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  • Feuer-Drama: Trödel-Camper von "Bares für Rares"-Star Ludwig Hofmaier explodiert

    Seine Schätze sind nur noch Asche: Auf der Autobahn fing der Trödel-Camper des des "Bares für Rares"-Stars Ludwig Hofmaier Feuer.

  • Bundesliga: Kommentar: Warum Bayern trotzdem einen neuen Trainer braucht

    Der FC Bayern München ist wie in den sechs Jahren zuvor auch in der ersten Spielzeit unter Trainer Niko Kovac deutscher Meister geworden. Die nach Informationen von SPOX und Goal bereits beschlossene Trennung von Kovac ist sportlich gesehen trotzdem die richtige Entscheidung. Ein Kommentar von SPOX -Redakteur Nino Duit.

  • So profitieren Supermärkte, wenn Kunden Geld an der Kasse abheben

    Viele Konsumenten besorgen sich ihr Bargeld beim Einkauf an der Kasse - besonders in ländlichen Regionen. Für Händler ist das eine gewaltige Chance.

  • Arbeitszeiterfassung: "Ich kontrolliere meine Mitarbeiter nicht, ich vertraue denen"

    Nach dem EuGH-Urteil ist klar: Arbeitgeber sind verpflichtet, die Arbeitszeit zu erfassen. Wie behalten Mitarbeiter schon heute den Überblick? Fünf Beispiele

  • Ägypten: Mindestens 17 Verletzte nach Sprengstoffanschlag auf Touristenbus

    Ägypten: Mindestens 17 Menschen sind offenbar bei einem Sprengstoffanschlag auf einen Touristenbus verletzt worden. Der Bus befand sich unweit des Großen Ägyptischen Museums an den Pyramiden von Gizeh, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise. Das ägyptische Staatsfernsehen berichtete, dass unter den Verletzten Südafrikaner waren. In Ägypten hat es in den vergangenen Monaten wiederholt Anschläge auf Touristen gegeben. Zuletzt war im Dezember ein Touristenbus angegriffen worden. Dabei wurden vier Touristen aus Vietnam getötet.

  • Zwei Weltmeister schieben Party-Frust

    Die Bayern feiern nach einem 5:1 gegen Eintracht Frankfurt ihre siebte Titel-Party in Folge, aber nicht jeder Spieler feierte mit. Ein Weltmeister verließ das Stadion als erster.  Super Stimmung, Tränen, Tore - Der FC Bayern hat nach der 5:1-Gala gegen Eintracht Frankfurt seinen siebten Meistertitel in Folge mit einer emotionalen und rauschenden Party gefeiert. Erst in der Allianz Arena, am Abend am Münchner Nockherberg. Auffällig war jedoch, dass nicht alle mitfeierten. Vor allem Jérôme Boateng und Corentin Tolisso entzogen sich den Feierlichkeiten und zogen sich stattdessen zurück. Party-Frust bei zwei Weltmeistern! Boateng freute sich zwar ausgelassen mit und für die Torschützen und sprang wie seine Kollegen auch von der Bank auf, als die Tore fielen. Nach Spielende ließ es Boateng, der zum vierten Mal in den vergangenen sieben Ligaspielen 90 Minuten auf der Bank saß, aber ruhiger angehen. Der 30-Jährige holte seine Töchter Lamia und Soley auf das Feld, spielte mit ihnen und wirkte nachdenklich. Auch an der Stadionrunde seiner Mannschaft nahm er nicht teil.  Boateng war auch der erste Spieler, der die Allianz Arena wie so oft in den Vorwochen wortlos gegen 18.15 Uhr verließ. Auch bei der Feier mit 2000 Fans auf dem Nockherberg war der Innenverteidiger nicht zu sehen.  Noch keine Angebote für Boateng Liegt es an seiner ungewissen Zukunft? Womöglich. Boateng (Vertrag bis 2021) zählt bei den Münchnern zu den Verkaufskandidaten im Sommer und musste sich in der Innenverteidigung in der laufenden Saison zumeist hinter Niklas Süle und Mats Hummels einreihen. Mit Lucas Hernández (Atlético Madrid) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart) haben die Münchner zudem bereits zwei potenzielle Innenverteidiger verpflichtet.  Angesprochen auf seine Zukunft sagte er neulich in einem Podcast: "Mal gucken, was in nächster Zeit passiert. Es ist ein bisschen so, dass ich mich überraschen lasse." Nach SPORT1-Informationen liegen für Boateng derzeit aber noch keine Angebote auf dem Tisch.  Sollte er sich tatsächlich einem neuen Verein anschließen, wäre sein Abschied ein stiller und trauriger gewesen. Dabei geht er in die Bayern-Geschichte als einer der erfolgreichsten Spieler überhaupt ein.   Tolisso kommt nicht richtig auf die BeineWenig Feierlaune hatte auch Tolisso, der gegen Frankfurt nicht im Kader stand. Mit viel Rückenwind und dem WM-Titel war der 24-jährige Franzose in die Hinrunde gestartet.Am dritten Spieltag zog er sich jedoch einen Kreuzband- und Außenmeniskusriss im rechten Knie zu, schaffte es am 30. Spieltag wieder in den Kader, stand aber in dieser Saison dann doch nicht mehr auf dem Feld. Auch im Training machte ihm seine schwere Verletzung zuletzt noch zu schaffen.Niko Kovac erklärte Anfang Mai: "Er ist sehr sensibilisiert. Nach jedem Zweikampf, in dem er das Knie spürt, bekommt er einen Schreck. Aber das ist normal."  Rafinha ohne AbschiedseinsatzDas richtige Siegerlächeln mit der Schale in der Hand konnte sich Tolisso am Samstag daher zunächst nicht abringen. Erst auf der Tanzfläche später am Abend vergaß er seine Sorgen."Ich arbeite jeden Tag mit den Jungs und weiß natürlich, wie sie sich fühlen. Aber wir haben 19 Spieler und jeder kann spielen", sagte Hasan Salihamidzic."Wir waren nach dem Champions-League-Aus (gegen Liverpool, Anm.d.Red.) alle unter Druck und mussten unsere Mannschaft festigen. Es ist so, wie es ist. Es kommen aber auch andere Zeiten.” Traurig war auch Rafinha. Der Brasilianer hatte wie Franck Ribéry und Arjen Robben sein Abschiedsspiel in der Arena, weil er die Bayern nach Saisonende verlassen wird. Ihm jedoch war eine Einwechslung nicht vergönnt, weil sich Leon Goretzka früh den Oberschenkel zerrte und Kovac Sanches brachte."Ich hätte mir gewünscht, dass sich Rafa auf dem Platz hätte verabschieden können. Es war für ihn aber nicht drin. Das finde ich traurig", sagte Robben anschließend.  Der 33-Jährige ließ sich vom Feiern aber nicht abhalten. Am Stadionmikro bedankte er sich für die Unterstützung der Fans und verpasste Kovac eine Bierdusche.

  • Der unwürdige Abschied des Gareth Bale

    Real Madrid hat auch das letzte Saisonspiel in La Liga gegen Betis Sevilla mit 0:2 verloren. Unrühmlich genug ist die sportliche Situation - Zinédine Zidane setzte aber noch einen drauf.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEDer Abschied von Gareth Bale bei Real Madrid steht wohl kurz bevor. Unter Trainer Zidane hat der Waliser keinen guten Stand, bereits zuvor war er unglücklich mit seiner Rolle im Kader der Königlichen gewesen.Beim Heimspiel gegen Betis Sevilla ging es sportlich um nichts mehr. Beste Voraussetzungen also für einen würdigen Abschluss des einstigen 100-Millionen-Transfers - zumindest für einen letzten Einsatz.Jetzt das aktuelle Trikot von Real Madrid bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEDoch Zidane hatte andere Ideen und setzte Bale auf die Bank. Immerhin - in den vorherigen beiden Partien hatte der Franzose Bale gar nicht für den Kader berücksichtigt. Doch es kam noch dicker. Zidane lässt Bale auf der BankErst brachte Zidane Asensio, später Isco und dann in der 77. Minute Lucas Vàzquez.Das Publikum reagierte mit Pfiffen, weil Zidane einem verdienten Spieler keine letzten Minuten gönnte. Kein Platz für einen Abschied von Gareth Bale, der bis zum Abpfiff auf der Bank sitzen musste."Er ist nicht ins Spiel gekommen, weil es andere gemacht haben. Ich habe auf andere Spieler gebaut. Ich schaue von Tag zu Tag und treffe Entscheidungen, wenn es etwas gibt, das mir nicht gefällt", zitierte RealTotal Zidane."Es ist wahr, ich habe Bale keine Chance gegeben, sich zu verabschieden", meinte Zidane: "Es tut mir leid." Navas darf spielenMan dürfe zwar nicht vergessen, was Bale alles geleistet habe, "aber ich muss in der Gegenwart leben und an die Zukunft denken. Wir werden sehen, ob Bale bleibt. Ich weiß nicht, was passieren wird."Auch wenn Zizou damit einen möglichen Verbleib von Gareth Bale andeuten könnte, gilt ein solcher als sehr unwahrscheinlich - besonders nach Sonntag.Auch Keylor Navas steht vor einem Abschied im Trikot der Königlichen. Zidane stellte den Costa Ricaner - anders als Bale - in die Startelf und schenkte ihm seinen wohl letzten Auftritt bei den Königlichen.Gareth Bale steht bei einigen Vereinen auf dem Zettel. Neben Manchester United und dem FC Bayern München wurden zuletzt auch Gerüchte um eine Rückkehr zu Ex-Klub Tottenham Hotspur laut. Bales Vertrag läuft noch bis 2022 - sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 70 Millionen.