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  • München: Flüchtlinge attackieren Senioren und Frauen in U-Bahn - Deutschland | STERN.de

    In den sozialen Netzwerken sorgt ein Video für Aufsehen, das einen Übergriff von Flüchtlingen auf einen älteren Herrn in der Münchner U-Bahn zeigt. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Fahrgast angreift. Einer von ihnen springt auf den Sitz und nimmt das Opfer in den Schwitzkasten. "Es reicht", rufen die andere Passagiere immer wieder dazwischen. Die jungen Männer gestikulieren herrisch und johlen etwas in einer fremden Sprache. "Ihr habt euch zu benehmen. Wie alle anderen hier", sagt schließlich der Mann, der das Geschehen mit seinem Handy festhält. Am Bildrand taucht kurz das Gesicht einer jungen Frau auf, die sich zu der Rauferei umdreht. Dann bricht die Aufnahme

    Stern q
  • Flugzeuge: In drei Stunden von Frankfurt nach Los Angeles

    Als die US-Firma Flexjet vor einigen Wochen 20 Flugzeuge vom Typ Aerion AS2 im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar bestellte, rieben sich die meisten Experten verwundert die Augen. Diese Summe ist nicht rückzahlbar und der für acht bis zwölf Passagiere konzipierte Businessjet mit einer anvisierten Reichweite von 8.800 Kilometern auch noch nicht gebaut. Sein Erstflug soll erst 2021 und die Auslieferung 2023 stattfinden. Doch eines macht die AS2 besonders attraktiv: Auf Transatlantikflügen soll sie die Flugzeit großer Verkehrsflugzeuge um zwei Stunden unterbieten, auf Transpazifikflügen sogar um sechs Stunden. Die vom texanischen Milliardär Robert Bass entworfene Maschine ist ein Überschallflugzeug,

    Die Zeit q
  • Ich in 100 Jahren: Was dieser 7-Jährige malt, ist einfach unglaublich

    Ein normaler Tag in einer Grundschule: Die Lehrerin bat ihre Klasse, sich selbst in 100 Jahren zu malen – Wie stellt ihr euch euren Körper vor, wenn er so alt ist? Während seine Mitschüler allesamt Männer mit langen Bärten und Frauen mit Falten zeichneten, brachte es ein Junge mit seinem Bild auf den Punkt.

    Yahoo Nachrichten
  • Vorsicht: Windows 10 wird ab sofort ungefragt geladen

    Bis Ende Januar war das kostenlose Upgrade auf Windows 10 in der Rubrik der „optionalen Updates“ enthalten. Das bedeutet: Nutzer mussten es aktiv auswählen, damit es von den Microsoft-Servern ...

    Neue Osnabrücker Zeitung q
  • Dicker als jemals zuvor: Vermisster Kater nach einem Jahr in Tierfutterlager gefunden

    Ausgebüchste Katzen und Kater haben es mitunter schwer, sich auf Dauer in der freien Wildbahn zurechtzufinden. Viele der kleinen Stubentiger werden von den vielen neuen Eindrücken überrumpelt und sind es nicht gewohnt, sich selbst Nahrung zu suchen. Dass der Kater Clive aus dem englischen Toton nach mehr als einem Jahr so wohlgenährt nach Hause zurückkehrt, ist daher schlichtweg beeindruckend.

    Yahoo Nachrichten
  • Brooke Shields enttäuscht Richard Lugner bei Wiener Opernball

    Von der Einladung des Hollywood-Stars Brooke Shields zum Wiener Opernball hatte sich der österreichische Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner offenbar mehr versprochen: "Brooke Shields möchte den Ball genießen und gibt keine Interviews", sagte Lugner am Donnerstagabend laut einem Bericht der Nachrichtenagentur APA zerknirscht. "Sie können aber meine Frau interviewen."

    AFP
  • Mehr Sexualdelikte an Weiberfastnacht in Köln angezeigt

    Nach ihrem Großeinsatz zum Start in den Straßenkarneval hat sich die Polizei in Köln insgesamt zufrieden mit dem Verlauf des Weiberfastnachtstages gezeigt. Die Polizei ziehe eine "verhalten positive Bilanz", sagte Kölns Leitender Polizeidirektor Michael Temme am Freitag vor Journalisten in Köln.

    AFP
  • Donald Trump würde spontan Dänemark bombardieren - Ted Cruz kontert Twitter-Sturm - Ausland

    Die Niederlage bei der Vorwahl in Iowa hatte ihn, anders als er zugeben wollte, offenbar doch hart getroffen: Ein Betrüger sei Ted Cruz, schimpfte Trump und überzog seinen Kontrahenten um die Kandidatur der Republikaner fürs Weiße Haus als Betrüger, mit einem wahren Twitter-Sturm. Doch der Geschmähte gibt sich gelassen und kontert. "Ich wache jeden Morgen auf und lache über seine jüngsten Tweets", sagte Cruz vor Journalisten in New Hampshire, der nächsten Vorwahl-Station. Trump führe sich so auf, weil spüre, dass er das Rennen um die Kandidatur verlieren wird.  "Wir wären selbst schuld" Und dann machte Cruz mit einem kruden Hinweis klar, wie er das Temperament Trumps einschätzt. "Wir wären selbst

    Stern q
  • Goldfund am Königssee: Schülerin darf 500-Gramm-Barren behalten

    Es ist eine Geschichte mit Happy End für eine ehrliche Finderin: Eine Schülerin, die im vergangenen Sommer einen Goldbarren im bayerischen Königssee fand, darf das wertvolle Stück behalten. Es habe sich niemand gemeldet, der den gut 500 Gramm schweren Goldbarren beanspruche, sagte ein Polizeisprecher in Berchtesgaden. Nach Ablauf der gesetzlichen Frist kann die Jugendliche das Gold nun kommende Woche in Schönau abholen. Der Wert war auf etwa 16.000 Euro geschätzt worden. Die damals 16-Jährige aus Nordrhein-Westfalen hatte den Goldbarren im vergangenen August während ihres Urlaubs in Bayern beim Baden im Königssee gefunden. Das wertvolle Stück lag in rund zwei Meter Tiefe. Nach Polizeiangaben

    Spiegel q
  • Asylbewerber geht auf Frauen los

    Ein Flüchtling aus Eritrea schlägt in Zeithain eine junge Frau und bespuckt eine andere. Eine Strafe verhängt die Richterin aber nicht. © Sebastian Schultz Zeithain. Die Verständigung war schwierig. Und dann war da noch Alkohol im Spiel. Viel Alkohol. Und so endete dieser Tag im Mai vergangenen Jahres für einen jungen Flüchtling aus Eritrea nicht nur in Polizeigewahrsam, Dejen Woldai* musste sich jetzt auch wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Riesa verantworten. Dabei beginnt dieser Dienstagnachmittag wie immer. Die 19-jährige Vivien Haase* kommt nach der Arbeit nach Hause in die Nikopoler Straße, sieht ein paar Kumpels im Park vor den Neubaublöcken sitzen

    sz-online q
  • Toter Student: Wunden am ganzen Körper

    Der Tod eines italienischen Studenten in Ägypten gibt weiterhin Rätsel auf. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der 28-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Die italienische Nachrichtenagentur ANSA hatte zuvor mit Berufung auf einen Ermittler berichtet, es gebe kein Anzeichen für ein Verbrechen. Missing Cambridge_Uni student Giulio Regeni found dead 'with signs of torture' in #Egypt https://t.co/ekDYROYLmz pic.twitter.com/SMmW79jOJk— Gianluca Costantini (channeldraw) February 4, 2016 Die teils entkleidete Leiche des 28-jährigen Giulio Regeni war am Mittwoch in einem Vorort von Kairo in einem Straßengraben gefunden worden. Der Körper war übersät mit Wunden, vor allem im Gesicht und auf dem Rücken. Das könnte Medienberichten zufolge auf Folter schließen lassen. Regeni arbeitete an einer Dissertation über die ägyptische Wirtschaft und veröffentlichte in einer italienischen Zeitung zudem unter einem Pseudonym Artikel über die ägyptische Opposition. Seit dem 25. Januar wurde der aus der ostitalienischen Provinz Udine stammende Mann vermisst. Er hatte sich seit September in Kairo aufgehalten. “Die Hintergründe des Todes des Italieners sind bislang noch nicht bekannt, und das zieht zahlreiche Fragen und Möglichkeiten nach sich. Deshalb fordern die italienischen Behörden Kairo auf, eine gemeinsame Untersuchung einzuleiten, um die Umstände der Geschehnisse zu klären”, berichtet euronews-Reporter Mohammed Shaikhibrahim aus Kairo.

    Euronews Videos
  • Neue Gerüchte um Mord an Tupac

    Um die Todesfälle der Rapper Tupac und Notorious B.I.G. ranken sich seit Jahren allerlei Verschwörungstheorien. Durch eine neue Doku kommt eine weitere dazu.

    spot on news
  • Gesunde Snacks, die dick machen (6 Fotos)

    Um sich davon abzuhalten, nach der Mittagspause zu Schokoriegel und Weingummis zu greifen, haben Sie Ihre Schreibtischschubladen mit Reiswaffeln, getrocknetem Obst und Müsliriegeln gefüllt? Im Zweifelsfall ist das leider nicht viel besser … Mit der Zeit haben sich so manche Lebensmittel den Ruf von „gesunden Snacks“ erschlichen, den sie eigentlich gar nicht verdienen.

    Yahoo Style
  • Salah aus Syrien, wohnhaft in Köln: Sie nennen ihn Superflüchtling

    Salah aus Syrien, wohnhaft in Köln Der Syrer Salah und seine Freunde wohnen seit über einem Jahr in Köln. Wie lebt es sich dort als Geflohener – nach den Ereignissen der Silvesternacht? KÖLN taz | „Silvester war ich hier zu Hause. Wir haben Raclette gemacht.“ Salah steht in seiner WG-Küche, deutet auf den Stuhl, auf dem er saß in der Nacht. Davon, was zwei Kilometer entfernt vor dem Kölner Hauptbahnhof geschehen ist, hat er erst zwei Tage später erfahren. „Ich war geschockt“, sagt er. „Schrecklich ist das. So etwas darf man Frauen nicht antun.“ Obwohl der 30-Jährige nicht vor Ort war, obwohl er ebenso schockiert war wie die meisten, ist er von den massenhaften sexuellen Übergriffen direkt betroffen.

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  • Wolfgang Schäuble kannte offenbar seinen Attentäter

    Es ist zwar kein Paukenschlag, aber dennoch eine Nachricht, die man so nicht erwartet hätte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte beim Düsseldorfer Ständehaustreff vor rund 500 Gästen, er habe einst jenen Mann ins Land geholt, der vor mehr als 25 Jahren auf ihn geschossen hat.

    Yahoo Nachrichten
  • Forsa-Chef Güllner: AfD hat mit 10 Prozent "Schallmauer" erreicht - Deutschland | STERN.de

    Herr Güllner, AfD-Chefin Frauke Petry hat Polizisten aufgefordert, an der Grenze notfalls auf Flüchtlinge zu schießen. Helfen der Partei solche Provokationen, Wähler zu gewinnen - oder schrecken sie eher ab? Beides. Auf der einen Seite gibt es die radikalen AfD-Wähler - die fühlen sich bestätigt. Auf der anderen Seite wird die Kluft zur Mehrheit des Volkes größer. Wenn man so will, hat Petry klar gemacht, wie die AfD tickt. Wird die AfD unter den Wählern noch als konservative Partei wahrgenommen oder schon als rechtsextrem? Der typische AfD-Wähler ist anfällig für ein rechtsextremes Weltbild. Das war auch schon zu Bernd Luckes Zeiten so. Damals gab es noch ein paar versprengte Bürgerliche. Aber

    Stern q
  • „Unentschuldbar, was passiert ist“ - Hameln - Deister- und Weserzeitung

    Hameln. Ein 37 Jahre alter Asylbewerber aus Algerien muss sich ab Dienstag, 9. Februar, vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Hannover wegen einer versuchten und wegen einer vollendeten Vergewaltigung verantworten. Weiterlesen: Sie haben 89% noch nicht gelesen.

    Deister- und Weserzeitung q
  • Chinesin hat mitten im Neujahrs-Verkehr Maschine für sich

    Für eine chinesische Flugzeugpassagierin haben sich die schneebedingten Verspätungen im Neujahrs-Reiseverkehr als Glücksfall erwiesen. Weil ihr Flug von Wuhan nach Guangzhou zehn Stunden auf sich warten ließ, stiegen alle anderen Passagiere auf frühere Maschinen um - und sie hatte das Flugzeug für sich allein. In sozialen Netzwerken postete die junge Frau namens Zhang Fotos von den leeren Sitzreihen der Boeing der China Southern Airlines.

    AFP
  • An allen deutschen Schulen: Experte fordert Arabisch als Pflichtfach

    Mit seiner Forderung, auch deutsche Kinder müssten in der Schule Arabisch lernen, stößt der Präsident der privaten Kühne Logistics University in Hamburg, Thomas Strothotte, eine neue Debatte über Integration an. In einem Gastbeitrag für die Zeitung "Die Zeit" schrieb Strothotte: "Hierzulande sollte hinzukommen, dass die Flüchtlingskinder aus dem Nahen Osten Deutsch und die deutschen Kinder Arabisch lernen". Beide Sprachen, so der Informatiker, müssten für alle Schüler und Schülerinnen bis zum Abitur zur Pflicht werden - und im Optimalfall auch als gleichberechtigte Sprachen im Unterricht anerkannt werden. Auf diese Weise würde den jungen Deutschen "ein Zugang zur arabischen Welt" ermöglicht.

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  • 5:1 gegen Bremen: Gladbach verhindert mit Tor-Gala erneuten Fehlstart

    Angeführt von Tor-Debütant Andreas Christensen hat Borussia Mönchengladbach in einem rasanten Spiel die ersten Punkte der Rückrunde eingefahren. Der erst 19 Jahre alte Däne erzielte beim verdienten 5:1 (2:0) gegen Werder Bremen die ersten Bundesliga-Treffer seiner Karriere und hatte maßgeblichen Anteil an Gladbachs vorläufiger Rückkehr auf den vierten Platz.Vor Christensens Doppelpack (31./50.) hatte Lars Stindl (12.) die Borussia auf die Siegerstraße gebracht. Nach Raffaels (70.) Treffer per Foulelfmeter setzte Havard Nordtveit (88.) den Schlusspunkt. ...

    SID