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  • Österreich: Vergewaltigt im Hallenbad

    © Marcus Kaufhold Der Vergewaltiger wurde noch im Schwimmbad verhaftet „Wie erst jetzt bekannt wurde“, so begann dieser Tage in vielen österreichischen Medien eine Meldung über ein schreckliches Ereignis im vergangenen Dezember. Ein zehn Jahre alter Junge war damals in einem öffentlichen Hallenbad im Wiener Stadtteil Meidling vergewaltigt worden. Der Junge trug schwere Verletzungen davon und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der mutmaßliche Täter war nur wenige Monate zuvor nach Österreich eingereist. Er stammt aus dem Irak und hat Asyl beantragt. Er wurde noch am Tatort festgenommen. Offenbar ist er nach der Tat – er soll den Knaben aus der Dusche in eine Kabine gezerrt haben – nicht geflohen,

    FAZ.NET q
  • Medien: Das teuerste Auto der Welt - Lionel Messi investiert 32 Millionen in Super-Flitzer

    ​Lionel Messi ist normalerweise als bescheidener und bodenständiger Typ bekannt. Obwohl der 28-Jährige Berichten zufolge ein Gesamtvermögen von knapp 250 Millionen Euro besitzt, prahlt der Argentinier so gut wie nie mit seinem Geld.  Foto: Gettyimages Dies änderte sich jedoch vergangene Woche. Laut Medienberichten kaufte sich 'La Pulga' den legendären 1957 Ferrari 335 S Spider Scaglietti bei einer Auktion in Paris. Kostenpunkt: 32 Millionen Euro.  Proto claims Messi spent a lot of money on his...

    90Min
  • Dieses Bild verrät, ob Sie eine Brille brauchen

    Ein verschwommenes Foto von Marilyn Monroe und Albert Einstein zeigt Ihnen, wie gut Ihre Augen sind - je nachdem, welche der beiden berühmten Personen Sie auf diesem Bild entdecken. 

    Yahoo Nachrichten
  • Herzogin Kate: Das ist ganz schön verschwenderisch!

    Ja, wer die zukünftige Königin von England ist, der kann sich schon das ein oder andere leisten. Komisch nur, dass sich Herzogin Kate mehr Luxus genehmigt, als Queen Elizabeth. Zumindest beim Thema Reisen, da handhabt es Prinz Williams Frau nämlich sehr verschwenderisch.

    Yahoo Stars, Royal Girl
  • Flüchtlinge: Mehr Respekt, bitte

    Acht Monate hat es gedauert, dann endlich war es soweit: Ich durfte die Erstaufnahme verlassen. Seit ich in Hamburg ankam, lebte ich in Wilhelmsburg, in der Dratelnstraße, zusammen mit 1.400 anderen Flüchtlingen. Ich saß mit drei Zimmergenossen in einem Container und sehnte mich nach einem ruhigeren Ort. Im November dann bin ich nach Bergedorf gekommen, in eine kleine Unterkunft für 250 Leute am Weidenbaumsweg. Ich bin froh hier zu sein. In Afghanistan wurde ich mit dem Tode bedroht – so sehr, dass ich beschloss, alles hinter mir zu lassen und in ein Land zu gehen, in dem ich mich fortan sicher fühle. Mehr als fünf Monate flüchtete ich durch Afghanistan über den Iran, die Türkei, Griechenland,

    Die Zeit q
  • UNO-Kommission: Alle Seiten im syrischen Bürgerkrieg haben Gefangene gefoltert und getötet

    Im syrischen Bürgerkrieg haben alle Seiten Gefangene misshandelt und getötet. Auch die Inhaftierungen selbst waren rechtswidrig: Das stellt die Syrienkommission des UNO-Menschenrechtsrats fest. In ihrem Bericht nehmen mögliche Verbrechen der Regierung den meisten Raum ein. So wurden demnach Gefangene getötet oder starben an Folterwunden; aber auch unmenschliche Haftbedingungen spielten eine Rolle. Die Regierung habe damit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Aber auch Aufständische wie vor allem die IS-Miliz und die Nusrafront sind demnach für Verbrechen an ihren Gefangenen verantwortlich. Dem IS wirft die Kommission ebenfalls Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor, der Nusrafront und einigen anderen Gruppen Kriegsverbrechen. Unter den Aufständischen habe man aber keine systematische Tötung von Gefangenen festgestellt, insbesondere von Zivilisten. In den Fällen von Tötung und Folterung habe es sich hier zumeist um gefangene Soldaten oder Anführer konkurriender Gruppen gehandelt. Zu den Vorwürfen gegenüber Regierungsgegnern wie dem IS oder der Nusrafront zählen Massenhinrichtungen von Soldaten ebenso wie Hinrichtungen aufgrund von Todesurteilen illegaler Gerichte ohne einen wahren Prozess. Genauere Angaben seien aber schwierig, auch hier wegen fehlenden Zugangs. Auch erschwere die andauernde Auflösung, Neubildung oder Verschmelzung dieser Gruppen eine Zuordnung von Verbrechen. Für den Bericht wurden 621 Menschen befragt. Jeder Dritte von ihnen berichtete aus eigener Hafterfahrung, er habe Tötungen dort miterlebt. Andere zum Beispiel waren Menschen, die von der Regierung über den Tod eines Angehörigen benachrichtigt wurden. Zahlen nannte die Kommission nicht; sie verwies darauf, dass zum Beispiel die syrische Regierung ihr und anderen Menschenrechtsorganisationen seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 nie einen Zugang zu den Hafteinrichtungen erlaubt habe. Im Fall der Regierung gehe man aber davon aus, dass zu jeder Zeit seitdem zehntausende Menschen in Haft gesessen hätten, oft Zivilisten. Tausende seien außerdem in dieser Zeit verschwunden.

    Euronews Videos
  • Firmenwagen-Fahrtenbuch muss ab 1. Januar geführt werden

    Wer von seinem Arbeitgeber einen Firmenwagen zur Verfügung gestellt bekommt und ihn auch privat nutzen darf, muss diesen Vorteil versteuern. «Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten», erläutert Isabel ...

    dpa
  • Geiz ist in: 7 Milliardäre, die ein bescheidenes Leben führen

    Michael Kovac/Getty Images for Vanity Fair

    Business Insider DE
  • Supermama macht vier Kleinkinder gleichzeitig bettfertig

    Für Corrie-Lynn Whyte ist jeder Abend eine richtige Herausforderung: Denn dann muss sie nicht nur ihre acht Monate alten Drillinge ins Bett bringen, sondern auch ihre zweijährige Tochter. Eine Aufgabe, die diese Mutter jedoch mit links meistert - und das Internet feiert sie dafür. Überzeugen Sie sich selbst - im Video!

    Yahoo Nachrichten
  • Nordkoreas Machthaber Kim lässt angeblich Armeechef hinrichten

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach südkoreanischen Medienberichten seinen Armeechef Ri Yong Gil hinrichten lassen. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch unter Berufung auf unterrichtete Kreise meldete, wurde Ri bereits Anfang des Monats exekutiert. Ihm seien Korruption und politische Abtrünnigkeit vorgeworfen worden. Der südkoreanische Geheimdienst wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.

    AFP
  • IS schleust Kämpfer mit Flüchtlingsströmen nach Europa

    Was auch in Deutschland schon länger befürchtet wurde, scheint sich jetzt zu bestätigen: Der sogenannte “Islamische Staat” (IS) nutzt offenbar die Flüchtlingsströme nach Europa aus, um seine Kämpfer einzuschleusen. Das erklärte jetzt James Clapper, seines Zeichens Koordinator des US-Geheimdienstes. Bei einer Anhörung des US-Senats sprach er am vergangenen Dienstag verschiedene Gefahren an, die von der Terrormiliz ausgehen, und nannte den IS dabei “die vordringliche Terrorbedrohung”.

    Yahoo Nachrichten
  • Syrischer Arzt in Deutschland: Doktor Chanan, der neue Praktikant

    Der kleine Levin weint. "Er hat starke Ohrenschmerzen", erzählt seine Mutter der Ärztin Jenni Helweg. Daneben steht Mohamad Chanan, ebenfalls Arzt. Die Medizinerin schaut in den Gehörgang des Dreijährigen. "Oh ja, das Ohr ist tüchtig rot", sagt die Hausärztin und dreht sich zu ihrem Kollegen um. "Willst du auch mal schauen?" Chanan kniet sich vor Levin, prüft das Ohr und nickt seiner Kollegin zu. Er ist Syrer, seit dreißig Jahren Arzt, hat vor allem Kinder behandelt - und darf derzeit nur als Praktikant in einer Hausarztpraxis in Emlichheim an der deutsch-niederländischen Grenze tätig sein. Bis er vollständig in Deutschland als Mediziner anerkannt ist, wird es noch Jahre dauern. "Das ist ein

    Spiegel q
  • Nathalie Volk spricht über ihre Liebe zu Milliardär Frank Otto

    Über diese Liebe staunt ganz Deutschland noch immer. Nathalie Volk (19) und Frank Otto (58) sind ein Paar. Das Dschungel-Schneewittchen aus dem Heidestädtchen Soltau und der mil­li­ar­den­schwere Unternehmer aus Hamburg. Nun hat die ehemalige “Germany’s next Topmodel”-Kandidatin in der “Bild”-Zeitung über das Leben an der Seite ihres neuen Freundes erzählt. So sei sie im Oktober mit Otto in Paris, der Stadt der Liebe, gewesen. “Wir waren übers Wochenende dort, haben uns eine Andy-Warhol-Ausstellung angeschaut und waren lecker essen”, erzählt sie.

    spot on news
  • Farid A.: "Ein Mann, mit dem nicht zu spaßen war"

    Mehr als 4.000 Kilometer ist Tamron vor den Kämpfern des "Islamischen Staates" (IS) geflüchtet, immer auf der Suche nach Schutz. An seiner Seite seine Frau und ihre beiden kleinen Töchter. Sie sind Kurden und haben ihre Heimat hinter sich gelassen, das belagerte Sindschar-Gebirge im Nordirak. Ende Dezember erreichten Tamron und seine Familie endlich Deutschland. In Attendorn, einer kleinen Stadt im Sauerland mit 25.000 Einwohnern, fühlte sich Tamron sicher. Eine Altstadt mit Kopfsteinpflastergassen, eine deutsche Idylle. Oben auf dem Hügel über der Stadt liegt die Rundturnhalle, die seit September in eine Notunterkunft für Flüchtlinge umgewidmet wurde, knapp 70 Bewohner, rund die Hälfte von ihnen

    Die Zeit q
  • Hey sexy Lady: Franziska van Almsick und Co. beim Ball des Sports (11 Fotos)

    Ihr Karriereende liegt schon einige Jahre zurück, doch Franziska van Almsick ist immer noch in shape - wie sie jetzt beim 46. Ball des Sports in Wiesbaden bewies.

    Yahoo Redaktion
  • Die Türkei ist nicht die Lösung

    Bundeskanzlerin Merkel trifft den türkischen Staatschef Erdogan mittlerweile fast im Wochentakt. Foto: dpa Osnabrück. Bundeskanzlerin Merkel setzt auf die Türkei, um die Flüchtlingskrise zu lösen. Doch Staatschef Erdogan ist ein unzuverlässiger Partner. Die Türkei ist nur ein Mosaiksteinchen für eine Lösung - und nicht mehr. Es ist schon erstaunlich, dass die Bundeskanzlerin die türkische Staatsführung mittlerweise fast im Wochentakt trifft. Der Grund: Die Türkei ist für Angela Merkel der Schlüssel zur Lösung der...

    Neue Osnabrücker Zeitung q
  • Wahltrend zu deutschen Parteien: AfD im Hoch und Merkel abgewatscht

    Die Deutschen stellen der Flüchtlingspolitik der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. 81 Prozent der Befragten finden, die Bundesregierung habe die Situation nicht im Griff. Davon profitiert die Alternative für Deutschland. Köln - Die Unzufriedenheit der Bürger mit der aktuellen Flüchtlingspolitik zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des ARD-„Deutschlandtrends“. Die Zustimmung zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sackt demnach dramatisch ab. Sie verliert zwölf Punkte auf 46 Prozent und kommt damit auf den schlechtesten Wert seit August 2011. In der Sonntagsfrage verliert die Union im Vergleich zum Vormonat vier Punkte und landet damit bei 35 Prozent. Der Koalitionspartner SPD verharrt

    Stuttgarter Zeitung q
  • Nach Einbruch in zugefrorenen Teich: Baby stirbt in Hamburger Krankenhaus

    In Hamburg ziehen Rettungskräfte nach mehreren Versuchen einen jungen Mann aus einem Teich - zu spät merken sie, dass er seine drei Monate alte Tochter in einem Tuch bei sich trägt. Zwei Wochen kämpft das Mädchen um sein Leben. Vergeblich. Zwei Wochen nach dem Einbrechen eines Babys mit seinem Vater in einen zugefrorenen Teich in Hamburg ist das Mädchen gestorben. Ein Polizeisprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Hamburger Abendblatts". Demnach starb das drei Monate alte Kind am frühen Montagabend im Krankenhaus. In einer Trauerbotschaft, die sie auf Facebook veröffentlichte, richtete die Mutter rührende Worte an ihr  Kind: "Du bist jetzt der hellste Stern am Himmel. Der schönste

    n-tv.de q
  • Riesige Python schlängelt sich Baum hoch

    Sollte man irgendwann im Dschungel einer Python begegnen, ist es wohl ratsam, vor lauter Angst nicht auf einen Baum zu klettern. Warum, zeigt das Video eines indischen Angestellten, der aus dem Fenster seines Büros eine Schlange gefilmt hat, wie diese sich auf elegante aber beängstigende Weise an einem Baumstamm hocharbeitet.

    Yahoo Nachrichten
  • Witwe von IS-Anführer in den USA angeklagt

    Die Witwe eines getöteten IS-Anführers ist in den USA angeklagt worden, weil sie eine US-Helferin für ihren Mann und IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi als "Sexsklavin" gefangen hielt. Nisreen Assad Ibrahim Bahar, auch bekannt als Umm Sajjaf, wird vorgeworfen, die US-Bürgerin Kayla Mueller und andere Geiseln im Haus ihres Mannes Abu Sajjaf eingesperrt zu haben, wie die US-Justizbehörden am Montag (Ortszeit) bekanntgaben.

    AFP