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Wimbledon 2015

Djokovic wirft Kohlschreiber raus

Novak Djokovic hat Philipp Kohlschreiber beim Turnier in Wimbledon locker in drei Sätzen in die Knie gezwungen.

  • Wir haben alle versagt

    Ende, aus – das Tischtuch zwischen Gläubigern und Griechenland scheint zerschnitten. Für den Scherbenhaufen tragen aber wir alle die Schuld. Ein Kommentar von Jan Rübel Alexis Tsipras hat eine Menge Leute vor den Kopf gestoßen. Selbst seine engsten Mitarbeiter

    Reingezoomt
  • Deutschland: Bauarbeiter buddeln Goldbarren aus

    Bei Abrissarbeiten auf einem Privatgrundstück in Passau sind Bauarbeiter auf Gold gestoßen: Mehrere Barren mit der Aufschrift "Schweizer Bank" und Rollen voll Blattgold wurden entdeckt. Wem das Gold gehört, ist unklar.

    Frankfurter Rundschau q
  • Selena Gomez: Freizügiger Teenie-Star sorgt ohne BH für Aufsehen

    Sexy unterwegs im Big Apple: Pop-Sternchen Selena Gomez verzichtete beim Shopping in New York auf einen BH – und zog neugierige Blicke auf sich. Dass sich Selena Gomez gern in Szene setzt und sich von ihrer schönsten Seite präsentiert, ist nichts Neues

    CF
  • Attentäters von Lyon machte Selfie mit Kopf seines Chefs

    Der Attentäter von Lyon hat nach Angaben der französische Nachrichtenagentur AFP ein Selfie mit dem abgetrennten Kopf seines Chefs gemacht. Dieses habe er über den Kurznachrichtendienst WhatsApp an eine Handy-Nummer in Kanada geschickt. Die kanadischen

    dpa
  • Nach Angriff auf Hotel in Sousse: Tunesien schließt 80 Moscheen

    In einer nicht verifizierbaren Twitter-Mitteilung haben Unterstützer der IS-Dschihadisten die Verantwortung für den Anschlag auf das Hotel “Imperial Marhaba” in Sousse übernommen. Ein “Soldat des Kalifats” habe den “abscheulichen Hort der Prostitution, des Lasters und des Unglaubens” angegriffen, hieß es. Der tunesische Ministerpräsident Habib Essid wollte sich dazu nicht äußern. Essid ordnete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen an, darunter die Schließung von 80 Moscheen, wegen Anstachelung zum Hass. Außerdem solle die Finanzierung von bestimmten Vereinen überprüft werden. Touristische Einrichtungen sollten verstärkten militärischen Schutz erhalten. Dazu sollten Reservisten eingezogen werden. Unter den mindestens 39 Toten des Angriffs auf das Hotel “Imperial Marhaba” in Sousse – 120 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Tunis – waren nach Angaben von Ministerpräsident Essid auch Deutsche. Die meisten der Opfer seien jedoch Briten, sagte er am frühen Samstagmorgen in Tunis. Zudem seien Belgier und Franzosen unter den Toten. Genaue Zahlen nannte Essid nicht. Nach Angaben des deutschen Konsulats kann es noch einige Zeit dauern, bis geklärt ist, ob und wie viele Deutsche bei dem Anschlag ums Leben kamen. Der Reisekonzern Tui berichtete von aktuell etwa 260 deutschen Urlaubern in Sousse.

    Euronews Videos
  • Zukunft von "GNTM": Günther Klum äußert sich zu den Spekulationen

    Wie geht es mit "Germany's next Topmodel" weiter? Nachdem durch einen Bericht der "Bild"-Zeitung bekannt geworden war, dass angeblich weder Thomas Hayo (*1969) noch Modemacher Wolfgang Joop (70) in der elften Staffel neben Heidi Klum in der Jury sitzen

    spot on news
  • 20 Minuten - Athen lehnt Reform- und Sparpläne komplett ab - News

    Die griechische Regierung kann die Bedingungen der Gläubiger «nicht akzeptieren», weil sie «rezessive» Massnahmen beinhalten.

    20min.ch q
  • Freches Kleinkind schubst Mädchen vom Sprungbrett

    In einem Freibad erlebt ein kleines Mädchen den Schreck seines Lebens. Weil sie zu lange auf dem Sprungbrett zögert, wird sie von einem anderen Kind ins Wasser geschubst. Wer kennt das nicht? Es ist Sommer, man ist im Schwimmbad und will endlich mal

    Yahoo Nachrichten
  • Deutsches Bier made in USA? Beck’s muss Millionen zahlen

    US-Fans der deutschen Biermarke Beck’s dürfen sich freuen: In einem vor Gericht geschlossenen Vergleich zahlt die Brauerei Anheuser-Busch InBev jedem Kunden bis zu 50 Dollar Entschädigung. Das Unternehmen hat das Bier als aus Bremen stammendes Qualitäts

    Yahoo Finanzen
  • Britney Spears mag es "frisch und natürlich"

    Es gibt wohl kaum jemanden, der in ihrem Alter schon so viel im Entertainment-Geschäft mitgemacht hat wie Britney Spears (33, "Pretty Girls"). Trotzdem sieht die Sängerin meist perfekt gepflegt und umwerfend aus. Das Geheimnis ihrer Schönheit verrät sie

    spot on news
  • Euro verkaufen - komme, was da wolle

    Der Rat der Devisenexperten von Barclays (London: BARC.L - Nachrichten) , über Pimco bis hin zur Bank of Tokyo ist eindeutig. Sollte Griechenland in den Staatsbankrott gezwungen werden: Euro verkaufen. Kommt die Einigung mit den Gläubigern doch noch

    Handelsblatt
  • Lilly Becker: Zweideutiger Post an Anna Ermakova?

    Es war ihr großer Tag: Am 25. Juni feierte Lilly Becker ihren 39. Geburtstag. Doch selbst an ihrem Ehrentag ließ es sich die Niederländerin nicht nehmen, sich mit sehr persönlichen und emotionalen Worten an ihren Gatten Boris Becker zu wenden – via Twitter

    CF
  • Tausende Griechen demonstrieren gegen Gläubiger

    In Griechenland haben am Abend rund 17.000 Menschen für ein "Nein" beim Referendum über die Vorschläge der Geldgeber demonstriert. "Nein zur Erpressung der Troika", "Nein zu den Memoranden" und "Unsere Leben gehören nicht den Gläubigern", hieß es auf

    AFP
  • Arbeitskräfte gefragt wie nie - 2,7 Millionen Arbeitslose erwartet

    Ob in Altenheimen oder Kitas, der Industrie oder im Handwerk, in Werbeagenturen oder Unternehmensberatungsbüros - in deutschen Betrieben hat es noch nie so viele freie Stellen gegeben wie im Juni. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) kletterte

    dpa
  • «Regenbogen-Terminator» wird zum Internet-Hit

    Arnold Schwarzenegger (67) hat sein Profilfoto bei Facebook geändert und sorgt damit für Gesprächsstoff. Der Schauspieler und ehemalige Gouverneur Kaliforniens färbte am Wochenende sein Foto, das ihn in seiner Rolle als «Terminator» zeigt, in Regenbogen

    dpa
  • Traumjobs: Die attraktivsten Arbeitgeber der Welt (10 Fotos)

    Die amerikanische PR-Firma Universum hat unter Tausenden Studenten aus den Bereichen Wirtschaft- und Ingenieurwissenschaften eine Umfrage durchgeführt, welche Arbeitgeber für sie am attraktivsten erscheinen. Auch ein deutsches Unternehmen schafft es in

    CF Bigas
  • Bundesliga - FC Bayern an 20-Millionen-Youngster interessiert

    Dieser Sechser ist die perfekte Mischung zwischen Yaya Touré und Paul Pogba. Mit seiner körperlichen Präsenz, seiner Schnelligkeit sowie seiner Spielübersicht würde Carvalho perfekt ins defensive Mittelfeld des Rekordmeisters passen. Einziger Haken, die

    Eurosport
  • Abzocke? Preis für neues BVB-Trikot sorgt für Ärger

    Wie das Trikot für die neue Saison aussieht, darum macht Borussia Dortmund noch ein Geheimnis. Der Preis dagegen ist schon bekannt. Er steigt um fünf Euro. Und mit ihm um die gleiche Summe die versandkostenfreie Grenze im BVB-Onlineshop. Das sorgt für Ärger. Was Fans und Verein dazu sagen? Das lesen Sie hier.

    Ruhrnachrichten q
  • Windows 10: So sieht der Standard-Wallpaper aus

    Microsoft hat nun den Standard-Wallpaper für Windows 10 enthüllt. Er sieht richtig schick aus! Hier die Entstehungsgeschichte.

    PC-WELT q
  • Was denken die Griechen über das geplante Referendum?

    Die überraschende Nachricht von einem Referendum über die Sparpläne der Athener Regierung hat bei den Menschen gemischte Gefühle ausgelöst. Viele sind besorgt, dass Griechenland aus der Eurozone austreten könnte.Trotz der Beschwichtigungsversuche der Regierung, wollten zahlreiche Griechen ihr Erspartes noch in der Nacht in Sicherheit bringen. “Ich denke nicht, dass es etwas Tragisches ist, denn es wird ein Referendum geben. Endlich fragt ein Ministerpräsident das Volk mal nach seiner Meinung. Wir dürfen deswegen keine Angst haben und alle andern da mit reinziehen”, meinte eine junge Frau am Abend in Athen. Unter der Regierung Papandreou war ein geplantes Referendum 2012 gescheitert. “Noch vor ein paar Jahren war ein Referendum untragbar, aber jetzt soll es plötzlich der richtige Weg sein. Es ist ganz normal, dass einige Menschen sich aufregen. Wie Sie sehen können regen sich andere auch auf”, erklärt ein Mann. “Wenn Griechenland die Kraft hätte sich zu widersetzen, würde ich sagen, ja lasst uns austreten. Aber die Kraft haben wir nicht und ich finde, wir wollen in Europa nicht immer nur hinterherkriechen sondern gleichwertiger Teil Europas sein. Wir brauchen ordentliche Verhandlungen und Gespräche, damit wir in der Eurozone und in der EU bleiben können”, findet ein junger Grieche. Die Euro-Finanzminister wollen sich

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