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    AFP

    Einwohner von Abidjan zerstören Zentrum für Coronavirus-Tests

    In der Millionenmetropole Abidjan in der Elfenbeinküste haben Einwohner ein Zentrum für Coronavirus-Tests zerstört, weil sie ihre Ansteckung durch Besucher der Einrichtung fürchteten. In Webvideos war zu sehen, wie dutzende Menschen am Sonntag in dem Arbeiterviertel Yopougon das noch im Bau befindliche Gebäude auseinander nahmen. Einige von ihnen riefen: "Wir wollen es nicht!"

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    dpa

    Ex-Flugzeugträger-Kapitän: Trump will sich einschalten

    Das Coronavirus breitet sich unter Besatzungsmitgliedern eines hochgerüsteten US-Flugzeugträgers aus. Der Kapitän schlägt Alarm - seine Worte bleiben nicht folgenlos. Nun will US-Präsident Trump die Wogen glätten.Das Coronavirus breitet sich unter Besatzungsmitgliedern eines hochgerusteten US-Flugzeugtragers aus. Der Kapitan schlagt Alarm - seine Worte bleiben nicht folgenlos. Nun will US-Prasident Trump die Wogen glatten.

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    ZEIT ONLINE

    Mitterteich in Bayern: Geschlossene Gesellschaft

    Mitterteich war die erste Stadt Deutschlands, die eine Ausgangssperre einführte. Nun ist sie die Stadt mit den meisten Corona-Infektionen. Wie konnte das passieren?

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    ZEIT ONLINE

    Bulgarien: Roma unter Corona-Verdacht

    Bloß keine Provokation, die ein Pogrom auslösen könnte: In Bulgarien werden Roma, die aus Westeuropa zurückkehren, in Corona-Zeiten mit übergroßem Misstrauen empfangen.

  • Nachrichten
    AFP

    Zwei Millionen Atemschutzmasken aus China in Berlin eingetroffen

    Eine große Lieferung dringend benötigter Schutzmasken aus China ist am Wochenende in Berlin eingetroffen. "Inzwischen sind zwei Millionen Atemschutzmasken und 300.000 Schutzkittel in Berlin angekommen", schrieb der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Samstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Bundeswehr habe die Lieferung vom Flughafen Leipzig/Halle abgeholt und in die Hauptstadt gebracht, sagte eine Sprecherin des Senats dem "Spiegel".

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    Sport1

    Lewandowski zurück, Tolisso raus: Bayerns erstes Training

    Um 10.04 Uhr hat auch der FC Bayern das Mannschaftstraining mitten in der Corona-Krise wieder aufgenommen – allerdings in stark abgeänderter Form.Eine Vierer-Gruppe unter anderem mit Thomas Müller und Jerome Boateng betrat als erstes den Platz an der Säbener Straße. Insgesamt wurde in fünf Gruppen, getrennt an verschiedenen Stationen, trainiert.Alle Spieler und Betreuer achteten penibel darauf, einen Mindestabstand von etwa zwei Meter einzuhalten.Dies galt auch für die Torhüter Manuel Neuer und Sven Ulreich beim separaten Torwarttraining. Lewandowski feiert ComebackTrainer Hansi Flick, dessen Vertrag am Freitag verlängert worden war, führte zu Beginn der Einheit zunächst ein Gespräch mit Kapitän Manuel Neuer, hielt sich im Anschluss dann zwischen den einzelnen Stationen auf.Nach seiner Knieverletzung aus dem Champions-League-Spiel beim FC Chelsea im Februar gab auch Torjäger Robert Lewandowski ein Comeback auf dem Platz und machte die Einheiten regulär mit.Verteidiger Niklas Süle, der in der Reha nach einem Kreuzbandriss ist, trainierte ebenso mit dem Ball, wenn auch dosierter als seine Teamkollegen. Tolisso muss abbrechenIvan Perisic (Knöchelbruch) absolvierte ein gesondertes Aufbautraining.Sorgen bereitete Corentin Tolisso. Der Franzose musste das Training wegen Problemen am linken Fuß bereits an der ersten Station abbrechen. Tolisso konnte den Platz aber selbständig verlassen. Gute Laune bei MüllerDen Spielern war die Freude durchaus anzumerken, endlich wieder auf dem Rasen aktiv sein zu dürfen. Insbesondere Müller versprühte beim Torschusstraining gute Laune.Bei traumhaftem Wetter hatten sich auch einige Fans eingefunden. Zudem verfolgten vier Kamera-Teams und acht Fotografen das Training. Neuer: "Sehr ungewohntes Gefühl""Es war schon ein sehr ungewohntes Gefühl, heute in Kleingruppen ein Training abzuhalten. Aber es war auch schön, die Jungs mal wieder live zu sehen", sagte Neuer.Nach dem Ende des Trainings um 12.29 Uhr wurden den Spielern Essenspakete ausgehändigt. Essen und Duschen erfolgten daheim.Der Ablauf des Trainings ist für die gesamte Woche in dieser Form geplant.

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    dpa

    Kanzleramtsminister: Höhepunkt der Krise kommt erst

    Wann könnten die Menschen zum Alltag zurückkehren? Kanzleramtsminister Helge Braun macht deutlich: Aus medizinischer Sicht steht Deutschland die größte Herausforderung noch bevor.Wann konnten die Menschen zum Alltag zuruckkehren? Kanzleramtsminister Helge Braun macht deutlich: Aus medizinischer Sicht steht Deutschland die großte Herausforderung noch bevor.