei männlichen Flüchtlingen "Die Lage könnte implodieren" Die Messerattacke in einem Zug bei Würzburg sorgt für eine Debatte über Terrorgefahr in Deutschland - auch über die Situation der Flüchtlinge wird diskutiert. Wer keine Perspektive hat, ist leicht zu radikalisieren, so die Annahme. Der Berliner Unterkunftsbetreiber Friedrich Kiesinger sieht vor allem die Arbeitssenatorin in der Pflicht. Von Oliver Soos Drei Flüchtlingsunterkünfte betreibt Friedrich Kiesinger mit seiner Firma Albatros in Berlin. Für ihn sind junge, männliche Flüchtlinge eine "sensible" Gruppe. "Besonders wenn sie aus den Kulturkreisen arabischer und afghanischer Raum kommen", sagt er. Diese jungen Männer seien es

    Rundfunk Berlin-Brandenburg q
  • Kago-Schloss wird erneut versteigert

    Luxus Ein Investor hatte angekündigt, die Immobilie in Postbauer-Heng zu kaufen. Passiert ist nichts. Das soll sich bald ändern. Postbauer-Heng.Als Mehrfamilienhaus beschreibt die Justiz, was am 30. August vor dem Nürnberger Amtsgericht versteigert werden soll. Was angesichts des extravaganten Stils des Kago-Schlosses in Postbauer-Heng (Kago-Allee) und einem Verkehrswert von mehr als zehn Millionen Euro doch etwas verniedlichend wirkt. Es ist das xte Kapitel in einer Geschichte, die sich nun schon einige Jahre hinzieht. Der insolvente Kachelofen-Unternehmer Karl-Heinz Kago hatte zunächst vergeblich versucht, das Schloss auf dem Markt zu verkaufen. Ein erster Versteigerungstermin im Februar 2015

    Mittelbayerische Zeitung q
  • Deutsche Export-Branchen sorgen sich um Türkei-Geschäfte

    Nach dem Putschversuch in der vergangenen Woche blicken die wichtigsten deutschen Export-Branchen mit Sorge auf die wirtschaftliche Lage in der Türkei.

    dpa
  • Wirbel um Cathy Hummels im Dirndl

    Fesch sieht sie aus - die "Kattl" in ihrem Dirndl, a bayrisches Madl eben. Doch wer genau hinsieht bemerkt, dass sich Cathy Hummels bei der Auswahl ihres Angermaier-Outfits einen großen Patzer geleistet hat.

    Yahoo Sport Deutschland
  • Der größte Teil der Anlegermillionen ist weg

    Euro Grundinvest - Der größte Teil der Anlegermillionen ist weg

    Handelsblatt
  • Muslime in der Bundeswehr: Sohnes Land

    Die Zahl der Migranten in der Bundeswehr steigt kontinuierlich. Drei junge Kameraden in der Bad Cannstatter Theodor-Heuss-Kaserne erklären, was sie bewegt. Stuttgart - Das schwarz-rot-goldene Abzeichen macht den Mann wütend. Yasin Chowdury steht in Prenzlau im brandenburgischen Landkreis Uckermark im Supermarkt in seinem Feldanzug, und der Mann findet, dass das nicht sein darf. Weil der Name auf dem Namensschild nicht Müller oder Schmidt ist. Weil Chowdury dunkelhäutig ist. Der Mann schnauzt dem Bundeswehrsoldaten seine Weltsicht ins Gesicht. Yasin Chowdury nimmt, was er kaufen will, zahlt an der Kasse und macht sich auf in seine Bundeswehrkaserne. Dort wird sein Dienst geschätzt. Am ersten Tag

    Stuttgarter Zeitung q
  • Charlotte Würdig erlitt zwei Fehlgeburten

    Offene und denkwürdigen Worte: Die Moderatorin Charlotte Würdig sprach in einem Interview über zwei Fehlgeburten, die sie erlitten habe. Sie sei in den letzten drei Jahren viermal schwanger gewesen, habe aber nur zwei Kinder.

    spot on news
  • Nach TV-Sommerhaus-Eklat: Rocco Stark stinksauer auf RTL!

    Im "Sommerhaus der Stars" mausern sich Rocco Stark und Angelina Heger schnell zum Hass-Objekt der anderen Promis. Rocco gibt RTL die Schuld

    Promiflash Video
  • Zeitschrift: MH370-Pilot übte mutmaßliche Route am Flugsimulator

    Der Pilot von Flug MH370, der im südlichen Indischen Ozean verscholl, hat einem Pressebericht zufolge die vermutete Flugroute wenige Woche vor dem Unglück am Flugsimulator geübt. Zaharie Ahmad Shah nahm an seinem heimischen Flugsimulator einen Flugkurs über die Straße von Malakka zum südlichen Indischen Ozean, wie das "New York Magazine" am Freitag unter Berufung auf ein vertrauliches Dokument der malaysischen Ermittler berichtete.

    AFP
  • Zehn berühmte Schauspieler, von denen Sie nicht wussten, dass Sie in „Star Trek” mitspielten (10 Fotos)

    Heute sind sie bekannte Stars, aber vielleicht haben Sie gar nicht mitbekommen, dass diese Schauspieler waren, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Bilder: Rex_Shutterstock, Getty, CBS, Paramount, PA Ben Falk GB Autor Filme

    Yahoo Movies International
  • 18-Jähriger erschießt neun Menschen

    München - 18-Jähriger erschießt neun Menschen

    Handelsblatt
  • Türkei: Erdogan lässt tausende Einrichtungen schließen

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach dem Putschversuch und der Ausrufung des Ausnahmezustands die Schließung von 2341 Einrichtungen im Land angeordnet. Darunter seien Schulen, gemeinnützige Institutionen, Gewerkschaften und medizinische Zentren.

    dpa
  • Vogelstudie: Forscher lösen Rätsel um Kuckuckssterben

    Es ist ein merkwürdiger Vorgang, den Forscher in Großbritannien seit einigen Jahren beobachten: Die Population des Kuckucks geht zurück. Warum immer weniger der Vögel mit dem charakteristischen Ruf auftauchen, stellte Ornithologen bislang vor ein Rätsel. Aber nun glauben britische Biologen, eine Antwort gefunden zu haben. Der in Großbritannien festgestellte Populationsrückgang beim Kuckuck stehe direkt mit der Wahl der Migrationsroute in Verbindung, schreiben britische Forscher im Fachblatt "Nature Communications". Ausgerechnet die Tiere, die kürzere Wanderrouten ins Überwinterungsgebiet südlich der Sahara nehmen, laufen Gefahr, eher zu sterben. Chris Hewson von der britischen Stiftung für Ornithologie

    Spiegel q
  • Wikileaks veröffentlicht E-Mails der türkischen Regierung

    Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat Hunderttausende E-Mails der türkischen Regierungspartei AKP veröffentlicht. Am späten Dienstagabend schaltete die Organisation auf Twitter einen Link, der zu einer Art Suchmaschine auf ihrer Webseite führt.

    dpa
  • ZDF: Ermittler bezweifeln afghanische Herkunft des Täters von Würzburg

    Nach der Axt-Attacke in einem Regionalexpress bei Würzburg zweifeln Ermittler nach Angaben des ZDF daran, dass der Täter wie von ihm angegeben aus Afghanistan stammte. Es gebe Anhaltspunkte, wonach sich der Täter bei seiner Registrierung in Deutschland als Afghane ausgab, um seine Chancen zur Anerkennung als Flüchtling zu erhöhen, berichtete das “heute-journal” am Dienstagabend. In seinem Zimmer hätten Ermittler zudem ein pakistanisches Dokument gefunden.

    AFP