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  • Nachrichten
    dpa

    Frau brutal misshandelt - Sorge um vier Kinder

    Schwer verletzt liegt eine Frau im Kofferraum eines Autos. Als die Polizei sie befragt, ergibt sich ein schlimmer Verdacht: Ihr Mann könnte die vier kleinen Kinder in seiner Gewalt haben. Es dauert Stunden, bis SEK-Kräfte Klarheit haben.Schwer verletzt liegt eine Frau im Kofferraum eines Autos. Als die Polizei sie befragt, ergibt sich ein schlimmer Verdacht: Ihr Mann konnte die vier kleinen Kinder in seiner Gewalt haben. Es dauert Stunden, bis SEK-Krafte Klarheit haben.

  • Nachrichten
    dpa

    Göttingen: Polizist schlägt Jugendlichem ins Gesicht

    Ein mutmaßlicher Fall von Polizeigewalt schlägt im Netz hohe Wellen: Ein Beamter schlägt einem 19-Jährigen ins Gesicht, während dieser gerade in einer Videokonferenz ist. Die Polizei hat nun Stellung genommen und auch über Konsequenzen gesprochen.Ein mutmaßlicher Fall von Polizeigewalt schlagt im Netz hohe Wellen: Ein Beamter schlagt einem 19-Jahrigen ins Gesicht, wahrend dieser gerade in einer Videokonferenz ist. Die Polizei hat nun Stellung genommen und auch uber Konsequenzen gesprochen.

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    Gala DE

    Royals: Dieses Schulprivileg genießen nur die Cambridge-Kinder

    Prinzessin Charlotte und Prinz George haben sich wunderbar in ihrer Londoner Schule eingelebt und werden behandelt wie alle anderen Schulkameraden. Doch jetzt wird ihnen eine unvermeidbare Sonderbehandlung zuteil.

  • Sport
    Sport1

    Rangnick überrascht mit Top 3 der besten Trainer

    Drei Trainer haben bei Ralf Rangnick einen besonderen Eindruck hinterlassen.Angesprochen auf die Frage, welche drei Trainer für ihn heraushebenswert seien, sagte der 62-Jährige im Podcast Leadertalk: "Da fallen mir viele ein. Wenn ich das aber begrenzen soll, dann sind das Arrigo Sacchi, Gianpiero Gasperini und Roger Schmidt. Schmidt wurde in seinem zweiten Jahr in Salzburg zu einem der besten Trainer, die wir in Deutschland haben. Die Spieler haben ihn extrem geschätzt, wenn nicht sogar geliebt."Rangnick, der in diesem Sommer seinen Vertrag als Head of Football bei RB Leipzig aufgelöst hat, sprach mit Businesscoach und Ex-Journalist Mounir Zitouni zudem darüber, was einen erfolgreichen Trainer ausmacht und wie Spieler heutzutage geführt werden sollten.Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden"Die acht Jahre in Leipzig haben aus mir einen deutlich besseren Trainer und Sportdirektor gemacht als ich es vorher war", erzählte Rangnick in dem Podcast. Er habe enorm viel mitgenommen von der Expertise und dem Fachwissen der Top-Leute, die es vor Ort gab. Die Größe des Trainerstabs habe sich gegenüber früher "dramatisch verändert". Rangnick hält Entschlossenheit für wichtigste Eigenschaft"In Ulm 1998 waren wir im Trainerstab zu dritt. Wenn man sieht, welchen Trainerstab man heutzutage zur Seite gestellt bekommt, dann ist das ein Quantensprung. Diese Geschichte macht aber nur Sinn, wenn du diese Fachleute schätzt, wahrnimmst und auch Verantwortlichkeiten überträgst. Wenn du als Trainer dann an deren Fachwissen partizipierst wirst du unweigerlich besser", sagte der Ex-Leipziger.Für eine erfolgreiche Arbeit in einem Bundesligaklub gibt Rangnick vor allem der Entschlossenheit die größte Bedeutung. "Ich glaube, dass es mehr denn je auf die Führungsstärke eines Cheftrainers ankommt. Eine starke Führung wird in Zukunft immer bedeutsamer in den Bundesligaklubs." Rangnick: Geld nicht nachhaltig für Spieler-MotivationAber wie geht das? Für Rangnick ist klar: "Am Ende geht es darum, jedem Mitarbeiter, egal, ob er auf der Geschäftsstelle arbeitet oder im Trainerstab, aber auch jedem Spieler das Gefühl zu geben, dass er eben mehr ist als das fünfte Rad am Wagen. Wenn du Mitarbeiter haben möchtest, die mehr als Dienst nach Vorschrift machen, die sich mit aller Hingabe identifizieren, dann musst du sie auch so behandeln, dann musst du ihnen diesen Respekt und diese Wichtigkeit im Tagesgeschäft vermitteln."Wichtig auch für den erfahrenen Trainer: Dass die Spieler merken, dass sie sich entwickeln. "Der größte Motivator ist, dass die Spieler das Gefühl haben, dass man sie besser macht. Wenn sie dieses Gefühl haben, dann folgen sie dir. Geld, Prämien, Bonuszahlungen sind nicht wirklich nachhaltig für eine höhere Motivation."Mounir Zitouni - Autor dieses Textes - arbeitet als Business-Coach für Veränderung, Entwicklung und Persönlichkeit (www.mounir-zitouni.de). Als Ex-Profifußballer (unter anderem Kickers Offenbach und Eintracht Frankfurt) und ehemaliger Sportjournalist (kicker Sportmagazin) weiß er genau um die Anforderungen und den Druck in einem spannungsgeladenen und leistungsausgerichteten Umfeld.

  • Sport
    Sport1

    Wie ein Witz einen großen Schumacher-Eklat auslöste

    Mit dem wohl berühmtesten Parkmanöver verewigte sich Michael Schumacher 2006 in der Formel-1-Historie.Auch wenn Schumacher später stets betonte, seinen Ferrari im Qualifying zum Großen Preis von Monaco nicht absichtlich in der Rascasse abgestellt zu haben, legen nun Aussagen seines früheren Teamkollegen Felipe Massa genau das nahe. Demnach ging die Aktion, die als "Rascasse-Gate" Geschichte schrieb, auf einen Witz während einer Teambesprechung zurück."Wir hatten eine Besprechung mit dem Team, dabei redeten wir über das Qualifying", erklärte Massa in der Sky-Dokumentation "The Race to Perfection".Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin. Sonntag ab 21.15 Uhr und ab sofort wöchentlich im TV und STREAM auf SPORT1 Schumacher nimmt Brawn-Witz offenbar ernstDabei ging es im Gespräch mit dem damaligen Ferrari-Technikchef Ross Brawn auch um die Strategie bei der Reifenwahl. Damals standen den Teams für das Qualifying zwei Sätze zur Verfügung."Und Michael sagte sowas wie: 'Aber wenn wir direkt schneller sind und auf den zweiten Satz warten ...", erinnerte sich Massa. "Und Ross Brawn sagte: 'Vielleicht können wir für eine Gelbe Flagge sorgen.' Und ich sagte: 'Zum Spaß. Nicht ernsthaft, zum Spaß.'"Im Gegensatz zu Massa nahm Schumacher Brawns Worte offenbar ernst. "Es kam genau so", erzählte Massa. "Michael nutzte diesen Witz für seine Zwecke." "Rascasse-Gate" geht für Schumacher nach hinten losSchumacher lag im Qualifying in Führung, als er auf seiner letzten Runde seinen Ferrari in der Rascasse parkte und damit eine Gelbe Flagge provozierte. So verhinderte er, dass ihm die Konkurrenten die Pole Position noch entreißen konnten. Die Rechnung hatte Schumacher allerdings ohne die Stewards gemacht, die ihn für die Aktion bestraften und für das Rennen auf den letzten Startplatz setzten."Es hat ein Jahr gedauert, bis er mir gesagt hat, dass er es absichtlich getan hat", sagte Massa. "Das zeigt, dass jeder Fehler macht im Leben und das war definitiv einer."Der heutige Formel-1-Sportchef Brawn ergänzte in der gleichen Dokumentation: "Michael leistete sich gelegentlich Fehltritte, Dinge, für die man nie eine logische Erklärung geben konnte." Brawn: "Es war ein dummer Schachzug"Unvergessen auch Schumachers Rambo-Manöver in Jerez 1997 gegen WM-Konkurrent Jacques Villeneuve, der trotzdem Weltmeister wurde, weil Schumacher aus der Wertung gestrichen wurde."Er hatte dieses unglaubliche Konkurrenzdenken. Und manchmal kam es zu einem Kurzschluss", sagte Brawn und bezeichnete Schumachers "Rascasse-Gate" rückblickend als unnötig. "Es war einfach ein dummer Schachzug. Und einer dieser Kurzschlüsse, die Michael zwei-, dreimal in seiner Karriere hatte."

  • Health
    ZEIT ONLINE

    Corona-Pandemie in Spanien: "Viele Positivfälle zeigen keine Symptome"

    Erneut sind spanische Großstädte Epizentren der Pandemie. Die Ärztin Maria José Abadías aus Barcelona sagt, warum die derzeitige Lage dennoch anders ist als im Frühjahr.

  • Sport
    Sport1

    Bayern muss die Baustelle Alaba schließen

    Liebe Fußball-Freunde,das Debakel des FC Schalke 04 gegen den FC Bayern hat mich mit diesem Ergebnis denn doch überrascht: Es steht am Ende 0:8, da kannst du doch nicht als Kapitän wie Schalkes Benjamin Stambouli hingehen und sagen: Mit dieser Mentalität werden wir in Zukunft noch Spiele gewinnen.Da siehst du doch, was da kaputt ist auf Schalke, wenn ein Kapitän so etwas ausspricht... Was denken denn da die anderen 25 Spieler, die hinten dranstehen und so etwas hören?Schalke hat ja noch nicht mal Zweikämpfe geführt. Wenn ein Spiel so gegen mich läuft, dann tu ich wenigstens noch jemandem weh...Werde Deutschlands Tippkönig! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmeldenWas sollen denn die Fans denken, die das sehen, mit ihrer Arbeitermentalität, Schweiß und Blut? Die leiden doch mit, und dann sehen die sowas. Tönnies im Stadion unverständlichUnverständlich ist für mich außerdem, dass Clemens Tönnies (früherer Aufsichtsratsboss, Anm. d. Red.) trotz seines Aus' auf Schalke im Stadion war - nach allem, was zuvor gewesen war mit dem Rücktritt von allen Ämtern: Ich wäre an seiner Stelle nicht ins Stadion gegangen, wenn mich die Bayern und Uli Hoeneß eingeladen hätten.Der Top-Favorit auf den Titel ist natürlich weiterhin Bayern. Aber ich bin davon überzeugt: Borussia Dortmund hat in diesem Jahr gute Chancen, die Meisterschaft zu gewinnen.Sie konnten ihr Team zusammenhalten mit Jadon Sancho und Erling Haaland – jetzt haben sie auch noch Jude Bellingham dazubekommen. Die Qualität hat der BVB auf jeden Fall gesteigert, auch wenn es sich zeigen muss, ob es nach hinten raus reicht. Ich würde dieses Ergebnis mit dem 3:0 gegen Gladbach fast gleichsetzen mit dem 8:0 der Bayern gegen Schalke. Gladbach hat ja auch enorme Qualität. Und wenn Marco Reus und Julian Brandt dann noch von der Bank kommen... BVB-Youngster begeisternIch fand auch Mats Hummels' Aussage nach dem Spiel positiv und offensiv, als er sagte: "Wir sind noch lange nicht am Ziel." Warum also soll der BVB den Bayern nicht mal ein Bein stellen? Da ist noch so viel Potenzial, sie haben die Power.Bemerkenswert fand ich dabei auch, wie Sancho bei der Elfmetersituation Haaland den Ball überließ - er lächelte sogar und war nicht angefressen. Da siehst du doch, wie die Youngster miteinander umgehen. Sancho und sein Tempo, das ist ohnehin weltklasse. Bayern muss noch was machenIch finde auch: In der Breite müssen die Bayern schon noch was machen und Qualität dazuholen, der Abgang von Thiago ist ein Verlust. Und auch Robert Lewandowski darf nicht ausfallen, das hat man ja gesehen in der vergangenen Saison.Auch die Baustelle David Alaba und die Hängepartie mit seinem Berater um einen neuen Vertrag musst du jetzt zügig schließen.Euer Stefan EffenbergStefan Effenberg hat 2001 mit dem FC Bayern die Champions League gewonnen. Mit den Bayern und Borussia Mönchengladbach wurde er zudem mehrmals Deutscher Meister und Pokalsieger. Seit Sommer 2018 bildet der 52-Jährige mit Marcel Reif und Mario Basler das feste Experten-Team des CHECK24 Doppelpass.