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    Schräge Vögel ist man als Pendler aus der S-Bahn gewöhnt. In München knipste ein Fahrgast jetzt aber ein ganz besonders schrilles Exemplar.

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    Walter Kohl wollte nie Parteisoldat werden wie sein Vater, jetzt tritt er in die CDU ein. Im Interview mit ZEIT ONLINE sagt er, wie die CDU zu alter Stärke finden kann.

  • Aufs Übelste beleidigt: Spieler-Bruder pestet gegen Tuchel

    Ein Auswärtstor geschossen, "nur" 1:2 verloren, das Rückspiel vor heimischer Kulisse noch in der Hinterhand: Die Ausgangslage für Paris Saint-Germain zur Halbzeit des Achtelfinal-Duells in der Champions League mit Borussia Dortmund könnte schlechter sein.Der insgesamt lasche Auftritt des Pariser Starensembles im Signal Iduna Park sorgte jedoch für einige Fragezeichen - und zog vor allem Kritik an Thomas Tuchel nach sich.Besonders deutlich wurde dabei Manu Kimpembe, Bruder von PSG-Verteidiger Presnel Kimpembe.In einem auf Instagram veröffentlichten Video, das er am Mittwochmorgen wieder gelöscht hatte, polterte Kimpembe mit reichlich unflätigen Worten in Richtung des Trainers: "Tuchel, ich hoffe, du gehst deine Mutter f***, du H***sohn. Das ist ein schlechter Witz!"Obwohl sein Bruder in der Startelf stand, war Kimpembe offenbar unzufrieden mit Tuchels taktischer Aufstellung.DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGEÄhnliches galt für TV-Experte Johan Micoud, der sein Unverständnis jedoch mit ungleich gewählteren Worten zum Ausdruck brachte. Micoud versteht Tuchel-Plan beim BVB nicht"Du spielst zwei Monate lang im 4-4-2, du hast Real Madrid im 4-4-2 wehgetan. Selbst wenn du teilweise nur Spieler zur Verfügung hast, die für so ein Spiel nicht gut genug sind, dann musst du wenigstens im selben System bleiben", kritisierte der ehemalige Werder-Profi bei L'Equipe du Soir.Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEIn so einem Spiel "stützt du dich auf das, was du seit Wochen tust", betonte Micoud und erklärte: "Wenn man (bei PSG, Anm. d. Red.) in dieser Saison eine Mannschaft auf dem Platz gesehen hat, dann immer nur, wenn sie im 4-4-2 gespielt haben und jeder für den anderen alles gegeben hat." Tuchel: "Ich bereue nichts"Tuchel selbst verteidigte sich nach dem Spiel mit deutlichen Worten gegen die Kritik. (Stimmen zum Champions-League-Abend)"Ich bereue nichts. Es ist einfach, den Trainer zu geben, wenn man nicht selbst Trainer ist. Ich muss Entscheidungen treffen, habe das so entschieden und übernehme die Verantwortung dafür", sagte der ehemalige BVB-Coach bei RMC Sport.Außerdem stellte Tuchel klar: "Niemand weiß, wie es in einem anderen System gelaufen wäre. Ich bereue nichts, überhaupt nicht."

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    Die demokratische Strategin Neera Tanden über Bernie Sanders' Problem, Joe Bidens Schwäche und die Chancen von Michael Bloomberg

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