• "Wenn wir sie beschimpfen, kriegen wir sie nie zurück": Sebastian Krummbiegel über den Umgang mit der AfD

    Die Landtagswahl in Sachsen steht kurz bevor. Sänger Sebastian Krumbiegel findet bei "Markus Lanz" klare Worte zum Umgang mit AfD-Wählern.

  • Ribéry bestätigt: Das ist mein neuer Klub

    Franck Ribéry hat sich für einen neuen Klub entschieden. Nach seinem Abschied vom FC Bayern bestätigte der der 36-jährige Franzose seinen Wechsel zum italienischen Erstligisten AC Florenz. Per Twitter zog der Klub wenig später nach und hieß die "Legende" willkommen."Für mich war entscheidend, dass ich noch einen Vertrag über zwei Jahre unterschreibe", sagte Ribéry bei Sky. Ein wesentlicher Faktor sei zudem, "dass ich meine Familie bei mir haben kann. Ich freue mich sehr, noch zwei Jahre auf hohem Niveau Fußball spielen zu können."Erlebe bei MAGENTA SPORT mit Sky Sport Kompakt alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live! | ANZEIGE Fiorentinas Sportdirektor Daniele Pradè hatte bereits am 13. Juli Kontakt mit Ribéry aufgenommen und am Montag das Interesse seines Klubs bestätigt.Am Mittwoch landete der Offensivspieler in Italien. "Ich bin sehr glücklich. Ich habe mit der Fiorentina und Luca Toni gesprochen. Er hat mir gesagt, dass es ein großartiger Klub und eine tolle Stadt ist", sagte Ribéry bei seiner Ankunft zu Eurosport. Der frühere Europapokalsieger und zweimalige Meister Florenz hatte die Saison 2018/19 auf dem 16. Platz beendet. Von den Fans wurde der ehemalige Nationalspieler schon am Flughafen begeistert empfangen. "Il fenomeno, il fenomeno (das Phänomen, Anm.)" sangen die anwesenden Fans. FC Bayern wollte angeblich mit Franck Ribéry verlängernBeim FC Bayern war Ribérys Ära nach der vergangenen Saison zu Ende gegangen. Im Gegensatz zu seinem kongenialen Flügelpartner Arjen Robben hatte er angekündigt, seine Karriere fortsetzen zu wollen. Für den deutschen Rekordmeister lief Ribéry zwischen 2007 und 2019 auf und wurde in diesem Zeitraum unter anderem neun Mal deutscher Meister. Im Jahr holte er mit den Münchnern das Triple aus Meisterschaft, Pokalsieg und Triumph in der Champions League. Im selben Jahr wurde er zudem zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Die Bayern hatten Ribéry wohl im Sommer eine Vertragsverlängerung angeboten, wie dessen langjähriger Physiotherapeut Gianni Bianchi im Gespräch mit Sky-Italia-Reporter Gianluca di Marzio erklärt hatte: "Franck wollte sich immer wichtig fühlen. Er entschied sich trotz der Option auf ein weiteres Jahr nicht beim FC Bayern zu bleiben, weil er das Gefühl hatte, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen."

  • Johnson schlägt Übergangslösung beim Brexit vor

    Der britische Premierminister Boris Johnson hat eine Übergangslosung zur Gestaltung der Grenze zwischen Irland und dem britischen Nordirland nach dem Brexit vorgeschlagen. Das Vereinigte Konigreich und die EU hatten sich bereits auf die Moglichkeit alternativer Losungen zum sogenannten Backstop verstandigt, schreibt Johnson in einem am Montag von seinem Buro veroffentlichten Brief an EU-Ratsprasident Donald Tusk. Er schlage vor, die Backstop-Regelungen zur irischen Grenze aus dem EU-Vertrag durch eine Verpflichtung zu ersetzen, nach der die alternativen Losungen so schnell wie moglich wahrend einer Übergangsperiode eingefuhrt werden sollen. Johnson lasst in seinem Schreiben offen, wie diese alternativen Losungen aussehen konnten.Der von Johnsons Vorgangerin Theresa May mit der EU ausgehandelte Brexit-Vertrag sieht vor, dass keine Grenzkontrollen an der irischen Grenze wiedereingefuhrt werden sollen. Allerdings mussten dann aus Brusseler Sicht die EU-Regeln weiterhin im britischen Nordirland oder in ganz Großbritannien gelten. Dies lehnt Johnson ab und hat angekundigt, dass sein Land spatestens am 31. Oktober die EU verlassen werde - ob mit oder ohne Brexit-Vertrag. Bislang lehnt die EU allerdings Nachbesserungen am Vertrag ab.Sollte es zu keiner Verstandigung uber den Backstop und in der Folge zu einem Brexit ohne Vertrag kommen, rechnen Experten mit konjunkturellen Einbruchen.Join the conversation about this story »Weiterlesen auf businessinsider.de

  • Valentino Rossi ganz privat: "Meine Kinder sollen aussehen wie..."

    MotoGP-Star Valentino Rossi zeigt sich in einem Radiointerview privat wie nie, spricht uber seine Familienplane und schwarmt von seiner Heimat Italien

  • Ronaldo schimpft: "Jeder kann für 100 Millionen wechseln"

    Cristiano Ronaldo hat die hohen Beträge auf dem Transfermarkt scharf kritisiert.Der Superstar von Juventus Turin ist der Meinung, dass viele Spieler die horrenden Ablösesummen nicht wert seien."Lässt man mal den Transfer von Joao Felix außen vor, kann heute jeder Spieler für 100 Millionen Euro wechseln, auch ohne etwas geliefert zu haben", sagte CR7 im Interview mit dem portugiesischen Fernseh-Sender TV1.Wie es zu solchen Deals kommen könne? "Die Klubs spekulieren extrem auf das Potenzial und die Fußball-Branche hat sich verändert." Es gebe schlicht mehr Geld im Fußball. Ronaldo: "Ich bin damit nicht einverstanden""Ein Innenverteidiger oder ein Torhüter können für 70 oder 80 Millionen Euro wechseln", monierte Ronaldo, der bei Juve 31 Millionen Euro pro Jahr verdienen soll, und ergänzte: "Ich bin damit nicht einverstanden, aber es ist die Welt, in der wir leben und wir müssen es respektieren."Der Portugiese war im Sommer 2009 für selbst 94 Millionen Euro von Manchester United zu Real Madrid gewechselt - was damals einen Transferrekord bedeutete.Diese Bestmarke verlor er jedoch an den Brasilianer Neymar, der 2018 für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain ging. CR7 erwägt baldiges KarriereendeIm selben Jahr war auch Ronaldo gewechselt, für 117 Millionen Euro schloss er sich der Alten Dame aus Turin an. In seiner ersten Saison wurde er gleich italienischer Meister - wie viele weitere Titel noch hinzukommen, ist offen. Denn der Superstar deutete bei TV1 auch an, dass ein baldiges Karriereende möglich sei. Alle Spiele der 3. Ligalive - als Einzelspiele und in der Konferenz - bei MAGENTA SPORT! | ANZEIGE Er danke zwar nicht an einen Rücktritt, aber: "Vielleicht kann ich meine Karriere im nächsten Jahr beenden." Der 34-Jährige schob jedoch umgehend nach, dass er auch bis "40, 41" spielen könne.Eine Entscheidung sei nicht gefallen - und davon abhängig, wie wie lange er "den Moment" noch genießen könne.

  • Kritik an Harry und Meghan - Elton John «tief erschüttert»

    Wegen einiger Flüge in Privatjets sind Harry und Meghan ziemlich angefeindet worden. Jetzt hat Elton John die britischen Royals verteidigt.Wegen einiger Fluge in Privatjets sind Harry und Meghan ziemlich angefeindet worden. Jetzt hat Elton John die britischen Royals verteidigt.

  • Teleschau

    Horst Lichter blamiert sich: "Ein Stückchen altes Metal? Das hast du doch selber geformt!"

    Vorschnell urteilte "Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter über ein mysteriöses Objekt, dessen Schönheit sich erst auf den zweiten Blick und Verwendungszweck gar erst noch später offenbarte.