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  • Sohn Noah rassistisch beleidigt - so reagiert Boris Becker auf die Strafe für den AfD-Pöbler

    AfD-Politiker Jens Maier wurde wegen eines rassistischen Tweets gegen Boris Beckers Sohn Noah zu einer Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Papa Boris meldete sich daraufhin auf Twitter zu Wort.

  • Vor Familie geflohene Saudi-Araberin berichtet von Leben in ihrer Heimat

    In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Kunun von ihren Lebensumständen in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC. Um ihrer Familie zu entkommen, habe sie auch über Suizid nachgedacht.

  • Katze mit Schnurrbart wird zum viralen Hit

    Ein Video einer Katze, die ihrem Besitzer ein “Hi” entgegen zu hauchen scheint, wann immer er sie begrüßt, erobert derzeit die viralen Netzwerke. Die Samtpfote war schon zuvor bekannt - bisher allerdings für ihren “Schnurrbart”.

  • Hamburger Legende: "Störtebeker war Kapitän und Kaufmann, kein Outlaw"

    Er ist eine Hamburger Legende: der Pirat Klaus Störtebeker. Wissenschaftlich beweisen lässt sich von der ganzen Geschichte aber nur wenig. Ein Historiker klärt auf.

  • Discounter-Riese mit unterschiedlichen Namen: Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

    Auch in Österreich ist Aldi einer der beliebtesten Discounter-Märkte - allerdings unter dem Namen Hofer. Dass der Konzern in der Alpenrepublik einen anderen Namen trägt, hat gleichermaßen historische wie pragmatische Gründe.

  • Aus Saudi-Arabien geflohene 18-Jährige: "Ich war der Gewalt meiner Mutter ausgesetzt"

    Die 18-jährige Saudi-Araberin, die nach einer Odyssee über Kuwait und Thailand in Kanada Asyl bekommen hat, hat in ihrer neuen Heimat erstmals ein Fernsehinterview gegeben. Die 18-jährige Rahaf Mohammed al-Kunun hatte sich vom Islam losgesagt und sich während einer Reise in Kuwait von ihrer Familie abgesetzt. "Wir werden wie Sklaven behandelt" Nach eigenen Angaben glich ihr Dasein in Saudi-Arabien einem Martyrium: "Am Anfang haben sie mich für sechs Monate eingesperrt, weil ich mir die Haare abgeschnitten hatte und das war verboten. Weil man dann wie ein Mann aussieht und das ist nach islamischem Glauben untersagt. Ich war der Gewalt meiner Mutter und meines Bruders ausgesetzt". Weiterhin beklagte der Teenager: "Wir saudische Frauen werden wie Sklaven behandelt. Wir dürfen bei der Verheiratung, der Ausbildung und der Berufswahl keine selbstständigen Entscheidungen treffen." 160.000 Follower und ein neues Profil Die 18-jährige erklärte, von männlichen Verwandten, darunter ein Bruder, misshandelt, eingesperrt und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Überprüfen lassen sich ihre Angaben nicht. Auf Twitter hat der Teenager inzwischen mehr als 160.000 Follower. Aus Thailand in Toronto eintreffend, trug die 18-Jährige demonstrativ eine Basecap der Vereinten Nationen und einen Kapuzenpulli mit Canada-Aufschrift. Die UN hatten Kanada empfohlen, ihr Asyl zu gewähren. Die Regierung entsprach der Bitte. Die junge Frau hat bereits ihr Twitter-Konto mit einem Profilbild aus Kanada versehen. Vor ihrem ersten TV-Interview sei sie "sehr aufgeregt" gewesen, schrieb die junge Frau.

  • Mutter hilft mit unkonventionellem Trick ihrem kranken Baby

    Das Bild einer unbekannten Mutter ist auf Facebook viral gegangen. Darauf ist zu sehen, wie sie ihrem Baby den Rücken massiert - mit einem Vibrator. Die ungewöhnliche Methode hilft dem kleinen Mädchen, Schleim abzuhusten, der sich in ihrer Lunge bildet. Das Bild ist Zehntausende Male geteilt und kommentiert worden.