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  • Wie der Moppel-Champ die Welt mit seinem Gewicht narrte

    Am 1. Juni 2019 hat Andy Ruiz Jr. Boxgeschichte geschrieben.Als der moppelige Mexikaner im Madison Square Garden in New York als absoluter Außenseiter Anthony Joshua durch technischen K.o. besiegte, sorgte er für eine Sensation - und nahm dem bis dahin ungeschlagenen Briten seine drei Schwergewichts-Gürtel der WBA, WBO und IBF ab.Vor seinem Triumph sah sich der 30-Jährige noch reichlich Spott ausgesetzt, denn einen Sieg traute dem "Dickerchen" niemand zu. Doch schon damals hatte Ruiz seine Kritiker gewarnt: "Unterschätzt diesen kleinen dicken Jungen nicht", hatte er immer wieder gesagt. Wie schwer ist Ruiz?Am Samstag steht der mit Spannung erwartete Rückkampf an - der Kampf des Jahres (Boxen: WM-Fight zwischen Andy Ruiz und Anthony Joshua - Highlights am Sonntag ab 23.15 Uhr im TV auf SPORT1). Und die Ausgangssituation ist eine ähnliche. Denn obwohl Ruiz den ersten Kampf für sich entschied, ist Joshua erneut Favorit.Die große Frage, die sich alle Box-Fans in den letzen Wochen stellte, war, wie schwer Ruiz dieses Mal sein wird. Wieder 120 Kilo, deutlich weniger oder noch mehr?DAZN gratis testen und Kampfsport-Highlights wie Ruiz vs. Joshua (7. Dezember) live & auf Abruf erleben | ANZEIGESein Trainer Manny Robles wollte, dass Ruiz' Kampfgewicht bei 250 Pfund (umgerechnet 114 Kilo) liegen wird. Während der insgesamt dreimonatigen Vorbereitung berichteten Beobachter, dass Ruiz deutlich abgespeckt habe. "The Destroyer" wirke demnach deutlich sportlicher. Der Grund für seine geplante Verwandlung: Er will schneller und beweglicher sein, einfach fitter. Der Gewichtsverlust schien sich auch positiv auf Ruiz' Selbstbewusstsein auszuwirken. "Ich werde erneut Geschichte schreiben", kündigte er an. Und weiter: "Ich werde am 7. Dezember darum kämpfen, dass ich diesen Traum weiter leben kann." Ruiz legt an Gewicht zuEntgegen aller Erwartungen ist der Titelverteidiger aus den USA mit mexikanischen Wurzeln nicht leichter, sondern noch schwerer als beim ersten Kampf.  Stolze 128 Kilogramm brachte Ruiz beim offiziellen Wiegen am Freitag in Saudi Arabien auf die Waage - und damit sieben Kilo mehr als bei seinem Sensationssieg Anfang Juni in New York.Dies ist sein höchstes Gewicht seit seinem zweiten Pro-Kampf im Jahr 2009.Ruiz hatte für sein Gewicht eine einfache Erklärung parat: "Wir mussten bis fast 17 Uhr auf das Wiegen warten. Ich hatte bereits Frühstück, Mittag- und Abendessen gegessen. Ich hatte einen Sombrero und all meine Klamotten an.""Viele Leute sagen, dass ich übergewichtig geworden bin oder dies und das. Wir mussten so lange warten. Ich habe heute wahrscheinlich zehn Pfund zugenommen, nur um normal zu essen und zu trinken", erklärte Ruiz weiter.Auch warum es mit der Gewichtsreduzierung letztlich doch nichts geworden ist, stellte Ruiz klar. "Ich war während des Trainingslagers leichter. Dann dachte ich, dass es von Vorteil ist, dass ich das gleiche Gewicht haben oder schwerer sein werde", sagte Ruiz. Vielleicht war es auch ein bewusster Bluff des Champions, um Joshua und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Ruiz: "Die Kondition ist immer noch da"Negative Auswirkungen auf seine Kondition sieht er durch sein erneut hohes Gewicht nicht. "Ich habe so viele Sparrings über zwölf Runden gemacht, die Kondition ist also immer noch da", ist Ruiz optimistisch. Joshua brachte nur 107,5 Kilogramm auf die Waage, knapp fünf Kilogramm weniger als noch im Juni. "Das könnte gut sein, es könnte aber auch schlecht sein", sagte Ruiz über Joshuas Gewicht.Beim Ballyhoo vor dem "Clash of the Dunes" konterte Ruiz eine provokativ gestellte Frage Joshuas mit Humor. "Also, was ist die richtige Taktik, um dich zu schlagen?", fragte Joshua im netten Plauderton den Mann, der ihm vor einem halben Jahr drei der vier wichtigsten Weltmeister-Gürtel abgenommen hatte. Ruiz lächelte und antwortete cool: "Keine Ahnung, boxe mich einfach herum."

  • Darum war das Aus für die Victoria's Secret-Show im Jahr 2019 längst überfällig

    Seit 29 Jahren stiegen gegen Ende des Jahres die Engel vom Himmel - Supermodels wie Heidi Klum, Gisele Bündchen, Naomi Campbell und Toni Garrn, bekleidet nur mit Flügeln und Unterwäsche des Labels Victoria's Secret. 2019 aber wurde die Show abgesagt und wird vielleicht nie mehr in gewohnter Form stattfinden. Zum Glück!

  • Israel zu Atomstreit mit Iran: Letzte Option Bombardierung

    Rom (dpa) - Israel sieht eine Bombardierung seines Erzfeindes Iran als eine Möglichkeit an, um die Islamische Republik von Atomwaffen fernzuhalten. «Ja, das ist eine Option», sagte Außenminister Israel Katz während eines Besuches in Italien der Zeitung «Corriere della Sera» (Samstag).

  • Vorwerk stellt Thermomix-Produktion in Wuppertal ein

    Viele Hobbyköche schwören auf die Küchenmaschine Thermomix. Mit der heimischen Produktion am Stammsitz Wuppertal ist im neuen Jahr aber Schluss. Dann kommen die Maschinen nur noch aus China und Frankreich - obwohl die Nachfrage auch in Deutschland wieder zulegt.Viele Hobbykoche schworen auf die Kuchenmaschine Thermomix. Mit der heimischen Produktion am Stammsitz Wuppertal ist im neuen Jahr aber Schluss. Dann kommen die Maschinen nur noch aus China und Frankreich - obwohl die Nachfrage auch in Deutschland wieder zulegt.

  • Teleschau

    Aschenbrödel, der kleine Lord und Co.: Wann laufen die Weihnachtsfilm-Klassiker?

    Weihnachten ohne "Der kleine Lord" und "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"? Undenkbar! Hier erfahren Sie, wo und wann die schönsten alten und modernen Festtagsklassiker im TV zu sehen sind.

  • Der Glanz erlischt: Ribérys schwere Zeit in Florenz

    Was wurde er gefeiert bei seiner Ankunft! Doch ein paar Monate später herrscht Ernüchterung bei Franck Ribéry und dem AC Florenz.Nachdem er nach einer Rotsperre endlich wieder für den AC Florenz auflaufen konnte, folgte für Ribéry der nächste Rückschlag. Bei der enttäuschenden 0:1-Pleite gegen Abstiegskandidat US Lecce musste der frühere Bayern-Star verletzt ausgewechselt werden.Wenig später folgte die Diagnose: Knöchelverletzung. Wie lange Ribéry ausfällt ist nicht sicher. Eines ist allerdings klar: Der Hype um den Superstar ist - wohlwollend ausgedrückt - abgeebbt.Dabei hatte alles so vielversprechend begonnen. Ribéry erobert Florenz  Im August hatte Ribéry seinen ablösefreien Wechsel vom FC Bayern zum AC Florenz publik gemacht. Was folgte waren Begeisterungsstürme in Italien und blanke Euphorie in Florenz.Die Fans empfingen den Franzosen begeistert und nannten ihn "Il Fenomeno" (das Phänomen) und "Franck il Magnifico" (Franck den Prächtigen). Der Prächtige, so wurde in der schönen und geschichtsträchtigen Hauptstadt der Toskana vor Ribérys Ankunft nur der legendäre Florentiner Lorenzo de’ Medici genannt.Auch Ribéry war sofort begeistert und sprach von "Liebe auf den ersten Blick".Auf dem Platz zeigte der Offensiv-Star dann, wie wohl er sich fühlte. Er bewies den Kritikern auf Anhieb, dass er mit seinen 36 Jahren nicht zu alt ist und er außerdem nicht nur zur Fiorentina ging, um seine Karriere ausklingen zu lassen.Ribéry präsentierte sich in bestechender Form und steuerte in seinen ersten sechs Ligaspielen auch zwei Tore und einen Assist bei. Zur Belohnung wurde er zum Spieler des Monats September in der Serie A gewählt. Eklat beim Spiel gegen Lazio RomEinen Monat später folgte auf den Höhepunkt aber Ernüchterung. Ribéry zeigte sich im Heimspiel gegen Lazio Rom von seiner anderen Seite. Von seiner hässlichen Seite, die er in seiner langen Karriere immer wieder offenbarte.Ribéry hatte nach dem späten Siegtreffer von Lazios Ciro Immobile komplett die Beherrschung verloren und Linienrichter Matteo Passeri körperlich und verbal angegangen.DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGEIn seiner Wut über ein vermeintliches Foulspiel vor dem Gegentor schubste er den Offiziellen und bedachte ihn mit respektlosen Aussagen. Er sah daraufhin die Rote Karte.Zu diesem Zeitpunkt hatte der Offensivspieler schon gar nicht mehr auf dem Platz gestanden. Er war eine viertel Stunde vor Spielende ausgewechselt worden. Ribérys Image bröckelt"Ich war sehr aufgebracht und traurig", erklärte sich Ribéry nach dem Eklat in den sozialen Netzwerken. Er ließ eine Entschuldigung folgen, trotzdem flaute der Hype erstmals ab. Das Image des Prächtigen begann zu bröckeln.Drei Spiele musste der Franzose zusehen, dann, als er endlich wieder auf dem Rasen stand, folgte die erwähnte Knöchelverletzung.Die Zweifel, die Ribéry durch seine Entgleisung hervorrief, kann er momentan sportlich nicht ausräumen. Er ist zum Zusehen verdammt und verliert - derzeit unverschuldet - in jeder Woche einen Teil des Glanzes, den er als "Il Fenomeno" nach Florenz brachte.Es kommt hinzu, dass der AC Florenz im Niemandsland der Serie A feststeckt. Nach 14 Spielen stehen die Violetten nur auf Rang 13. Zuletzt setzte es drei Pleiten in Folge.Florenz und Ribery - sie durchleben im Moment eine schwere Zeit.

  • Dicke zeigen im Internet neues Selbstbewusstsein

    Was heißt es schon, eine Bikinifigur oder einen Waschbrettbauch zu haben? Im Internet finden sich viele Bilder, die das neue Selbstbewusstsein von dicken Frauen und Männern zeigen. Ein Blog heißt «Megabambi». Wer steckt dahinter?Was heißt es schon, eine Bikinifigur oder einen Waschbrettbauch zu haben? Im Internet finden sich viele Bilder, die das neue Selbstbewusstsein von dicken Frauen und Mannern zeigen. Ein Blog heißt «Megabambi». Wer steckt dahinter?