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  • Erdogan: Ägyptens Ex-Präsident Mursi wurde umgebracht

    Der früheren ägyptische Staatschef Mursi brach vor Gericht zusammen und starb danach. Lokale Medien berichten von einem Herzinfarkt. Doch Kritiker zeigen mit dem Finger auf die Regierung in Kairo.Der fruheren agyptische Staatschef Mursi brach vor Gericht zusammen und starb danach. Lokale Medien berichten von einem Herzinfarkt. Doch Kritiker zeigen mit dem Finger auf die Regierung in Kairo.

  • Bericht: Bayern München teilte Mats Hummels mit, dass er keine Chance auf einen Stammplatz hat

    Mats Hummels spielte eine herausragende Rückserie. Dennoch sollte er in der kommenden Saison in München nur eine Reservistenrolle bekleiden.

  • "Zierlicher, dünner Junge": Bill Kaulitz spricht offen über Vorurteile

    Bill Kaulitz räumt im "Vogue"-Interview mit alten Geschlechterklischees und -Vorurteilen auf. Dabei erklärt er, inwiefern er sich im Gegensatz zu seinem Bruder Tom, nie von Modeklischees beeinflussen ließ.

  • Teleschau

    Bares für Bares: Seltene Münze übertrifft alle Erwartungen bei "Bares für Rares"

    Ein spektakulärer Wechselkurs: 750 Euro für drei Mark! Warum die Donnerstagsfolge von "Bares für Rares" eine Sensation parat hielt, erzählt unsere Bildergalerie.

  • Betrunkener Affe: Rolle rückwärts von Tesla-Chef Elon Musk

    Es war zu vermuten: Tesla-Chef Elon Musk hält es nicht lange ohne seinen Twitter-Acount aus. Gestern stand für seine 27 Millionen Follower noch zu lesen: „Just deleted my Twitter account.“ Heute hat er tatsächlich gelöscht - seinen Beitrag von gestern. Sein Account ist hingegen wieder aktiv - er hat bereits diverse Postings - die Raumfahrt betreffend - geteilt. Sein neues Profilbild: Ein Affe mit Hochprozentigem im Arm. Ob dies eine augenzwinkernde Anspielung darauf ist, dass er seine gestrige Entscheidung nicht in komplett nüchternen Zustand gemacht hat, ist Spekulation. Sicher ist jedoch, dass sich Elon Musk zur Freude vieler entschieden hat, den direkten Kontakt zu seinen Kunden, Fans und Aktionären per Twitter zu halten.Vorrausgegangen war ein umstrittener Tweet von ihm, in dem er den Tesla-Gründer Martin Eberhard, der später vom Investor Musk aus der Firma gedrängt wurde, attackiert mit den Worten: "Tesla is alive in spite of Eberhard, but he seeks credit constantly & fools give it him."Zurückgerudert sind in diesen Tagen auch einige Shortseller - zumindest ein wenig. Jüngstes Beispiel Jim Chanos, der seine Short-Position abgehedgt hat mit dem Kauf einer Call-Option im Wert von 420.000 Dollar aber wie Mark Spiegel weiterhin am Geschäftsmodell und der Glaubwürdigkeit von Elon Musk zweifelt. Mehr dazu im AKTIONÄR TV: Mögliche Interessenskonflikte:Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Tesla.

  • 35-Jähriger füttert Eichhörnchen mit Crystal Meth

    Im US-Bundesstaat Alabama hat ein Mann ein Eichhörnchen gefangen gehalten und es mit Crystal Meth gefüttert. Der 35-Jährige wollte das Tier durch die Droge offenbar aggressiver machen, es zu einem - so wörtlich - „Kampf-Eichhörnchen“ erziehen. Behörden fanden und befreiten es während einer Drogenfahndung in der Wohnung des Verdächtigen. Dort wurde ein anderer Mann festgenommen, vom Eichhörnchen-Entführer selbst fehlt bislang jede Spur. Ob der Drogenkonsum zu bleibenden Schäden für das Tier geführt hat, ist unklar. Methamphetamin gilt als eine der gefährlichsten Drogen unser Zeit. Sie wirkt aufputschend und leistungsfördern - auf lange Sicht kann Crystal Meth Gehirn und Psyche erheblich schädigen.

  • U21-EM: Nächstes Horror-Foul überschattet U21-EM

    In Überzahl und trotz zwei verschossener Elfmeter hat Frankreichs U21-Nationalmannschaft ihr EM-Auftaktspiel erst in letzter Minute mit 2:1 (0:1) gewonnen. In einem spannenden und kuriosen Duell traf zunächst Jonathan Ikone zum 1:1-Ausgleich (89.), ehe dem Engländer Aaron Wan-Bissaka in der 95. Minute ein Eigentor unterlief.