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  • Einen zweiten Fall Haaland darf sich Bayern nicht leisten

    Beim FC Bayern ist zwar nicht der Worst Case eingetreten, aber ein unaussprechlicher Fall. Ein Warnsignal. Ein letzter Alarm.Robert Lewandowski hat sich im Champions-League-Spiel beim FC Chelsea einen Anbruch der Schienbeinkante am linken Kniegelenk zugezogen und wird, so die Schätzung des Vereins, rund vier Wochen pausieren müssen.Damit tritt ein Szenario ein, das die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters seit Jahren eher als nicht ernstzunehmend lapidar ins Reich der Fiktion verwiesen, statt als Anlass zum Handeln genommen haben. "Er ist so zäh, so fit, seine Muskulatur ist ein einziger Strang", sagte schon 2017 der damalige Präsident Uli Hoeneß, "da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, bei dem ist alles tipptopp".Jetzt das aktuelle Trikot des FC Bayern bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEDamals war Lewandowski 28. Heute ist er nicht minder fit, aber 31. Und ein echter Backup fürs Sturmzentrum existiert nach wie vor nicht im FCB-Kader.Nun wird sich der unmittelbare Schaden aller Wahrscheinlichkeit nach in Grenzen halten.In der Champions League, wo "Lewys" Tore (und Vorlagen) den größten Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen, steht Bayern durch das 3:0 an der Stamford Bridge ohnehin bereits mit einem Bein in der nächsten Runde. Im DFB-Pokal wartet mit Schalke 04 ein Team im Formtief, das es aus Münchner Sicht ebenso auch ohne Lewandowski zu bezwingen gilt wie die kommenden Gegner in der Bundesliga. (Service: Bundesliga-Spielplan)Glück im Unglück für die Münchner Saisonziele - aber auch ein letztes Warnsignal.Entspricht es dem Selbstverständnis des FC Bayern, sich von einem einzelnen Spieler abhängig zu machen? Ist es ratsam, sich erst dann für die Zukunft aufzustellen, wenn Lewandowski sein Karriereende oder seinen Abschied aus München verkündet? Reagieren statt Agieren?Hasan Salihamidzic sollte spätestens jetzt zum Handy greifen: Bayern muss handeln und für die kommende Saison einen echten Ersatz für den polnischen Angreifer verpflichten. Noch besser: einen echten Herausforderer.Der deutsche Rekordmeister darf sich nicht weiter von der Aura Lewandowskis als schier unersetzlicher Platzhirsch blenden lassen.Auch dadurch ist ihnen bereits das größte Stürmertalent im Weltfußball durch die Lappen gegangen: Erling Haaland.DAZN gratis testen und die Champions League live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Es war kein Thema für Bayern München", kommentierte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge Ende Januar den Haaland-Coup Dortmunds. Seither ballert der 19 Jahre alte Norweger im BVB-Dress national und international die Gegner kurz und klein, pulverisiert Rekorde, macht einem gewissen Lewandowski den "Goldenen Schuh" streitig.Klar ist: Der Transfermarkt ist kein Wunschkonzert und zu einer Verpflichtung gehört auch der Wechselwunsch des Spielers. Haalands oberstes Ziel war ausreichend Spielzeit - in Dortmund war und ist diese sofort erhältlich, beim FC Bayern eher nicht.Doch genau das wäre die Aufgabe gewesen: ein noch junges, vielversprechendes, aber auch zu formendes Talent davon zu überzeugen, dass es auch an der Isar seine Entwicklung zur erhofften Weltklasse nehmen kann.Dass solch Überzeugungsarbeit fruchten kann, hat der Rekordmeister mit dem Zuschlag bei Schalke-Keeper Alexander Nübel unter Beweis gestellt.

  • Hunderte Gäste eines vom Coronavirus betroffenen Hotels auf Teneriffa ignorieren Quarantäne und sonnen sich

    Ein Brite, der in einem vom Coronavirus betroffenen Hotel auf Teneriffa festhängt, hat behauptet, viele Gäste würden die Anweisung ignorieren, dass sie auf ihren Zimmern bleiben sollten.

  • Herzogin Kate startet auf der Tartanbahn durch

    Dass Herzogin Kate für so gut wie jeden sportlichen Spaß zu haben ist, hat ihr jüngster Auftritt in London bewiesen. Bestens gelaunt sauste der Royal über die Tartanbahn.

  • Teleschau

    Fälschungs-Drama bei "Bares für Rares": Trödelshow-Kandidatin reagiert "entsetzt"

    Diese alte Münze hatte der Verkäuferin bei "Bares für Rares" schlaflose Nächte bereitet. Denn sie witterte den großen Coup mit ihrem historischen Flohmarktfund. Doch es kam alles ganz anders.

  • "Ich sage Goodbye!" Sharapova beendet Karriere

    Weltranglistenerste, fünfmalige Grand-Slam-Gewinnerin, Dopingsünderin, Glamour Girl: Maria Sharapova, über ein Jahrzehnt lang eine der schillerndsten Persönlichkeiten im internationalen Tennis, beendet ihre Karriere. "Tennis - ich sage goodbye", schrieb die 32-jährige Russin in ihrer Kolumne für das US-Magazin Vanity Fair: "Tennis war mein Fels, die Täler waren tief, aber die Aussicht von der Spitze war unglaublich."Nach 28 Jahren in dem Sport sei sie nun bereit, "neue Gipfel zu besteigen, mich auf einem anderen Terrain als Wettbewerberin zu beweisen". Sie habe ihr bisheriges Leben dem Sport gegeben, "und Tennis gab mir ein ganzes Leben zurück. Ich werde meine tägliche Routine vermissen, das Aufstehen im Morgengrauen, meinen linken Schuh vor dem rechten zuzubinden und vor meinem ersten Schlag die Tür zum Platz zu verschließen."DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Wimbledon-Titel im Alter von 17 Jahren2004 in Wimbledon war Sharapova Stern aufgegangen. Als 17-Jährige stürmte sie damals furios zum Titel, entzauberte im Finale Serena Williams (USA). Sharapova war eine Erscheinung: 1,85 groß, blond, ausgestattet mit einer krachenden Vorhand und einem donnernden Aufschlag. "La Schara" wurde zum Superstar, gewann als zehnte und bis heute letzte Spielerin alle vier Major-Turniere. Der letzte Erfolg datiert allerdings aus dem Jahr 2014, als sie ihren zweiten French-Open-Titel holte. Die Meldonium-Affäre 2016 und die damit verbundene Zwangspause schadeten nicht nur ihrem Ruf, sondern auch ihrem Spiel. Sharapova konnte nie mehr an alte Erfolge anknüpfen. In der Weltrangliste wurde sie zuletzt nur noch auf Position 373 geführt.Nach Verletzungen an der Schulter und am Arm in den vergangenen 18 Monaten entschied sich die Russin, ihren Tennisschläger an den Nagel zu hängen. Ihr letztes Match absolvierte sie bei den Australian Open 2019, als sie in der 1. Runde gegen Donna Vekic verlor.

  • Explosionsgefahr: Schweizer Dorf wird geräumt - 10 Jahre lang

    Alle 170 Mitholzer müssen ihre Häuser verlassen. Denn ganz in der Nähe befindet sich eine tickende Zeitbombe: ein Munitionslager aus dem Zweiten Weltkrieg.View on euronews

  • Angreifer in US-Großbrauerei erschießt fünf Angestellte

    Bei einem Schusswaffenangriff in einer Großbrauerei der US-Stadt Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin sind fünf Menschen getötet worden. Der 51-jährige mutmaßliche Täter wurde anschließend tot aufgefunden, er nahm sich offenbar das Leben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Bei dem Angreifer soll es sich laut US-Medienberichten um einen früheren Angestellten des Bierkonzerns Molson Coors handeln, der kurz vor seiner Gewalttat entlassen wurde.