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  • Sozialdemokratie: Die SPD muss sterben, damit wir leben können

    Die Sozialdemokratie bleibt wichtig für die Stabilität der Gesellschaft? Nein, sie muss schnell aus der Politik verschwinden. Stattdessen braucht es mehr grüne Parteien.

  • "Könnte durchdrehen" - Kimmich schlägt Alarm!

    Der Ernstfall ist eingetroffen! Einen zunächst sicher geglaubten Sieg aufgrund starker 50 Minuten hat der FC Bayern am Samstag bei Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach leichtfertig hergeschenkt. Die lange Zeit verängstigte Fohlenelf drehte das Spiel, bezwang die Münchner mit 2:1 und hat nunmehr sieben Punkte Vorsprung auf den amtierenden Meister.Weil Leverkusen am Abend gegen Schalke gewann, befinden sich die Bayern nach zwei Pleiten in Folge mit 24 Punkten nur auf Platz sieben - und damit sogar außerhalb der Ränge für einen internationalen Wettbewerb. Kimmich: "Wer es jetzt nicht begriffen hat...""Es ärgert mich unendlich, ich könnte durchdrehen", fand Joshua Kimmich nach Abpfiff klare Worte.  (Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)Der 24-Jährige zur prekären Tabellensituation: "Die Alarmsignale mussten schon vor dem Spiel an sein. Es steht nicht nur Gladbach vor uns. Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, ist komplett auf dem falschen Weg. Wer glaubt, dass es wieder so wird wie letzte Saison, ist fehl am Platz." Alles zum 14. Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Huub Stevens, Peter Neururer und Stefan Effenberg am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM auf SPORT1.deInterimstrainer Hansi Flick ergänzte: "Die Tabelle lügt nicht." Thomas Müller sagte betroffen: "Hier zu verlieren ist brutal. Gerade in unserer Tabellensituation." (Die Tabelle der Bundesliga)Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE "CL-Achtelfinal-Aus hat uns letzte Saison geholfen"Die Bayern stecken in Tabellennot und werden unfreiwillig an das Vorjahr erinnert, als sie nach 14 Spieltagen sogar neun Punkte Rückstand auf Borussia Dortmund hatten und zwei auf die Gladbacher. Man stand aber auf Tabellenplatz drei und holte am Ende sogar noch das Double. Kimmich ließ in den Katakomben des Borussia-Parks aufhorchen als er erstmals betonte: "Wenn wir ganz ehrlich zu uns selber sind, hat es uns letzte Saison in die Karten gespielt, dass wir aus der Champions League (im Achtelfinale, d. Red.) rausgeflogen sind, denn sonst wäre es schwieriger geworden, dass Double zu holen." Was Kimmich meint: Im Achtelfinale erneut auszuscheiden, ist in dieser Saison verboten, im Umkehrschluss droht in der Liga ein Jahr ohne Titel - oder noch schlimmer.Zumindest in der Champions League läuft es. Dort können die Bayern am Mittwoch im Heimspiel gegen die wiedererstarkten Tottenham Hotspur mit ihrem neuen Trainer Jose Mourinho den sechsten Sieg im sechsten Gruppenspiel klarmachen.Dann hofft man auf Losglück und auf den Einzug ins Viertelfinale, ins Halbfinale, vielleicht sogar ins Finale.  Aufbruchstimmung unter Flick verfolgenDas täglich Brot ist in München aber bekanntermaßen die Meisterschaft. Kimmich warnt daher: "Je weiter wir in der Champions League kommen, desto schwieriger wird es, die Kräfte für die Bundesliga zu haben. Umso ärgerlicher ist es, dass wir jetzt mit so vielen Punkten hinten dran sind." Ist eine Aufholjagd wie im Vorjahr nochmal möglich? "Ich glaube, dass es diese Saison deutlich schwieriger wird", so Kimmich. Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic bewertete den Sieben-Punkte-Rückstand als "viel" und kündigte eine "ehrliche" interne Analyse und "Klartext" an.  Die Bundesliga-Highlights am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1Klar ist zumindest, dass das von Karl-Heinz Rummenigge ausgegebene Wunschziel kaum zu erreichen sein wird. Der Vorstands-Boss wünschte sich unlängst die Herbstmeisterschaft. "Das ist jetzt aber nahezu unmöglich", so Kimmich.  Fakt ist: Die anfängliche Aufbruchsstimmung durch die vier Gala-Siege unter Flick ist verflogen. Richtet sich der Tabellen-Blick sogar noch weiter nach unten? Manuel Neuer abschließend: "Sollen wir jetzt gegen den Abstieg spielen? Wir schauen da nicht drauf. Wir schauen nach vorne und nach oben."

  • Hamburg und das Ladensterben: Irre Mieten ruinieren beliebte Einkaufsmeile

    Leerstand breitet sich immer weiter aus.

  • Greta Thunberg: "Wir haben nichts erreicht"

    Nach einer dreiwöchigen Reise über den Atlantik ist Greta Thunberg in Madrid angekommen. Dort findet aktuell die Weltklimakonferenz statt. Die junge Klimaaktivistin will am Rande der Konferenz Proteste anführen und so Druck auf die versammelten Politiker und Diplomaten ausüben.

  • SPD rutscht nach Entscheidung für neue Parteispitze ab

    Berlin (dpa) - Nach der Mitgliederentscheidung über die neue SPD-Spitze hat die Partei einer Umfrage zufolge an Rückhalt verloren. Die SPD sank im RTL/n-tv-«Trendbarometer» gegenüber der Vorwoche um drei Prozentpunkte auf 11 Prozent und liegt damit hinter der AfD auf dem vierten Platz.

  • Wie der Moppel-Champ die Welt mit seinem Gewicht narrte

    Am 1. Juni 2019 hat Andy Ruiz Jr. Boxgeschichte geschrieben.Als der moppelige Mexikaner im Madison Square Garden in New York als absoluter Außenseiter Anthony Joshua durch technischen K.o. besiegte, sorgte er für eine Sensation - und nahm dem bis dahin ungeschlagenen Briten seine drei Schwergewichts-Gürtel der WBA, WBO und IBF ab.Vor seinem Triumph sah sich der 30-Jährige noch reichlich Spott ausgesetzt, denn einen Sieg traute dem "Dickerchen" niemand zu. Doch schon damals hatte Ruiz seine Kritiker gewarnt: "Unterschätzt diesen kleinen dicken Jungen nicht", hatte er immer wieder gesagt. Wie schwer ist Ruiz?Am Samstag steht der mit Spannung erwartete Rückkampf an - der Kampf des Jahres (Boxen: WM-Fight zwischen Andy Ruiz und Anthony Joshua - Highlights am Sonntag ab 23.15 Uhr im TV auf SPORT1). Und die Ausgangssituation ist eine ähnliche. Denn obwohl Ruiz den ersten Kampf für sich entschied, ist Joshua erneut Favorit.Die große Frage, die sich alle Box-Fans in den letzen Wochen stellte, war, wie schwer Ruiz dieses Mal sein wird. Wieder 120 Kilo, deutlich weniger oder noch mehr?DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights wie Ruiz vs. Joshua (7. Dezember) live & auf Abruf erleben | ANZEIGESein Trainer Manny Robles wollte, dass Ruiz' Kampfgewicht bei 250 Pfund (umgerechnet 114 Kilo) liegen wird. Während der insgesamt dreimonatigen Vorbereitung berichteten Beobachter, dass Ruiz deutlich abgespeckt habe. "The Destroyer" wirke demnach deutlich sportlicher. Der Grund für seine geplante Verwandlung: Er will schneller und beweglicher sein, einfach fitter. Der Gewichtsverlust schien sich auch positiv auf Ruiz' Selbstbewusstsein auszuwirken. "Ich werde erneut Geschichte schreiben", kündigte er an. Und weiter: "Ich werde am 7. Dezember darum kämpfen, dass ich diesen Traum weiter leben kann." Ruiz legt an Gewicht zuEntgegen aller Erwartungen ist der Titelverteidiger aus den USA mit mexikanischen Wurzeln nicht leichter, sondern noch schwerer als beim ersten Kampf.  Stolze 128 Kilogramm brachte Ruiz beim offiziellen Wiegen am Freitag in Saudi Arabien auf die Waage - und damit sieben Kilo mehr als bei seinem Sensationssieg Anfang Juni in New York.Dies ist sein höchstes Gewicht seit seinem zweiten Pro-Kampf im Jahr 2009.Ruiz hatte für sein Gewicht eine einfache Erklärung parat: "Wir mussten bis fast 17 Uhr auf das Wiegen warten. Ich hatte bereits Frühstück, Mittag- und Abendessen gegessen. Ich hatte einen Sombrero und all meine Klamotten an.""Viele Leute sagen, dass ich übergewichtig geworden bin oder dies und das. Wir mussten so lange warten. Ich habe heute wahrscheinlich zehn Pfund zugenommen, nur um normal zu essen und zu trinken", erklärte Ruiz weiter.Auch warum es mit der Gewichtsreduzierung letztlich doch nichts geworden ist, stellte Ruiz klar. "Ich war während des Trainingslagers leichter. Dann dachte ich, dass es von Vorteil ist, dass ich das gleiche Gewicht haben oder schwerer sein werde", sagte Ruiz. Vielleicht war es auch ein bewusster Bluff des Champions, um Joshua und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Ruiz: "Die Kondition ist immer noch da"Negative Auswirkungen auf seine Kondition sieht er durch sein erneut hohes Gewicht nicht. "Ich habe so viele Sparrings über zwölf Runden gemacht, die Kondition ist also immer noch da", ist Ruiz optimistisch. Joshua brachte nur 107,5 Kilogramm auf die Waage, knapp fünf Kilogramm weniger als noch im Juni. "Das könnte gut sein, es könnte aber auch schlecht sein", sagte Ruiz über Joshuas Gewicht.Beim Ballyhoo vor dem "Clash of the Dunes" konterte Ruiz eine provokativ gestellte Frage Joshuas mit Humor. "Also, was ist die richtige Taktik, um dich zu schlagen?", fragte Joshua im netten Plauderton den Mann, der ihm vor einem halben Jahr drei der vier wichtigsten Weltmeister-Gürtel abgenommen hatte. Ruiz lächelte und antwortete cool: "Keine Ahnung, boxe mich einfach herum."

  • Thunberg ruft UN-Klimagipfel zu konkreten Ergebnissen auf

    Der Hype um Greta Thunberg reißt auch in Madrid nicht ab. Die schwedische Klimaaktivistin ruft die verantwortlichen Politiker bei der Weltklimakonferenz derweil zu mehr Engagement auf.Der Hype um Greta Thunberg reißt auch in Madrid nicht ab. Die schwedische Klimaaktivistin ruft die verantwortlichen Politiker bei der Weltklimakonferenz derweil zu mehr Engagement auf.