Hmmm... die Seite, nach der Sie suchen, ist nicht vorhanden. Versuchen Sie, weiter oben zu suchen.
  • Deutsche Touristen müssen 950 Euro Strafe wegen Kaffeekochens in Venedig zahlen

    Weil sie an der berühmten Rialto-Brücke in Venedig Kaffee gekocht haben, müssen zwei Berliner 950 Euro Strafe zahlen. Die 32 und 35 Jahre alten Rucksack-Touristen wurden zudem aufgefordert, die Stadt zu verlassen, teilte der Stadtrat am Freitag mit. Im Mai hatte der Mitte-Rechts-Stadtrat strikte Maßnahmen verabschiedet, um die Unesco-Welterbestadt besser vor Massentourismus zu schützen.

  • Mann stößt Frau vor einfahrenden Zug - 34-Jährige stirbt noch vor Ort

    Auf einem Bahnhof in Voerde in Nordrhein-Westfalen hat ein Mann eine junge Frau vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Nach Angaben der Polizei wurde die 34-Jährige bei dem Angriff am Samstag von dem Regionalexpress überrollt und starb noch vor Ort. Der Täter konnte festgenommen werden, auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Duisburg am Sonntag Haftbefehl wegen Mordes.

  • Die Hitze kommt - von Mittwoch an deutschlandweit

    Auf Deutschland rollt eine neue Hitzewelle zu. Temperaturen deutlich über 30 Grad sagen die Meteorologen voraus. Gerade für kleine Kinder, alte und kranke Menschen kann so eine Hitze zur Belastung werden.Auf Deutschland rollt eine neue Hitzewelle zu. Temperaturen deutlich uber 30 Grad sagen die Meteorologen voraus. Gerade fur kleine Kinder, alte und kranke Menschen kann so eine Hitze zur Belastung werden.

  • Eklat bei Schwimm-WM: Horton verweigert Siegerfoto

    Der geschlagene Australier Mack Horton hat bei der Schwimm-WM für einen Eklat gesorgt und seinen Protest gegen den höchst umstrittenen Weltmeister Sun Yang verschärft.Bei der Siegerehrung nach dem Freistilfinale über 400 m verweigerte der  Olympiasieger dem dopingvorbelasteten Chinesen den Handschlag und das obligatorische Foto der Medaillengewinner. Während der Italiener Gabriele Detti auf dem Podest zu Sun hochstieg, blieb Horton stehen und blickte starr geradeaus. Sun kritisiert Horton"Es ist okay, wenn man mich persönlich nicht respektiert. Aber bei der Siegerehrung sollte man mein Land respektieren", kritisierte Sun hinterher. Doch Horton, der seinen Rivalen bei Olympia 2016 schon als "Doping-Betrüger" an den Pranger gestellt hatte, konnte einfach nicht anders: "Frust ist wahrscheinlich das richtige Wort. Ich denke, ihr wisst warum. Ihr wisst, wie unser Verhältnis ist. Seine Taten und wie mit ihnen umgegangen wird, sprechen lauter als alles, was ich es je sagen würde."Dem dreimaligen Olympiasieger Sun droht im September vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen einer womöglich mit dem Hammer zerstörten Probe eine nachträgliche Sperre. Vom Weltverband FINA, der Sun bei einem positiven Dopingtest 2014 mit einer Drei-Monats-Sperre äußerst milde hatte davonkommen lassen, sprach den knapp zwei Meter großen Athleten frei. Dagegen hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ("unglaublich und inakzeptabel") vor dem CAS Einspruch eingelegt.  Berkhahn zeigt VerständnisDer deutsche Teamchef Bernd Berkhahn konnte Hortons Verhalten "verstehen und nachvollziehen", so der Heimtrainer von Freiwasser-Weltmeister Florian Wellbrock: "Das fand ich nicht unfair oder unsportlich." Wellbrock, der im 800-m-Rennen am Dienstag auf Sun trifft, will das Thema ausblenden: "Da ist er für mich ein Wettkampfsportler wie jeder andere auch."Dass Sun im Nambu University Municipal Aquatics Centre von vielen Zuschauern frenetisch gefeiert wurde, wollte Berkhahn nicht überbewerten: "Es sind viele chinesische Fans da, die sind sicher voreingenommen und sehen das etwas kritikfreier. Alle anderen waren sehr reserviert." Den Schwimm-"Bösewicht" Sun störte das nicht: "Nicht jeder mag mich, das ist mir egal."Horton steht mit seiner Meinung zu Sun längst nicht alleine da. "Ich will nicht sehen, dass dieser Typ gegen meine Teamkollegen antritt, die extrem hart arbeiten, um hier zu sein", sagte der britische Weltrekordler Adam Peaty: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch kein anderer will." Die amerikanische Olympiasiegerin Lilly King nannte den FINA-Freispruch "verrückt".

  • Plötzlich Bestseller-Autorin: Hamburgerin backte sich mit Kuchen und Brot schlank

    Güldane Altekrüger verlor 25 Kilo - und schrieb einen Bestseller.

  • Royals: Dieses makabre Gepäckstück ist immer dabei

    Dass die Mitglieder des britischen Königshauses nicht wie wir Normalsterblichen sind, wird uns jeden Tag neu in den Zeitungen und Online-Portalen bestätigt. Ein weiterer, makaberer Grund, ist nun bekannt geworden. Er betrifft das Reisegepäck der königlichen Familie.

  • Rapinoe vs Trump? US-Star spricht über Präsidenten-Wahl

    Megan Rapinoe for President?Die frisch gebackene Weltmeisterin aus den USA wurde bei ESPN nach ihren Plänen für die Zukunft gefragt - und brachte prompt das nächste Präsidentschaftsrennen in den Staaten zur Sprache."Die Wahlkampagne für 2020 steht in den Startlöchern…", sagte die Nationalspielerin, die sich mit dem US-Team in Frankreich den Titel sicherte - schob aber sofort nach: "Nah, ich mache nur Spaß!"Rapinoe ist eine erklärte Gegnerin von Amtsinhaber Donald Trump.Tatsächlich wird die 34-Jährige seit der WM immer wieder mit der Wahl in Verbindung gebracht. 2020 wird das nächste Mal abgestimmt. Rapinoe will weiter kämpfen"Nein, glaubt ihr wirklich, dass ich mich zur Wahl stellen würde?", sagte Rapinoe. Ihr geringes Alter sei dabei kein Hindernis, "es hat mehr mit den Qualifikationen zu tun." In den USA müssen Präsidenten bei ihrem Amtsantritt mindestens 35 Jahre alt sein.Dennoch wolle sie sich weiterhin Gehör verschaffen. "Alle haben eine persönliche Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen." Die mediale Aufmerksamkeit, die ihr sei Wochen zuteil wird, wolle sie mit ihrer Stimme weiterhin nutzen, um für "Veränderungen in Amerika" zu sorgen.Während des Turniers in Frankreich hatte Rapinoe für Schlagzeilen gesorgt, als sie den Besuch im Weißen Haus verweigerte. Erfolgreiche Teams werden in den USA häufig vom Präsidenten in seinem Regierungssitz empfangen.