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  • Deutsches ESC-Debakel: NDR stellt alles auf den Prüfstand

    Wieder einmal grüßte der deutsche Song beim ESC 2019 in der Nationen-Tabelle von (fast) ganz hinten. Der zuständige NDR will das Nominierungsverfahren nun erneut auf den Prüfstand stellen. Trotzdem freute man sich auch ein bisschen - über eine tolle Show, starke Quoten und ein Superstar-Desaster.

  • Zum Tod von Niki Lauda: Das Leben einer Legende in Bildern

    Weltmeister, Perfektionist, TV-Experte: Niki Lauda erlebte in seinen 70 Lebensjahren eine außerordentliche Karriere als Sportler und Geschäftsmann

  • Wie viel ist zu viel Kaffee? Eine Studie liefert die Antwort

    Weltweit werden jeden Tag drei Milliarden Liter Kaffee getrunken. Allein die Deutschen verleiben sich am Tag 3,4 Tassen Kaffee ein, Männer etwas mehr als Frauen. Doch wie viel ist zu viel des beliebten Getränks, das in so mannigfaltigen Variationen daherkommt?

  • „Haben Sie etwas Respekt” - Anne Will weist AfD-Mann Meuthen zurecht

    Eigentlich sollte es an diesem Sonntagabend um Umweltschutz gehen bei Anne Will. Doch dann überschlugen sich seit Freitag die Ereignisse. In Österreich ist die Regierung aus konservativer ÖVP und rechter FPÖ am Ende.

  • Supermärkte: Was hat es mit der 15-Sekunden-Regel auf sich?

    Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Co.: Der Konkurrenzkampf unter den großen Supermarkt-Ketten ist groß. Im Ringen um die Kunden wird eine Maxime immer wichtiger: die sogenannte 15-Sekunden-Regel. Das hat es damit auf sich.

  • "Nach 30 Tagen ohne Strom würde man Deutschland nicht wiedererkennen"

    30 Stunden dauerte im Februar 2019 ein Stromausfall in Berlin-Köpenick, von dem mehr als 30.000 Haushalte betroffen waren. Ein relativ kurzer Zeitrahmen, der aber den vollen Einsatz von Rettungsdiensten, Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk erforderte. Was aber, wenn ein Blackout nicht nur 30 Stunden, sondern 30 Tage dauern würde? Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, gibt Antworten.

  • Yahoo Style Deutschland

    Filmfestspiele von Cannes 2019: Die beeindruckendsten Looks vom roten Teppich

    Der rote Teppich bei den Filmfestspielen von Cannes ist nie eine Enttäuschung - und die diesjährige Modeauswahl war so schillernd wie eh und je.Bei den 2019er Festspielen waren Selena Gomez, Eva Longoria, Tilda Swinton, Julianne Moore und Alessandra Ambrosio unter den Models, Sängerinnen und Hollywood-Stars, die sich in einer Vielzahl von auffälligen Kleidern auf dem roten Teppich präsentierten.Selena bezauberte in einem zweiteiligen Outfit von Louis Vuitton bestehend aus einem Satin-Bustier und einem dazu passenden Rock. Eva Longoria wählte einen maßgeschneiderten Look der italienischen Designerin Alberta Ferretti: ein umwerfendes altrosa Kleid mit einem extrem hohen Beinschlitz.Julianne Moore kam in einem smaragdgrünen, Off-Shoulder-Kleid von Dior, während Tilda sich in einem metallicfarbenen Column-Look von Haider Ackermann zeigte.Selena trug für einen Fototermin einen super schicken Zweiteiler, während Amber Heard am Abend auf dem roten Teppich in einem Kleid mit hohem Beinschlitz verzauberte. Und Jurymitglied Elle Fanning ließ die Herzen in einem fließenden geblümten Outfit höher schlagen.Klicken Sie sich durch die Galerie, um die Style Statements der Stars bei den Filmfestspielen zu bewundern…