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  • Sorgen wegen des Coronavirus: Anleger sollten Ruhe bewahren

    Das neuartige Coronavirus sorgt für große Verunsicherung an den Börsen: Die Kurse haben kräftig nachgegeben. Wie sollten Anleger darauf reagieren?Das neuartige Coronavirus sorgt fur große Verunsicherung an den Borsen: Die Kurse haben kraftig nachgegeben. Wie sollten Anleger darauf reagieren?

  • Einen zweiten Fall Haaland darf sich Bayern nicht leisten

    Beim FC Bayern ist zwar nicht der Worst Case eingetreten, aber ein unaussprechlicher Fall. Ein Warnsignal. Ein letzter Alarm.Robert Lewandowski hat sich im Champions-League-Spiel beim FC Chelsea einen Anbruch der Schienbeinkante am linken Kniegelenk zugezogen und wird, so die Schätzung des Vereins, rund vier Wochen pausieren müssen.Damit tritt ein Szenario ein, das die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters seit Jahren eher als nicht ernstzunehmend lapidar ins Reich der Fiktion verwiesen, statt als Anlass zum Handeln genommen haben. "Er ist so zäh, so fit, seine Muskulatur ist ein einziger Strang", sagte schon 2017 der damalige Präsident Uli Hoeneß, "da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, bei dem ist alles tipptopp".Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEDamals war Lewandowski 28. Heute ist er nicht minder fit, aber 31. Und ein echter Backup fürs Sturmzentrum existiert nach wie vor nicht im FCB-Kader.Nun wird sich der unmittelbare Schaden aller Wahrscheinlichkeit nach in Grenzen halten.In der Champions League, wo "Lewys" Tore (und Vorlagen) den größten Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen, steht Bayern durch das 3:0 an der Stamford Bridge ohnehin bereits mit einem Bein in der nächsten Runde. Im DFB-Pokal wartet mit Schalke 04 ein Team im Formtief, das es aus Münchner Sicht ebenso auch ohne Lewandowski zu bezwingen gilt wie die kommenden Gegner in der Bundesliga. (Service: Bundesliga-Spielplan)Glück im Unglück für die Münchner Saisonziele - aber auch ein letztes Warnsignal.Entspricht es dem Selbstverständnis des FC Bayern, sich von einem einzelnen Spieler abhängig zu machen? Ist es ratsam, sich erst dann für die Zukunft aufzustellen, wenn Lewandowski sein Karriereende oder seinen Abschied aus München verkündet? Reagieren statt Agieren?Hasan Salihamidzic sollte spätestens jetzt zum Handy greifen: Bayern muss handeln und für die kommende Saison einen echten Ersatz für den polnischen Angreifer verpflichten. Noch besser: einen echten Herausforderer.Der deutsche Rekordmeister darf sich nicht weiter von der Aura Lewandowskis als schier unersetzlicher Platzhirsch blenden lassen.Auch dadurch ist ihnen bereits das größte Stürmertalent im Weltfußball durch die Lappen gegangen: Erling Haaland.DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Es war kein Thema für Bayern München", kommentierte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge Ende Januar den Haaland-Coup Dortmunds. Seither ballert der 19 Jahre alte Norweger im BVB-Dress national und international die Gegner kurz und klein, pulverisiert Rekorde, macht einem gewissen Lewandowski den "Goldenen Schuh" streitig.Klar ist: Der Transfermarkt ist kein Wunschkonzert und zu einer Verpflichtung gehört auch der Wechselwunsch des Spielers. Haalands oberstes Ziel war ausreichend Spielzeit - in Dortmund war und ist diese sofort erhältlich, beim FC Bayern eher nicht.Doch genau das wäre die Aufgabe gewesen: ein noch junges, vielversprechendes, aber auch zu formendes Talent davon zu überzeugen, dass es auch an der Isar seine Entwicklung zur erhofften Weltklasse nehmen kann.Dass solch Überzeugungsarbeit fruchten kann, hat der Rekordmeister mit dem Zuschlag bei Schalke-Keeper Alexander Nübel unter Beweis gestellt.

  • Hunderte Gäste eines vom Coronavirus betroffenen Hotels auf Teneriffa ignorieren Quarantäne und sonnen sich

    Ein Brite, der in einem vom Coronavirus betroffenen Hotel auf Teneriffa festhängt, hat behauptet, viele Gäste würden die Anweisung ignorieren, dass sie auf ihren Zimmern bleiben sollten.

  • Pfannenstiel über Rücktritt: Dann "hört es bei mir auf"

    Die Meldung kam überraschend, als Lutz Pfannenstiel vor acht Tagen seinen Rücktritt als Sportvorstand bei Fortuna Düsseldorf zum Sommer verkündete. Wenige Wochen zuvor war der 46-Jährige noch maßgeblich an der Entlassung von Erfolgstrainer Friedhelm Funkel beteiligt.Nun äußert sich der ehemalige Torwart zum ersten Mal über die Beweggründe für seinen Rücktritt und verurteilt dabei vor allem die gegen seine Familie gerichteten Anfeindungen. Pfannenstiel: "Sobald es an die Familie geht, hört es bei mir auf""Mir persönlich sind Beleidigungen egal. Aber sobald es an die Familie geht, hört es bei mir auf", macht der Zwieseler gegenüber der Passauer Neuen Presse unmissverständlich klar, dass er solche Anfeindungen nicht dulde. Zwar habe der Rücktritt nichts mit den Beleidigungen zu tun, dennoch haben sie "die Entscheidung befeuert."Trotz der unglücklichen Umstände werde er den Verein in positiver Erinnerung behalten: "Ich bin dem Verein ein Leben lang dankbar. Mir hat niemand in den Gremien etwas Böses getan. Ich habe keinen Grund, auf den Verein und Einzelpersonen zu hauen."Jetzt das aktuelle Trikot von Fortuna Düsseldorf bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Funkel-Rauswurf stellt Pfannenstiel ins Zentrum der KritikerPfannenstiel, der am 16. Dezember zum Sportvorstand in Düsseldorf aufstieg, geriet vor allem nach der Entlassung von Friedhelm Funkel in die Kritik. Wenige Tage vor der Freistellung des 66-Jährigen am 29. Januar hatte Pfannenstiel diesem noch demonstrativ den Rücken gestärkt.In der Vergangenheit wurde immer wieder über Ungereimtheiten zwischen Funkel und Pfannenstiel berichtet.

  • Klinik warnt vor Tiktok-Mutprobe «Schädelbrecher»

    Drei Leute stellen sich in eine Reihe und springen hoch. Derjenige in der Mitte wird mit einem Tritt gegen die Füße zu Fall gebracht - diese Mutprobe verbreitet sich gerade über Tiktok. Wer es ausprobiert, riskiert schwere Verletzungen.Drei Leute stellen sich in eine Reihe und springen hoch. Derjenige in der Mitte wird mit einem Tritt gegen die Fuße zu Fall gebracht - diese Mutprobe verbreitet sich gerade uber Tiktok. Wer es ausprobiert, riskiert schwere Verletzungen.

  • Herzogin Kate startet auf der Tartanbahn durch

    Dass Herzogin Kate für so gut wie jeden sportlichen Spaß zu haben ist, hat ihr jüngster Auftritt in London bewiesen. Bestens gelaunt sauste der Royal über die Tartanbahn.

  • Coronavirus bereitet Airlines immer größere Probleme

    Der Luftverkehr nach China liegt bereits weitgehend lahm. Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus drückt aber auch in anderen Regionen der Welt auf die Nachfrage nach Flugtickets.Der Luftverkehr nach China liegt bereits weitgehend lahm. Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus druckt aber auch in anderen Regionen der Welt auf die Nachfrage nach Flugtickets.