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  • "Angepasste Sch...": Karl Dall rechnet mit der Comedy-Branche ab

    Kultkomiker Karl Dall ist noch immer für einen derben Spruch gut. In einer Talkshow im NDR-Dritten wetterte der 78-Jährige heftig gegen die heutige Comedy-Branche. Die neue Kollegen-Generation ist so gar nicht nach seinem Geschmack.

  • TV-Star Ingo Kantorek stirbt bei Autounfall

    Albtraum auf der A8: Der RTL-II-Star Ingo Kantorek und seine Frau Suzana sind bei einem folgenschweren Autounfall ums Leben gekommen.

  • Bundesliga: Coutinho: Konditionen wohl durchgesickert

    Der FC Bayern München steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Philippe Coutinho. Nach dem 2:2-Auftaktspiel gegen Hertha BSC am Freitagabend bestätigte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic im ZDF den anstehenden Transfer. Zuvor hatte der FC Barcelona gegenüber SPOX und Goal eine Einigung bekanntgegeben.

  • Zwei Bergwanderer stürzen in den bayerischen Alpen in den Tod

    In den bayerischen Alpen sind zwei Bergwanderer abgestürzt und ums Leben gekommen. Am Falkenstein bei Inzell in den Chiemgauer Alpen rutschte ein 51-Jähriger nach Angaben der Polizei am Mittwoch aus und fiel rund 200 Meter in eine Felsrinne. Bereits in der Nacht zum Mittwoch verunglückte ein 32-Jähriger beim Abstieg von einer Berghütte am Nebelhorn bei Oberstdorf in den Allgäuer Alpen ebenfalls tödlich.

  • Was lahme Rechner flott macht

    Der Arbeitsspeicher (RAM) ist mit vier Gigabyte oder mehr gut bestückt. Eine schnelle SSD ist an Bord. Und trotzdem wird die Arbeit am Rechner zur Geduldsprobe? Dann muss Windows 10 auf die Hebebühne.Der Arbeitsspeicher (RAM) ist mit vier Gigabyte oder mehr gut bestuckt. Eine schnelle SSD ist an Bord. Und trotzdem wird die Arbeit am Rechner zur Geduldsprobe? Dann muss Windows 10 auf die Hebebuhne.

  • Leere Villen, grübelndes Land: Was vom Fall Epstein bleibt

    Der Tod von Jeffrey Epstein vor einer Woche in New York lässt ein verwirrtes Land zurück. Mutmaßliche Opfer hoffen weiter auf Gerechtigkeit. Von der Frau, die seinen Sexhandelsring ermöglicht haben soll, fehlt jede Spur.Der Tod von Jeffrey Epstein vor einer Woche in New York lasst ein verwirrtes Land zuruck. Mutmaßliche Opfer hoffen weiter auf Gerechtigkeit. Von der Frau, die seinen Sexhandelsring ermoglicht haben soll, fehlt jede Spur.

  • Indonesien: Die Hauptstadt Jakarta droht unterzugehen

    Die indonesische Hauptstadt Jakarta droht unterzugehen. 40 Prozent der Fläche befinden sich mittlerweile unter dem Meeresspiegel. Überschwemmungen sind zwar während der Regenzeit üblich. Aber es wird erwartet, dass sie infolge des Klimawandels häufiger auftreten. Und die Stadt wird immer wieder von Erdbeben und Tsunamis heimgesucht. Außerdem hat die 30 Millionen-Metropole - trotz einer neuen U-Bahn - enorme Verkehrsprobleme. Die Hauptstadt soll verlegt werden Deshalb will Indonesien seine Hauptstadt verlegen. Neuer Regierungssitz soll die Insel Borneo werden. Dies kündigte Präsident Joko Widodo am Donnerstag auf Twitter an. Auf einer Pressekonferenz sagte er zum Wechsel des Regierungssitzes: "Eine Hauptstadt ist nicht nur ein Symbol für nationale Identität, sie stellt auch den Fortschritts eines Landes dar. Es geht um wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit. Das ist die Vision für ein fortschrittliches Indonesien." Ziel ist es, bis 2024 eine neue Hauptstadt zu haben. Künstliche Inseln und eine Ufermauer Unterdessen wird nach Lösungen für Jakarta gesucht: In der Bucht vor der Stadt sollen künstliche Inseln als Wall gegen die Javasee dienen. Außerdem wurde eine große Küstenmauer genehmigt. In besonders bedrohten Vierteln wie Rasdi wurde bereits eine Betonmauer errichtet. Anwohner berichten, dass die Situation seitdem besser ist. Rastini, 40 Jahre alt, sagt: "Jetzt ist es besser, wegen der Ufermauer. Die ist hilfreich. Die Überschwemmungen halten sich also in Grenzen. Morgens kommt Hochwasser, abends lässt es nach. Am nächsten Morgen ist es dann wieder überflutet." Und Rasdi, der einen Lebensmittelstand hat, erzählt: "Heute bin ich nicht mehr so nervös wegen der Überschwemmungen. In der Vergangenheit, als die Überschwemmungen kamen, zitterte ich immer. 2007 wäre ich fast ertrunken, alle meine Sachen wurden weggefegt und ich musste von vorne anfangen." Dauerhafte Lösungen fehlen Laut Experten ist die Ufermauer allerdings keine dauerhafte Lösung. Man müsse auch neue Wege der Wasserversorgung finden, denn es wird zu viel Grundwasser entnommen. Bereits jetzt dringt schon wieder Wasser in die von der Mauer geschützten Straßen.