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  • Trump begnadigt des Mordes beschuldigte US-Soldaten

    Der US-Präsident kann sich als Oberbefehlshaber über Entscheidungen der Militärjustiz hinwegsetzen. Donald Trump nutzt dieses Recht nun in drei Fällen, die zum Teil für viel Aufsehen sorgten. Das stößt auf Kritik.Der US-Prasident kann sich als Oberbefehlshaber uber Entscheidungen der Militarjustiz hinwegsetzen. Donald Trump nutzt dieses Recht nun in drei Fallen, die zum Teil fur viel Aufsehen sorgten. Das stoßt auf Kritik.

  • Lisa Müller düpiert Reit-Elite: "Sprachlos, wie er im Viereck getanzt ist"

    Was für ein Erfolg für Lisa Müller!Die Dressurreiterin hat beim Weltcup-Turnier in Stuttgart einen überraschenden Sieg gefeiert und die anwesende Reit-Elite hinter sich gelassen.Die 30 Jahre alte Ehefrau von Bayern-Star Thomas Müller erhielt für ihren Ritt mit dem Wallach "Stand by me" 75,913 Prozent."Stedi siegt im Grand Prix der German Masters in Stuttgart. Ich bin absolut sprachlos und glücklich wie er heute im Viereckt getanzt ist. Danke an alle, die uns die Daumen gedrückt haben", schrieb Müller nach ihrem Sieg auf Instagram. Müller lässt Reit-Elite hinter sichBei ihrer 50. internationalen Prüfung siegte die von ihrem Mann bejubelte Müller vor Ingrid Klimke aus Münster mit Franziskus (75,413).Eine unerwartet fehlerhafte Vorstellung lieferte Vorjahressiegerin Isabell Werth, die mit Emilio (74,239) nur Fünfte wurde.Die sechsmalige Olympiasiegerin durfte sich aber zumindest über den Sieg von Müller freuen, die von ihr trainiert wird. Müller klagt: "Nur das dumme Frauchen"Bereits im Vorfeld des Turniers hatte Müller für Aufsehen gesorgt, als sie über die Schattenseiten des Berühmtseins in Verbindung mit ihrem Mann gesprochen hatte."Ich muss sagen, dass ich mich inzwischen mehr zurückgezogen habe. Ich habe zu oft Neid und Missgunst erlebt von Menschen, die eigentlich vorn herum nett und freundlich waren", berichtete Müller im Fachmagazin Reiter Revue:"Klar, wenn es gut läuft, liegt es natürlich daran, dass der Mann alles zahlt, aber nicht, weil man es aus eigener Leistung schafft. Man ist nur das dumme Frauchen, das faul ist und nur aufs Pferd gehoben wird." Bundestrainerin lobt Lisa MüllerDabei zeichnen Müller vor allem Ehrgeiz und Trainingsfleiß aus, wie Monica Theodorescu berichtet. "Sie hat eine gute Entwicklung gemacht. Es wird von Prüfung zu Prüfung besser", erklärte die Dressur-Bundestrainerin vor dem Wettkampf, bei dem sich wieder zahlreiche Blicke auf Müller richteten."Das ist schon ein anderer Druck", macht Theodorescu deutlich. "Man muss sie manchmal ein bisschen schützen." Müller als prominente UnterstützungViele Veranstalter in Deutschland hoffen, mit einer Einladung an Lisa Müller gleichzeitig auch ihren berühmten Mann als Zuschauer für das Turnier zu gewinnen.Bayern-Star Müller begleitet seine Frau (seit 2009 verheiratet) immer wieder zu Wettkämpfen.

  • Wenn Frauen zu grauen Haaren stehen

    Graue Haare bei Frauen galten lange als Makel. Inzwischen stehen mehr Frauen öffentlich zu ihrer natürlichen Farbe, auch die neue Begleitung von Keanu Reeves trägt Grau. Bröckelt ein altes Ideal?Graue Haare bei Frauen galten lange als Makel. Inzwischen stehen mehr Frauen offentlich zu ihrer naturlichen Farbe, auch die neue Begleitung von Keanu Reeves tragt Grau. Brockelt ein altes Ideal?

  • Guardiola-Rückkehr zu Bayern? "Wollen besten Trainer"

    Bastelt der FC Bayern tatsächlich an einer Rückkehr von Pep Guardiola?Nachdem sich am frühen Abend die Zukunft von Hansi Flick klärte und von Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge verkündet wurde, dass Flick bis Weihnachten und vielleicht auch "darüber hinaus" Cheftrainer bleiben werde, richtete sich tief in der Nacht der Trainer-Blick Richtung Sommer.Grund: Für die kommende Saison wollen die Münchner einen neuen Cheftrainer präsentieren. Einer der zuletzt gehandelten Namen ist Pep Guardiola, derzeit in Diensten von Manchester City (Vertrag bis 2021). Von 2013 bis 2016 trainierte er die Bayern. FC Bayern: Ist Pep wirklich möglich?Ist eine Guardiola-Rückkehr realistisch?"Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Frage vor drei Tagen vielleicht noch beantwortet hätte. Jetzt werde ich sie überhaupt nicht beantworten, weil ich mich in dieser Position nicht autorisiert fühle, solche Gedanken zu artikulieren", antwortete Ehrenpräsident Uli Hoeneß auf der Pressekonferenz nach der Jahreshauptversammlung.Der Ex-Präsident führte aus: "Da wird dann sehr oft eine Tür für ein gegenseitige Ausspielen aufgemacht: Hoeneß gegen den Vorstand. Das werde ich auf keinen Fall machen."Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGESPORT1 fragte daraufhin bei Neu-Präsident Herbert Hainer nach. "Der Vorstand kümmert sich jetzt um die Sache (Trainersuche, d.Red.) und wird versuchen, nach bestem Wissen und Gewissen den besten Trainer für den FC Bayern zu bekommen."Der frühere Adidas-Boss weiter: "Wenn ich sage den besten, dann heißt es einerseits, wen wir gerne haben wollen, auf der anderen Seite muss der auch verfügbar sein. Pep Guardiola ist ein super Trainer, aber er hat bei Manchester City Vertrag. Jetzt würde ich sagen: Warten wir ab, bis der Vorstand auf uns zukommt. Dann befassen wir uns mit allen Alternativen. Aber prinzipiell wollen wir den besten Trainer bei Bayern München haben." Guardiola-Rückkehr wäre SensationMit den Citizens rangiert der 48 Jahre alte Katalane derzeit nur auf Platz vier in der Premier League, mit bereits neun Punkten Rückstand auf den FC Liverpool.Aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay droht dem Verein von der UEFA sogar ein einjähriger Ausschluss von der Champions League. Zudem soll Guardiola schon seit geraumer Zeit mit der Transferpolitik unzufrieden sein. Reicht das jedoch, um ein Comeback in München in Betracht zu ziehen?Nach SPORT1-Informationen ist ohnehin Eric ten Hag (Ajax Amsterdam) Wunschkandidat beim FC Bayern.DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGEEine Guardiola-Rückkehr würde einer Sensation gleichen. Ein klares Dementi zur möglichen Rückholaktion gab es aber weder von Hoeneß, noch von Hainer.

  • Syrische Flüchtlinge: "Wir sprechen nicht von Flüchtlingen. Sie sind unsere Gäste"

    Vor den Kämpfen in Nordsyrien fliehen viele Kurden in den Nordirak. In Bardarash ist ein riesiges Flüchtlingslager entstanden - mit Solidarität und Perspektivlosigkeit.

  • Angebliche Affäre von Boris Johnson fühlt sich "gedemütigt"

    Wenige Wochen vor der britischen Parlamentswahl hat sich die US-Unternehmerin Jennifer Arcuri emotional über eine mutmaßliche Affäre mit Premierminister Boris Johnson geäußert. Der Politiker habe sie "mit gebrochenem Herzen" und "gedemütigt" zurückgelassen, sagte Arcuri dem britischen Fernsehsender ITV am Sonntag. Die US-Bürgerin steht im Zentrum eines mutmaßlichen Interessenkonflikts, der in die Zeit von Johnson als Bürgermeister von London zurückgeht.

  • Magath kritisiert Abraham-Strafe: "Das ist Berufsverbot"

    David Abraham wurde nach seiner Attacke auf Christian Streich vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes für sechs Bundesliga-Partien gesperrt.Zudem muss der Kapitän von Eintracht Frankfurt eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro zahlen. Felix Magath äußert im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 Kritik bezüglich des Strafmaßes. "Die Strafe ist viel zu hoch. Christian Streich hat gesehen, dass Abraham auf ihn zu gerannt kommt. Er kommt ja nicht heimlich von hinten", sagte der zweimalige Double-Trainer des FC Bayern München.Abraham habe nicht die Absicht gehabt, Streich umzurennen, ist der 66-Jährige sicher. "Er wollte ihn an der Schulter berühren, aber das ist für einen Fußballspieler normal." Und weiter: "Ich halte nichts von Spielstrafen, das ist nur Berufsverbot. Für so eine Aktion kann man ihm eine Geldstrafe von 100.000 Euro geben, dann ist der Käse gegessen. Das kann man zum Teil an einen Amateurverein geben und alle sind zufrieden."DAZN gratis testen und die Freitags- und Montagsspiele der Bundesliga live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Magath: "Trainer ist wie Tiger in Coaching Zone"Beim Umgang mit Schiedsrichtern hat der Meistermacher des VfL Wolfsburg Verständnis dafür, wenn Spieler versuchen, den Unparteiischen zu beeinflussen: "Man muss als Spieler versuchen, für sich das Beste rauszuholen. Wenn ich merke, der Schiedsrichter ist unsicher, gehe ich hin und fordere etwas, damit er ein schlechtes Gewissen hat."Und damit nicht genug. Auch die Einschränkungen für die Trainer kritisierte der Aschaffenburger. "Der Trainer ist wie ein Tiger in seiner Coaching Zone. Wehe, er geht darüber." Ihm sei es egal, da er damit nichts mehr zu tun habe. Allerdings hält Magath es "für respektlos, einem Trainer so einen Bereich zu geben."