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    Teleschau

    "Aktenzeichen XY ... ungelöst": Rudi Cerne nennt neuen Hinweis im Fall Maddie potenziell "zielführend"

    "Aktenzeichen XY...ungelöst"-Moderator Rudi Cerne deutet in einem Interview an, dass einer der Hinweise nach der letzten Sendung Anfang Juli zum Fall Maddie durchaus zielführend sein könnte. Noch würden aber die Beweise fehlen - und eine Leiche.

  • Sport
    Sport1

    Vettels neues Team steht angeblich fest

    Sebastian Vettels letztes Jahr bei Ferrari scheint zur Katastrophe zu werden. Platz 10 im ersten Rennen, Aus nach Kollision mit Charles Leclerc im Steiermark-GP.Dem 33-Jährigen hilft es sicher auch nicht, dass weiterhin ungeklärt ist, wie es mit ihm nach der Saison weiterhin geht.Die Tür bei Renault ist wegen Fernando Alonso zu, Mercedes setzt aller Voraussicht nach weiterhin auf Lewis Hamilton und Valtteri Bottas, Red Bull schloss eine Rückkehr immer wieder aus. Vettel vor Unterschrift bei Aston Martin?Ein weiteres Team, das theoretisch auch beide Cockpits besetzt hat, aber dennoch weiterhin mit Vettel in Verbindung gebracht wird, ist Aston Martin, das in dieser Saison noch als Racing Point an den Start geht.Laut der Bild sind die Gespräche zwischen den Bossen um Besitzer und Milliardär Lawrence Stroll, der inzwischen Hauptaktionär beim finanziell angeschlagenen englischen Automobilhersteller ist, und der Vettel-Seite, weit fortgeschritten.Demnach stehe Vettel sogar vor der Unterschrift, nur noch Details seien zu klären. Zur neuen Saison soll der Heppenheimer dann für den britischen Rennstall fahren. Auch ein Experte vermutet, dass Vettel sich dem Team anschließt."So wie im Fahrerlager hinter der Hand diskutiert wird, ist das Thema wahrscheinlich schon gelaufen. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Sebastian bei Racing Point auftauchen wird", sagte Gerhard Berger bei Servus TV.Der DTM-Boss glaubt, dass Racing Point bzw. Aston Martin für Vettel "die einzige Alternative sein könnte, mit der er auch Rennen gewinnen kann". Teamchef äußert sichFormel-1-Legende David Coulthard hatte bereits im Mai Aston Martin ins Spiel gebracht."Geht er zu Aston Martin, steigt als Teilhaber ein und beginnt damit ein weiteres Kapitel in seiner Karriere?", fragte sich Coulthard im Podcast F1 Nation auf Formula1.com: "Es könnte durchaus eine Option sein, wenn man ein bisschen querdenkt."Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer hatte zuletzt erklärt, es sei "schmeichelhaft, dass jeder denkt, dass ein viermaliger Weltmeister zu uns kommen könnte."Allerdings hat das Team "langfristige Verträge mit unseren beiden Fahrern, daher wäre es nur logisch, dass wir keinen Platz haben." Wird Pérez für Vettel geopfert?Denn mit Lance Stroll und Sergio Pérez hat das Team zwei Fahrer unter Vertrag. Der 20 Jahre alte Stroll ist als Sohn des Besitzers wohl unantastbar.Pérez wiederum fährt deutlich besser als Stroll, wie er beispielsweise am Sonntag in der Steiermark bewies, als sich der Mexikaner von Platz 17 auf Rang 6 nach vorn kämpfte.Laut Bild existiert in Pérez' Vertrag allerdings eine Millionen-Klausel, mit der das Arbeitspapier zwischen beiden Parteien vorzeitig aufgekündigt werden kann.Allerdings müsse diese bis zum 31. Juli aktiviert werden.

  • Politik
    AFP

    Rund 20 Prozent der Job-Suchenden erhalten kein Arbeitslosengeld

    Mehr als jeder fünfte Job-Suchende (20,7 Prozent) hat im Jahr 2019 kein Arbeitslosengeld bekommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, aus der die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) am Dienstag berichtete. Im Schnitt waren demnach im vergangenen Jahr 170.979 sogenannte Nichtleistungsempfänger verzeichnet. 96.413 arbeitslose Männer und 74.563 arbeitslose Frauen seien leer ausgegangen. Leistungen der Arbeitslosenversicherung bezogen den Angaben zufolge im Schnitt 655.980 Menschen.

  • Technologie
    dpa

    Apple-Empfehlung: Macbook-Kamera besser nicht abdecken

    Manchem Nutzer ist wohler, wenn die Webcam am Notebook verdeckt ist, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. Doch nun warnt Apple vor der Nutzung solcher Privatsphäre-Abdeckungen an seinen Macbooks.Manchem Nutzer ist wohler, wenn die Webcam am Notebook verdeckt ist, wenn sie gerade nicht gebraucht wird. Doch nun warnt Apple vor der Nutzung solcher Privatsphare-Abdeckungen an seinen Macbooks.

  • Sport
    Sport1

    Hoeneß nach Hoffenheim?

    Es gibt in der Bundesliga kaum einen klangvolleren Namen als Hoeneß. Über Jahrzehnte prägte Uli Hoeneß als Macher des FC Bayern München den deutschen Fußball, formte einen Klub von Weltformat, und auch dessen jüngerer Bruder Dieter drückte der Liga als Spieler und Manager seinen Stempel auf.Nun drängt ein neuer Hoeneß ins Rampenlicht - Sebastian Hoeneß nämlich, Neffe von Uli und Sohn von Dieter, ist bei der TSG Hoffenheim als Trainer im Gespräch.Als einziges Team der Bundesliga suchen die Kraichgauer noch einen Chefcoach für die neue Saison.DAZN gratis testen und die Europa League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Kohfeldt bleibt in Bremen - holt Hoffenheim jetzt Hoeneß?Lange galt Florian Kohfeldt als Wunschlösung, doch nach der erfolgreichen Relegation bleibt dieser bei Werder Bremen. Der Klub bestätigte am vergangenen Freitag, was SPORT1 bereits vorab berichtet hatte.Nun brachte der kicker Sebastian Hoeneß (38) als einen von vier Kandidaten für die Nachfolge des am 9. Juni entlassenen Alfred Schreuder ins Spiel.Für Aufsehen hatte der Hoeneß-Spross zuletzt allemal gesorgt. Hoeneß passt ins AnforderungsprofilAls Trainer der zweiten Mannschaft des FC Bayern holte er in der 3. Liga mit erfrischendem Offensivfußball überraschend den Meistertitel.Klar, dass dies den Hoffenheimern nicht verborgen geblieben ist, zumal Hoeneß als junger Coach mit attraktivem Spielstil perfekt ins Anforderungsprofil der TSG passt. "Ein Schritt weg von hier müsste schon sehr gut durchdacht sein und perfekt passen", sagte Hoeneß aber jüngst der Sport Bild. Als Spieler schon in HoffenheimIm Kraichgau kennt sich dieser jedenfalls bereits aus. In der Saison 2006/07 spielte er für die zweite Mannschaft der Hoffenheimer - doch genau das könnte nun zum Problem werden. Laut kicker sucht der Klub explizit einen neuen Coach ohne Stallgeruch.Ein Nachfolger aus dem sechsköpfigen Interims-Trainerteam um Matthias Kaltenbach ist demnach schonmal ausgeschlossen.  Salzburgs Marsch im GesprächDie Liste von Sportchef Alexander Rosen umfasst deshalb weitere externe Namen. Besonders interessant erscheint dabei der US-Amerikaner Jesse Marsch.Der 46-Jährige gewann jüngst in Österreich mit Serienmeister Red Bull Salzburg das Double und empfahl sich für höhere Aufgaben. Bei Borussia Dortmund wurde er zuletzt sogar für den Fall einer Entlassung Lucien Favres als Nachfolger gehandelt. Valérien Ismaël nach LASK-Aus bald Kraichgauer? Während Marsch aber noch bis 2022 in Salzburg unter Vertrag steht, wäre Valérien Ismaël (44) sofort zu haben. Der frühere Bayern-Profi hat ebenfalls in Österreich auf sich aufmerksam gemacht, führte den Linzer ASK sogar als Spitzenreiter in die Meisterrunde.Da Ismael aber während der Corona-Pause trotz eines Verbots Mannschaftstraining durchführte, wurden dem LASK vier Punkte abgezogen. Durch eine zusätzlich schwache Meisterrunde rutschte das Team auf Rang vier ab, Ismaël wurde am vergangenen Samstag entlassen.Reizvoll ist die Aufgabe Hoffenheim auf jeden Fall. Der Klub spielt in der kommenden Saison in der Europa League und überspringt als Bundesliga-Sechster sogar die lästige Qualifikation. Und dass Hoffenheim ein gutes Pflaster für junge, ambitionierte Trainer sein kann, hatte das Beispiel Julian Nagelsmann bestens gezeigt. Entsprechend soll im Kraichgau auch der Name Gerardo Seoane (41) vom Schweizer Meister Young Boys Bern diskutiert werden, dieser wurde im Nachbarland bereits zweimal als Trainer des Jahres ausgezeichnet.Geeignete Kandidaten gibt es viele  - umso schwerer für Sportchef Rosen, den richtigen auszuwählen.

  • Nachrichten
    AFP Deutschland

    Die deutsche Prinzessin und ihr Mini-Staat in Italien

    In Seborga geht alles ein bisschen anders zu als in anderen Dörfern an der italienischen Riviera: Das Bergdorf rühmt sich, ein jahrhundertealter Mini-Staat zu sein, mit einer gewählten deutschen Prinzessin. Doch im Fürstentum droht Ärger um den Thron.

  • Nachrichten
    dpa

    Trump relativiert tödliche Polizeigewalt gegen Schwarze

    Präsident Trump hat die tödliche Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in den USA heruntergespielt. Diese Fälle seien zwar «schrecklich» - doch würden mehr Weiße von der Polizei getötet als Schwarze, sagte Trump.Prasident Trump hat die todliche Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in den USA heruntergespielt. Diese Falle seien zwar «schrecklich» \- doch wurden mehr Weiße von der Polizei getotet als Schwarze, sagte Trump.