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  • Neymar vor Abschied: Tuchel verrät den Stand

    Das Thema Neymar begleitet Paris Saint-Germain und dessen Trainer Thomas Tuchel auf Schritt und Tritt. Auch am Rande des souveränen 6:1-Sieges im Testspiel bei Dynamo Dresden war der brasilianische Superstar das Hauptthema."Ich bin immer enttäuscht, wenn ein Spieler zu spät kommt", sagt der frühere BVB-Trainer über seinen Schützling.Neymar, der einen Wechsel zu seinem Ex-Klub FC Barcelona forcieren will, blieb dem Training in Paris bis vor kurzem unentschuldigt fern. Am Montag war der brasilianische Nationalspieler wieder bei seinem Verein vorstellig geworden, am Dienstag trainierte er wieder.Tuchel: "Ich habe vor der Copa America erfahren, dass er gehen will. Es ist klar zwischen uns, jetzt ist es eine Sache zwischen dem Klub und ihm." Am Sky-Mikrofon erläuterte der frühere Trainer von Borussia Dortmund und Mainz 05: "Es gab gestern kein Gespräch mit ihm. Er machte gestern und heute die Tests, die alle Spieler machen, die zurückkommen. Danach werden wir wie bei allen anderen Spielern auch weiterschauen. Was einen Wechsel angeht, bin ich der falsche Ansprechpartner." Neymars Vater lassen die Drohungen kaltWie die renommierte spanische Tageszeitung El Pais berichtet, habe Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi den Superstar mit einer Verbannung auf die Tribüne gedroht. Der Vereinsboss habe den Angreifer in den vergangenen Tagen mehrfach ermahnt, ehe er eine unverhohlene Drohung ausgesprochen haben soll.Al-Khelaifi wollte mit Neymar wohl ähnlich umgehen wie mit Adrien Rabiot, der vor seinem Wechsel zu Juventus Turin während der letzten Saison aus dem Team verbannt wurde.Doch Neymars Vater und Berater ließ die Drohung des Klubs offenbar kalt. Seine Antwort, so schreibt El Pais unter Berufung auf "Berater des Aufsichtsrats von PSG", sei geradezu abfällig gewesen.Sein Sohn würde mehr als doppelt so viel wie die meisten seiner Teamkollegen verdienen, erklärte Neymar senior demnach. Und eben jene Mitspieler würden rebellieren, wenn der Megastar seine Millionen gemütlich von der Tribüne aus verdienen würde."Innerhalb von drei Wochen würde Mbappé 100 Millionen pro Jahr fordern", sagte Neymars Vater dem Bericht zufolge. Es spiele daher auch keine Rolle, dass PSG trotz der hohen Gehaltszahlungen mit drastischen Schritten drohe. Dieses Argument ließ Neymar offenbar umdenkenNeymar blieb in Brasilien - bis Al-Khelaifi und PSG angeblich mit einer neuen Strategie aufwarteten. Der Paris-Chef steht bekanntlich der katarischen Beteiligungsfirma Qatar Sports Investments vor. Weil die offene Rebellion ein schlechtes Licht auf das Unternehmen - und damit Katar selbst - werfen würden, verprach Al-Khelaifi nun, Neymar den gewünschten Transfer zu gewähren.Immer vorausgesetzt, der Preis stimmt - und dieser müsse deutlich über 100 Millionen Euro liegen. PSG erklärte den Neymars, dass der Marktwert des Spielers durch seine fortlaufende Absenz sinke. Ein störrischer Profi lasse sich schließlich schlechter verkaufen.Al-Khelaifi und seine Firma könnten sich es derweil aus Imagegründen nicht erlauben, Neymar "günstig" abzugeben. Erst dieses Argument soll den einstigen Spieler des FC Barcelona zur Rückkehr bewegt haben.

  • Scharfe Kritik an Kramp-Karrenbauer aus der Opposition

    Am Abend berufen, am Morgen ernannt, am Mittag im Amt: Annegret Kramp-Karrenbauer gibt Gas. Die neue Verteidigungsministerin bringt für die Soldaten eine Botschaft mit. Ihre Berufung sorgt für Lob, Verwunderung - und Kritik.Am Abend berufen, am Morgen ernannt, am Mittag im Amt: Annegret Kramp-Karrenbauer gibt Gas. Die neue Verteidigungsministerin bringt fur die Soldaten eine Botschaft mit. Ihre Berufung sorgt fur Lob, Verwunderung - und Kritik.

  • Liebes-Desaster bei "Bauer sucht Frau": Farmer Tom kriegt zwei Körbe in einer Nacht

    Wenn Frauen kurzen Prozess machen: In Costa Rica hatte Bauer Tom das Nachsehen und stand plötzlich alleine da. Auch in Australien und Südafrika packten die Damen ihre Koffer - nicht ohne fiese Seitenhiebe gegen die Konkurentinnen. Doch es gab auch erste Küsse bei "Bauer sucht Frau international".

  • So verliebt zeigen sich William und Kate nach acht Jahren Ehe

    Kate und William zeigten mit ihrer Outfit-Wahl in Wimbledon, wie verliebt sie auch nach acht Jahren Ehe noch zu sein scheinen.

  • DIE PARTEI protestiert gegen Ursula von der Leyen

    Im EU-Parlament in Straßburg hat der Europaabgeordnete Nico Semsrott von DER PARTEI gegen Ursula von der Leyen protestiert. Während er einen "Geschäftsordnungsantrag“ zu möglichen Interessenskonflikten stellte, zog er seine Kapuzenjacke aus. Unter dem Hoody trug Semsrott eine weitere mit Aufklebern versehene Jacke und eine Brille mit Aufschriften wie KPMG, Accenture, McKinsey, PWE und PESCO. Gemeint war das offenbar als Anspielung auf die Beschäftigung teurer Berater im deutschen Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen und auf die europäische Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen. Parlamentspräsident David Sassoli blickte recht erstaunt drein, er sagte nur, das sei kein Antrag zur Gechäftsordnung - und nahm die nächste Frage entgegen. Ursula von der Leyen wirkte nicht sonderlich beeindruckt. Auf Twitter erklärte der Kabarettist Nico Semsrott; in einer Demokratie solle man solche Werbebanner tragen, damit alle wüssten, für wen man arbeite.

  • Teleschau

    "Ich guck nicht hin!": "Bares für Rares"-Händler kämpfen um Porzellanschale

    Harter Fight bei Horst Lichter: Die Trödel-Händler stritten sich um eine Porzellanschale, bis einer beleidigt war.

  • Ermittlungen nach Todesdrohung gegen Salvini führten zu Waffenfund in Italien

    Ermittlungen nach einer Todesdrohung gegen den italienischen Innenminister Matteo Salvini haben zu einem spektakulärem Waffenfund bei Rechtsextremen geführt. Er habe sich wegen einer Todesdrohung an die Anti-Terror-Polizei in Turin gewandt, sagte der Innenminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega-Partei am Dienstag in Genua. Bei den folgenden Ermittlungen im rechtsextremen Milieu seien die Beamten dann auf ein regelrechtes Waffenarsenal inklusive einer Lenkrakete gestoßen. Erste Behördenangaben am Montag hatten zunächst teilweise anders gelautet.