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Coronavirus

  • Yahoo Nachrichten Deutschland

    Coronavirus SARS-CoV-2: Die aktuellen Informationen im Liveblog

    COVID-19 breitet sich weltweit weiter aus. In Deutschland wurden weitreichende Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote eingeführt, um die Infektionen einzudämmen. Alle Informationen des Tages zum Coronavirus hier im Liveblog.

  • Yahoo Nachrichten Deutschland

    Coronavirus: Diese Internetseiten und Hotlines sollten Sie kennen

    Informationen und Notfallpläne sind wichtig in Zeiten des Coronavirus. Hier finden Sie eine Übersicht.

  • Omnisport

    Cancellara: IOC hat alles richtig gemacht

    Aufgrund des Coronavirus verschob das IOC die Olympischen Spiele 2020 in Tokio um ein Jahr. Ex-Radfahrer Fabian Cancellara lobt das IOC für die schwierige aber richtige Entscheidung.

  • Motley Fool

    Kann ExxonMobils Dividende das Coronavirus und den Ölpreisschock überleben?

    Der Ölgigant sagt, er werde die Ausgaben kürzen. Wird das reichen?The post Kann ExxonMobils Dividende das Coronavirus und den Ölpreisschock überleben? appeared first on The Motley Fool Deutschland.

  • Sport1

    Respekt für die Toten: Brescia fordert Saisonende

    Der italienische Erstligist Brescia Calcio fordert einen Abbruch der Serie-A-Saison. "Die Wiederaufnahme der Meisterschaft ist eine Aussicht, die der Klub als Zeichen des Respekts angesichts der traurigen Situation in Brescia gern vermeiden würde", hieß es in einer Mitteilung des Tabellenletzten. Die lombardische Stadt Brescia ist zusammen mit Bergamo eines der von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffenen Gebiete Italiens. Der Klub von Starstürmer Mario Balotelli prüft zudem eine Senkung von 25 Prozent beim Preis der Dauerkarten. In Italien ruht derzeit das gesamte öffentliche Leben. Wann und ob der derzeit ausgesetzte Spielbetrieb in der Serie A fortgesetzt wird, ist noch offen.

  • Sport1

    Corona: Maldini hat Viruserkrankung hinter sich

    * Maldini übersteht Erkrankung (21.45 Uhr)  * Verlässt Real das Bernabéu? (16.13 Uhr) * Corona-Tests: Rettig warnt vor Bevorzugung von Fußballern (14.06 Uhr) +++ 21:45 Uhr: Paolo Maldini nach Coronavirus-Erkrankung wieder fit +++Milan-Chef Paolo Maldini hat sich offenbar nach seiner Erkrankung mit dem Coronavirus wieder erholt.Am Mittwoch haben sich die übereinstimmenden Medienberichte in Gazzetta dello Sport und Calciomercato.com bestätigt, wonach der 51-Jährige das Virus überstanden haben soll.Paolo Maldini soll bereits wieder seine Tätigkeiten für die Mailänder aufgenommen haben. Auch sein Sohn Daniel ist nach Covid 19 wieder fit, der als Spieler bei den "Rossoneri" in die Fußstapfen seines Vaters treten will.  +++ 17.20 Uhr: Leichtathletik-WM 2022 endet kurz vor der EM +++Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele im Zuge der Coronakrise findet die eigentlich für 2021 geplante Leichtathletik-WM in Eugene/USA nun vom 15. bis 24. Juli 2022 statt. Das gab der Weltverband World Athletics am Mittwoch bekannt. Die Titelkämpfe enden damit kurz vor dem Beginn der Heim-EM im Rahmen der European Championships in München (11. bis 21. August 2022)."Das wird eine Goldgrube für Leichtathletikfans auf der ganzen Welt", sagte Weltverbandspräsident Sebastian Coe, da im Sommer 2022 zudem die Commonwealth Games in Birmingham steigen: "Sie werden sechs Wochen lang absolut erstklassige Leichtathletik erleben."Auch Libor Varhanik, Interims-Vorsitzender der European Championships, zeigte sich sehr erfreut. "Im Namen aller Interessenvertreter der European Championships in München 2022 möchte ich World Athletics dafür danken, dass sie sehr konstruktiv mit uns zusammengearbeitet haben, um einen neuen Termin für das Event zu finden, und dabei gleichzeitig alle großen Events im Jahr 2022 zu berücksichtigen."Die WM in Eugene im US-Bundesstaat Oregon sollte eigentlich vom 6. bis 15. August 2021 stattfinden, dies war aufgrund der Olympia-Verschiebung auf den 23. Juli bis 8. August 2021 hinfällig geworden. +++ 16.13 Uhr: Verlässt Real das Bernabéu? +++In der Saison 1987/88 fand letztmals ein Heimspiel von Real Madrid nicht im legendären Estadio Santiago Bernabéu statt. Hintergrund war eine Strafe, nachdem Bayern-Torwart Jean-Marie Pfaff im Bernabéu von den Rängen beworfen worden war.Nun könnte es wegen der Corona-Pandemie erneut soweit kommen. Das deutete Javier Tebas, der Chef der spanischen Liga LFP an. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, führte Tebas das Beispiel eines Klubs an (ohne konkret den Namen Real Madrid zu nennen), der einen millionenschweren Vertrag abgeschlossen habe, "der nur schwerlich zu brechen ist", um in der nun wohl hinfälligen Sommerpause sein Stadion zu reformieren und ein Dach zu installieren. Real hatte genau diese Pläne mit dem Bernabéu. Angesichts der aktuellen Lage, könne es daher passieren, dass der betroffene Klub "sein Stadion nicht nutzen kann", sagte Tebas.  +++ 15.17 Uhr: Juve-Trainer Sarri spendet 4000 Atemschutzmasken +++Trainer Maurizio Sarri vom italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin schenkt seiner Heimatstadt Figline in der Toskana 4000 Atemschutzmasken.Der Coach sammelte zusammen mit seiner Familie und einigen Freunden das Geld für die Spende zugunsten der Gemeinde, die die Masken an die Bevölkerung verteilen wird. Bürgermeisterin Giulia Mugnai dankte für Sarris "große Sensibilität".Der Trainer hatte im Dezember die Gründung einer Stiftung angekündigt, die Sportaktivitäten in der Toskana unterstützen soll. Figline zählt zwar nicht zu den am stärksten betroffenen Gemeinden in Italien, doch Mundschutz ist auch in der Toskana knapp geworden. +++ 14.50 Uhr: NRW schnürt Millionen-Paket für Vereine in Not +++Nordrhein-Westfalen legt ein Zehn-Millionen-Euro-Hilfspaket für Sportvereine in Not auf. "Es geht um jene Vereine, die hohe Verluste im ideellen Bereich zu beklagen haben, zum Beispiel, wenn Veranstaltungen ausfallen", sagte Sportstaatssekretärin Andrea Milz (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf. Voraussetzung sei, dass zuvor keine staatlichen Mittel beantragt wurden.Ab 15. April kann ein Antrag auf Hilfszahlung beim Landessportbund (LSB) eingereicht werden. Nach einer Bedarfsprüfung werden laut Milz "normalerweise 60 Prozent pro Fall erstattet", die Höchstgrenze liegt von Ausnahmen abgesehen bei 50.000 Euro. Weitere drei Millionen Euro stehen für die Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Land zur Verfügung. +++ 14.06 Uhr: Corona-Tests: Rettig warnt vor Bevorzugung von Fußballern +++Fußballmanager Andreas Rettig warnt vor einer Bevorzugung von Bundesligaprofis bei Coronavirus-Tests.Regelmäßige Überprüfungen von Spielern, während möglicherweise Kranke auf Tests warten müssten, seien ein schwieriger Balance-Akt, sagte der ehemalige Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) der Augsburger Allgemeinen."Dieser Weg wäre schwierig zu vermitteln, wenn das Gefühl entstünde, dass Tests für den Fußball zulasten der Bevölkerung gehen", betonte Rettig. "Da hoffe ich, dass die neue Medizinkommission der DFL zu einem Ergebnis kommt, das nicht zulasten der Bevölkerung geht."Ein Gedankenspiel der DFL für den Fall der Saisonfortsetzung sieht anscheinend vor, die Mannschaften größtenteils zu isolieren und die Spieler in kurzen Abständen zu testen.Größere Sorgen als um den Fußball macht sich Rettig um die kleineren Sportarten. "Das ist etwas, was einen als Sportfan bedrückt: die größere Perspektivlosigkeit dieser Sportarten, die zuletzt schon schwer zu kämpfen hatten, weil der Fußball eine alles überstrahlende Rolle gespielt hat", sagte er. +++ 14.02 Uhr: Kind kann sich Staatshilfen für Profiklubs vorstellen +++Für Martin Kind sind angesichts der Corona-Pandemie Kreditbürgschaften der öffentlichen Hand für den Fußball durchaus vorstellbar."Um zu überleben, könnten am Ende auch Profiklubs gezwungen sein, Staatshilfe zu beantragen", sagte der Klubchef des Zweitligisten Hannover 96 dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL.Besonders für den Fall, dass die derzeit unterbrochene Bundesligasaison nicht abgeschlossen werden könne, drohen nach Ansicht des 75 Jahre alten Unternehmers gravierende Konsequenzen: "Dann könnte ein Teil der Vereine in die Insolvenz gehen. Einige kleinere Zweitligisten, aber auch große Traditionsvereine, die hohe Verbindlichkeiten haben." +++ 10.20 Uhr: TSG-Profi Nordtveit vermisst das Grätschen +++Defensivspieler Havard Nordtveit vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim fühlt sich durch die vielen Auflagen im Training etwas eingeschränkt."Klar, ich würde liebend gern grätschen, aber das kann ich jetzt nicht, dann kassiere ich eine Strafe", sagte der Norweger: "Wir dürfen nicht dichter als zwei Meter zueinander stehen, daran muss auch ich mich halten."Jetzt das aktuelle Trikot der TSG Hoffenheim bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGEGenerell sei es zwar "ein super Gefühl", nach drei Wochen Pause wegen der Corona-Pandemie endlich wieder Rasen unter den Stollen zu spüren. Aber das Training in Zweiergruppen sei "kein wirkliches Teamtraining".Das Wichtigste sei es, "jetzt weiter an unserer Fitness zu arbeiten und bereit zu sein, wenn der Anpfiff wieder ertönt".Bis wieder Ligaspiele stattfinden, müssen die Profis aber auch an ihrer Technik feilen. "Du brauchst einfach regelmäßig den Ball am Fuß, das habe ich in den ersten Tagen schon gemerkt", sagte der 29-Jährige: "Die Ballkontrolle war bei mir nie perfekt, aber den Kollegen merkt man auch an, dass sie drei Wochen ohne Ball trainiert hatten." +++ 10.10 Uhr: Einigung auf Gehaltsverzicht in Frankreich +++Die französischen Profifußballvereine haben sich mit ihren Spielern auf einen temporären Gehaltsverzicht in der Corona-Pause geeinigt. "Wir haben die Empfehlung am Dienstag unterzeichnet", sagte Philipp Piat, Präsident der Spielergewerkschaft UNFP, der Nachrichtenagentur AFP.Vorgesehen ist demnach ein Stufenmodell ab einer Reduzierung von 20 Prozent für Profis, die mehr als 10.000 Euro im Monat verdienen. Topverdiener (ab 100.000 Euro) sollen auf die Hälfte ihres Gehalts verzichten, bis die ausgesetzten Fernsehgelder wieder fließen.Aus rechtlichen Gründen kann die Empfehlung nicht bindend sein, die UNFP hofft aber auf sehr wenige Abweichler. "Es geht um Arbeitsplätze", sagte Piat. Einige Vereine hatten bereits ihre eigenen Modelle umgesetzt. +++ 7.10 Uhr: Rest der BBL-Saison an neutralem Ort? +++Alexander Reil, Vorsitzender der MHP Riesen Ludwigsburg und Präsident der AG Basketball Bundesliga, kann sich die Fortsetzung der aufgrund der Coronakrise unterbrochenen BBL-Saison an neutralen Spielorten vorstellen."Es könnte durchaus sein, dass Spiele ohne Zuschauer zugelassen werden, aber mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen. Das heißt, dass Spieler und das gesamte Staff drumherum in eine Art Sonderquarantäne muss, damit da einfach keine Ansteckungsgefahr herrscht. Dann ist so ein Szenario, möglicherweise die Spiele nur an drei Spielorten zu spielen, durchaus denkbar", sagte der 54-Jährige im MagentaSport Podcast "Abteilung Basketball".Reil betonte aber auch ganz klar, dass der Schutz der Gesundheit aller Beteiligten die höchste Priorität genieße. Bis mindestens 30. April ruht der Spielbetrieb in der BBL. Nach wie vor ist es das Ziel der Liga, die Saison zu beenden - notfalls vor leeren Rängen."Wir haben immer gesagt, dass wir auch eine gewisse Schuld gegenüber den Fans und Sponsoren haben. Dass wenn eine Möglichkeit besteht, Spiele durchzuführen, auch wenn es ohne Zuschauer ist, dass wir das auch tun wollen", sagte Reil. +++ 6.49 Uhr: "Ängste wie eine eigene Infektionswelle" +++Trotz der zumeist guten Bezahlung im Profifußball leiden laut DFB-Psychologe Hans-Dieter Hermann viele Spieler in Folge der Coronakrise und den noch unklaren Auswirkungen an Existenzängsten."Das kann eine Folge der erlebten Unsicherheit sein, gerade auch bei Vereinen, die finanziell weniger stark sind", sagte Hermann im Interview mit der Sport Bild: "Aber das teilen die Spieler mit vielen anderen Menschen außerhalb des Leistungssports. Diese Ängste wirken wie eine eigene Infektionswelle."Diesen Sorgen könne man am besten mit einer seriösen Nachrichtenaufnahme, Achtsamkeitsübungen und Ablenkung begegnen. Am meisten fehlen würde den Sportlern das soziale Miteinander. "Das ist ja gerade das Herausragende am Sport", sagte Hermann. Dienstag, 7. April: +++ 23.28 Uhr: Niederlande will im Juni wieder spielen +++Der niederländische Fußballverband (KNVB) hofft, den Ligabetrieb in den höchsten beiden Profiligen am 19. Juni wieder aufnehmen zu können. Dies teilte der KNVB am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den Profiklubs und weiteren bedeutenden Vertretern mit.Zuletzt hatten unter anderem die Topklubs Ajax Amsterdam, PSV Eindhoven oder AZ Alkmaar den Saisonabbruch in der Eredivisie gefordert.Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte allerdings nach dem Abbruch der belgischen Super League ihren Mitgliedsverbänden mit dem Europapokalausschluss gedroht, falls die nationalen Wettbewerbe vorzeitig beendet werden.In den Niederlanden sind bis zum 1. Juni alle gesellschaftlichen Zusammenkünfte verboten, darunter auch Fußballspiele. Schulen, Restaurants und Bars bleiben mindestens bis zum 28. April geschlossen. Die niederländische Regierung will im Verlauf des April über eine Verlängerung der Beschränkungen entscheiden. Der KNVB erklärte, er werde auf weitere Anweisungen der Behörden warten, bevor er "mehr Klarheit schaffen" könne.In der Bundesliga soll nach dem 30. April möglichst schnell wieder der Ball rollen, die meisten der 18 Klubs trainieren zumindest in Kleingruppen wieder auf dem Rasen. +++ 22.10 Uhr: NHL-Boss schleißt Saisonabbruch nicht mehr aus +++Gary Bettman, Commissioner der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL, hat erstmals öffentlich infrage gestellt, ob die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochene Saison zu Ende gespielt werden kann."Das Beste und Einfachste wäre es, wenn wir irgendwann die reguläre Saison abschließen und dann wie üblich in die Play-offs gehen könnten", sagte Bettman dem TV-Sender NBC Sports: "Wir sehen aber ein, dass das möglicherweise nicht möglich ist, und deshalb ziehen wir jede erdenkliche Alternative in Betracht, um mit jeder Eventualität fertig zu werden."Derzeit lohne es sich "nicht einmal, zu spekulieren, denn niemand in irgendeiner der Sportart weiß genug, um tiefgreifende Entscheidungen zu treffen. Hoffentlich werden wir alle bis Ende April mehr wissen", führte der 67-Jährige aus: "Aus Liga-Sicht betrachten wir alle Optionen. Wir wollen bereit sein, sobald wir grünes Licht bekommen - und das grüne Licht ist vielleicht nicht ganz klar, denn es könnte immer noch einige Orte geben, an denen wir nicht spielen können. Wir prüfen alle Optionen. Nichts ist ausgeschlossen."Weiterhin würde irgendwann die Zeit knapp, beteuerte Bettmann, "denn wir müssen uns auch auf die nächste Saison konzentrieren."Noch in der Vorwoche hatte Bettmans Stellvertreter Bill Daly erklärt, man wolle die unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende spielen. Dabei hatte er auch eine Verkürzung der Spielzeit ausgeschlossen.In der NHL müssten die Teams noch zwischen elf und 14 Spiele in der regulären Saison absolvieren, anschließend stünden die Playoffs der besten 16 Mannschaften auf dem Programm. Der gebürtige Kölner Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) hat der bisherigen Spielzeit den Stempel aufgedrückt und führt die Scorerwertung mit 110 Scorerpunkten (43 Tore, 67 Vorlagen) souverän an. +++ 21.12 Uhr: Italiens Trainer wehren sich gegen Gehaltskürzung +++Italiens Trainergewerkschaft wehrt sich gegen das Vorhaben der Liga, die Gehälter von Spielern und Trainern bei Abbruch der Saison wegen der Corona-Pandemie um bis zu vier Monatslöhne zu kürzen. "Wir wissen noch nicht, ob die Meisterschaft zu Ende gespielt wird oder nicht", sagte Renzo Ulivieri, Präsident der Trainergewerkschaft AIAC, in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung.Die Trainer der italienischen Serie A seien zwar bereit, ihren Teil zu leisten, doch die bescheidenen Gehälter von Trainern der unteren Ligen sollten nicht angetastet werden, so Ulivieri. Im Dienst der Klubs seien auch Coaches und andere Mitarbeiter mit Gehältern unter dem nationalen Durchschnitt. Für sie komme eine Gehaltskürzung keineswegs in Frage. Ulivieri kritisierte auch den "herrischen" Ton der Klubchefs in der Debatte.Die Serie A hatte am Montag einstimmig eine Gehaltskürzung für Spieler und Trainer beschlossen. Vorgesehen ist eine Reduzierung von einem Drittel des jährlichen Bruttogehalts aller Spieler, sollte die Meisterschaft nicht zu Ende gespielt werden.Die Gehaltsreduzierung soll lediglich ein Sechstel betragen, wenn die Meisterschaft beendet wird. Der Beschluss wurde von der Spielergewerkschaft AIC heftig kritisiert. Italien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. +++ 19.50 Uhr: Italiens Basketball-Saison abgebrochen +++Italiens Basketballverband hat die Meisterschaft in der höchsten Spielklasse Serie A für beendet erklärt. Der Verband nahm einen entsprechenden Antrag des Präsidenten der nationalen Basketball-Liga, Pietro Basciano, an.Die Bedingungen für eine Fortsetzung der Meisterschaft seien angesichts der Corona-Pandemie in Italien nicht vorhanden, hieß es in einer Mitteilung des Verbandspräsidenten Giovanni Petrucci.Mit mehr als 16.000 Opfern ist Italien bei den Todesfällen das am stärksten betroffene Land weltweit. Insgesamt gibt es in Italien über 132.000 bestätigte Corona-Infizierte. +++ 17.41 Uhr: Frosinone droht mit Klage +++Der italienische Fußball-Zweitligist Frosinone Calcio droht mit einer Klage, sollte die Meisterschaft nicht zu Ende ausgetragen werden und der Klub nicht in die Serie A aufsteigen können. Frosinone belegt derzeit Platz drei der Tabelle."Lediglich Tabellenführer Benevento, der 20 Punkte Vorsprung hat, hat bereits die Qualifikation geschafft, alle anderen Klubs nicht. Wir wollen Klage einreichen, wenn man uns den Weg in die Serie A versperrt", sagte Frosinone-Präsident Maurizio Stirpe bei Radio Punto Nuovo.Sollte die Meisterschaft unterbrochen werden, will Stirpe die Spieler für ihre Leistungen nur bis zum 7. März bezahlen. Er sprach sich auch für eine Reduzierung der Spielerverträge aus. "Einige Verträge wurden mit Beträgen unterzeichnet, die heute nicht mehr dem Markt entsprechen", sagte Stirpe. +++ 14.06 Uhr: Weitere Rennen der Motorrad-WM abgesagt +++Wegen der Coronakrise sind zwei weitere Rennen der Motorrad-Weltmeisterschaft verschoben worden. Für die Großen Preise von Italien (31. Mai) in Mugello und Katalonien in Barcelona (7. Juni) sind noch keine neuen Termine gefunden worden. Italien und Spanien sind die europäischen Hotspots der Corona-Pandemie.Zuletzt waren bereits die WM-Läufe in Jerez de la Frontera (Spanien/3. Mai) und Le Mans (Frankreich/17. Mai) verlegt worden, auch hierfür gibt es noch kein neues Datum. Damit müssen die Moto-GP-Piloten um den spanischen Champion Marc Marquez weiter auf ihren Saisonstart warten.Nach derzeitigem Stand lässt sich kaum vorhersagen, wann es für sie wieder losgeht. Auf dem Kalender steht als nächste Station am 21. Juni der Große Preis von Deutschland auf dem Sachsenring. Moto2 und Moto3 waren Anfang März in Katar gefahren, die MotoGP aber nicht. Zuletzt hatte es bereits mehrere Verschiebungen (Thailand, USA, Argentinien) gegeben. +++ 12.38 Uhr: Frodeno über "Maximalrisiko" Hawaii +++Der dreimalige Ironman-Weltmeister Jan Frodeno denkt in Zeiten von Corona noch nicht an einen möglichen vierten Titel am 10. Oktober auf Hawaii."Das ist auch so eine Sache, da muss man über die USA anreisen, sitzt 24 Stunden im Flieger. Das ist Maximalrisiko", sagte der 38-Jährige im SID-Interview: "Wir müssen einfach noch ein paar Monate abwarten, bis dahin bleibe ich in meiner Homeschool."Und in dieser "Homeschool" wird Frodeno kreativ: Am Karsamstag wird er einen "Ironman dahoam" absolvieren. 3,8 km wird Frodeno in seinem Pool mit  Gegenstromanlage schwimmen, danach 180 km auf der Rolle radfahren und zum Schluss noch den 42,195 km langen Marathon auf dem Laufband absolvieren. "Mittlerweile sollten die Leute ja wissen, dass ich eine kleine Meise habe", sagte Frodeno.Der Triathlon-Olympiasieger von 2008 will durch die Aktion Spenden sammeln und diese Projekten in seiner spanischen Wahlheimat zugutekommen lassen. +++ 10.44 Uhr: Herrmann fordert Extra-Genehmigungen für Biathleten +++Biathletin Denise Herrmann muss sich derzeit aufgrund der Corona-Krise zwar stark einschränken, macht sich mit Blick auf die anstehende Saisonvorbereitung aber noch keine großen Sorgen."Es gibt keine Extra-Genehmigungen für uns. Wir kommen nirgends rein", sagte die ehemalige Weltmeisterin der dpa und ergänzte mit Blick auf den Start des richtigen Trainings: "Im Mai kann man sich noch viel selber beschäftigen. Aber Schießen und in den Kraftraum gehen, das wäre schon gut."Die 31-Jährige hält sich derzeit in ihrer Wahlheimat Ruhpolding unter anderem mit Laufen und Radfahren fit. Zugang zum Kraftraum oder zum Schießstand hat sie wie ihre Teamkolleginnen nicht. Traditionell starten die Skijäger am 1. Mai in die Vorbereitung für den kommenden Winter. Noch ist aber völlig offen, wann und wo die ersten Lehrgänge überhaupt stattfinden können. "Und wenn wir nicht schießen gehen können, wird es schon schwierig", sagte Ex-Langläuferin Herrmann.Kritischer wird es schon mit Blick auf die Höhenvorbereitung, die normalerweise im Juli oder August in den Alpen stattfindet. Es wäre "schon blöd", wenn diese nicht stattfinden kann, sagte Herrmann. Allerdings hat sie auch viel Verständnis für die Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie und generell wären die Sommersportler viel stärker von den Problemen betroffen."Wir sind eine Sportart, die durch viele Trainingsmittel vorankommt", sagte Herrmann und ergänzte: "Man kann sich noch relativ frei bewegen und so lange man noch Sport machen kann, ist das noch halbwegs gut." +++ 8.21 Uhr: Ex-Bundesliga-Manager steckt auf Malle fest +++Christian Heidel, der ehemalige Manager von Mainz und Schalke, steckt auf Mallorca fest. Heidel feierte am Wochenende den Geburtstag seiner Lebensgefährtin.Ein Ausreiseverbot herrscht zwar nicht, dennoch verzichtet der langjährige Bundesliga-Funktionär auf eine Flucht in die Heimat. "Es gehen noch zwei Flieger in der Woche nach Frankfurt und Hamburg", erzählte der 57-Jährige der Bild. Weil Heidel zwischen Mainz und Palma de Mallorca pendelt, "wäre eine Wiedereinreise derzeit unmöglich."Stattdessen begnügt er sich nun mit Heimarbeiten und dem Familienhund. "Mit ihm darf ich mich wenigstens bis 500 Meter rund ums Haus bewegen", beschrieb Heidel das Leben mit Ausgangsbeschränkung, die in Spanien inzwischen bis 26. April gilt. "So langsam wird's doch schon langweilig." +++ 6.10 Uhr: Groß: Corona auch eine Chance +++In der Corona-Krise sieht der dreimalige Schwimm-Olympiasieger Michael Groß auch eine große Chance für ein Umdenken und Verbesserungen in der gesamten Gesellschaft."Nicht nur für den Sport, auch für die Schulen, Universitäten, für die freie Wirtschaft, für das Privatleben bietet der Corona-Exit Chancen auf positive Veränderungen", sagte der ehemalige Weltklasse-Athlet in einem Interview der Frankfurter Allgemeine Zeitung."Die Tatsache, dass wir einige Regeln und Abläufe einfach nicht mehr aufrechterhalten können, dass das Motto "Das haben wir schon immer so gemacht" außer Kraft gesetzt ist, kann dazu führen, dass wir auch nach der Krise zu Verbesserungen kommen", betonte der 55 Jahre alte Frankfurter. "Dazu braucht es in Zeiten von Corona vier Dinge: Flexibilität und Kreativität beim Erarbeiten neuer Lösungen, Disziplin und Ausdauer bei der Umsetzung, aktuell bei den Verhaltensvorgaben durch die Pandemie."Er gehe davon aus, "dass wir die Zeit der großen Einschränkungen noch lange nicht hinter uns haben. Vielleicht dauert alles auch viel länger", meinte der Goldmedaillengewinner in Freistil und Schmetterling der Spiele in Los Angeles 1984 und Seoul 1988. Montag, 6. April +++ 23.17 Uhr: Gerrard und Rangers-Spieler verzichten drei Monate auf Gehalt +++Teammanager Steven Gerrard, der weitere Trainerstab, der Vorstand sowie die Spieler des schottischen Rekordmeisters Glasgow Rangers verzichten in der Coronakrise für drei Monate auf ihr Gehalt.Das teilte der Klub am Montag mit. Damit sollen die restlichen Angestellten des Vereins weiterhin bezahlt werden können. Die Rangers teilten zudem mit, einige Mitarbeiter in Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub zu schicken, die Betroffenen würden durch Zusatzzahlungen des Vereins aber weiterhin ihr volles Gehalt beziehen."Als Team war es uns wichtig, zusammenzuarbeiten und alles zu tun, um die Zukunft des Klubs zu sichern. Zudem liegt uns das Wohlbefinden unserer Angestellten sehr am Herzen", sagte Kapitän James Tavernier: "Tatsächlich war es eine einfache Entscheidung für die Spieler und die Führungsetage." Die schottische Premiership pausiert wie fast alle anderen europäischen Ligen aufgrund der Pandemie. +++ 20.54 Uhr: "Schändlich" - Streit über Gehaltskürzungen eskaliert +++Die italienische Serie A hat einstimmig eine Gehaltskürzung für Spieler und Trainer beschlossen. Vorgesehen ist eine Reduzierung von einem Drittel des jährlichen Bruttogehalts aller Spieler, sollte die Meisterschaft aufgrund der Corona-Pandemie nicht zu Ende gespielt werden.Die Gehaltsreduzierung wird lediglich ein Sechstel betragen, wenn die Meisterschaft beendet wird, hieß es in einer Pressemitteilung. Gleichzeitig machte die Liga noch einmal deutlich, dass sie die Saison unbedingt beenden will, sobald es die Gesundheitsbehörden und die Regierung erlauben. Verbandschef Gabriele Gravina hatte am Sonntag nicht ausgeschlossen, dass die Meisterschaft sogar erst im September oder Oktober fortgesetzt werden könnte.Die Reaktion der Spielergewerkschaft AIC fiel deftig aus. Der Beschluss der Liga sei "unannehmbar und schändlich", die Serie-A-Klubs versuchten, "die Spieler allein die Schäden der Coronavirus-Krise zahlen zu lassen", sagte der stellvertretende AIC-Chef Umberto Calcagno. +++ 19.52 Uhr: Ironman-EM in Frankfurt verlegt +++Infolge der ausgerufenen Corona-Pandemie ist die für den 28. Juni angesetzte Ironman-EM der Triathleten in Frankfurt auf einen noch nicht bestimmten Zeitpunkt verlegt worden.Gleiches gilt für 13 weitere Ironman-Events in Europa und Südafrika im selben Monat, darunter das für den 21. Juni geplante Rennen in Hamburg. Diese Entscheidung gaben die Veranstalter der Ironman-Serie am Montag bekannt. "Wir arbeiten unermüdlich daran, Ersatztermine und Optionen zu prüfen, um unsere Athleten schnellstmöglich zu informieren, ob sie von Änderungen an ihrem Rennen betroffen sind", hieß es in einer Mitteilung: "Unsere Athleten werden spätestens 50 Tage vor ihrem geplanten Renntermin ein Update erhalten und wir bemühen uns, dieses Update nach Möglichkeit noch früher zu kommunizieren." +++ 17.29 Uhr: Golf-Majors neu terminiert +++Nach der Absage der British Open aufgrund der Corona-Pandemie sind die übrigen Major-Turniere im Profigolf neu terminiert worden.Wie die Veranstalter in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten, findet die PGA Championship vom 6. bis 9. August statt. Die US Open werden vom 17. bis 20. September ausgetragen, das legendäre Masters in Augusta wird auf den Zeitraum vom 12. bis 15. November verlegt.Die British Open waren zuvor komplett abgesagt worden und finden damit erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg nicht statt. +++ 16.56 Uhr: Deutscher Skiverband meldet Kurzarbeit an +++Der Deutsche Skiverband (DSV) hat bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Die Regelung gilt für alle 154 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DSV GmbHs und des DSV e.V. und ist zunächst auf drei Monate befristet. Das gab der DSV am Montag bekannt."Grundsätzlich ist der Deutsche Skiverband wirtschaftlich und strukturell gut aufgestellt", erklärte Präsident Franz Steinle: "Allerdings sind wir durch die behördlich verordneten Vorschriften im Zuge der Coronakrise in unserem Tun und Handeln stark eingeschränkt. Ein reguläres Leistungssport-Training an den Stützpunkten ist derzeit nicht möglich. Auch im Freizeit- und Breitensport und bei der Vermarktung sind wir aufgrund der aktuellen Situation nur bedingt handlungsfähig."Das Instrument der Kurzarbeit werde deshalb bewusst eingesetzt, "um mittel- und langfristig die Arbeitsplätze und die wirtschaftliche und sportliche Leistungsfähigkeit des Verbandes zu sichern". Betriebsbedingte Kündigungen stehen für den DSV nicht zur Debatte. +++ 16.45 Uhr: Golfturnier British Open abgesagt +++Die British Open der Profigolfer sind aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden. Das teilten die Organisatoren am Montag mit.Das offiziell unter dem Namen The Open Championship veranstaltete Turnier hätte in seiner 149. Auflage seit 1860 vom 16. bis 19. Juli im Royal St George's Golf Club in Sandwich ausgetragen werden sollen. Das älteste noch ausgespielte Golfturnier der Welt findet damit erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg nicht statt. "Unsere absolute Priorität liegt darauf, die Sicherheit und Gesundheit der Fans, Spieler, Offiziellen, freiwilligen Helfer und der Mitarbeiter zu schützen", sagte Martin Slumbers, Geschäftsführer des Royal and Ancient Golf Club of St Andrews. Dort hätten die British Open erstmals seit 2015 wieder stattfinden sollen. "Wir kümmern uns sehr um dieses historische Turnier und haben die Entscheidung schweren Herzens getroffen", ergänzte er.Vorjahressieger Shane Lowry aus Irland äußerte sich "enttäuscht, dass ich den Titel dieses Jahr nicht verteidigen kann", attestierte den Organisatoren aber, "die richtige Entscheidung im Sinne der Gesundheit und Sicherheit der Menschen" getroffen zu haben.Zuletzt hatte das Fachmagazin Golf Digest berichtet, dass die Veranstalter komplett gegen eine Absage aufgrund einer Pandemie versichert sind. Die Spielervereinigung PGA hat den Spielbetrieb zunächst bis zum 10. Mai ausgesetzt. +++ 16.32 Uhr: Auch Kiel darf unter Auflagen trainieren +++Unter strengen Auflagen wird auch Fußball-Zweitligist Holstein Kiel nach über drei Wochen das Training wieder aufnehmen. Das kündigte der Klub am Montag an.Die Kieler werden in Kleingruppen bis zu sieben Personen kontaktlos und zeitlich getrennt voneinander trainieren. Für die Profis wird via Landesverordnung trotz der Corona-Pandemie eine Ausnahme von der Nutzungsuntersagung aller Sportanlagen gemacht."Unter dem Gesichtspunkt eines fairen Wettbewerbs begrüße ich diese Entscheidung natürlich. Die DFL hat den Spielbetrieb bis Ende des Monats ausgesetzt, sodass wir und auch alle anderen Vereine der 1. und 2. Bundesliga uns nach aktuellem Stand darauf vorbereiten müssen, im Mai wieder Spiele auszutragen zu können", sagte Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver. +++ 16.20 Uhr: Southgate verzichtet auf 30 Prozent Gehalt +++Der englische Fußball-Nationalmannschafts-Teammanager Gareth Southgate will aufgrund der Coronakrise auf Teile seines Gehaltes verzichten.Laut einer Mitteilung des englischen Verbandes FA, in der umfangreiche Sparmaßnahmen bekannt gegeben wurden, nimmt der 49-Jährige eine Kürzung von 30 Prozent seines Verdienstes (rund drei Millionen Pfund) in Kauf. Die Mitarbeiter des oberen Managements stimmten zudem einer Kürzung ihres Salärs von 15 Prozent zu, die Spitzenverdiener des Verbandes verzichten ebenfalls auf 30 Prozent. Allen Angestellten, die jährlich mehr als 50.000 Pfund verdienen, werden dazu 7,5 Prozent ihres Lohns abgezogen. Dazu prüft der Verband die Möglichkeit zur Nutzung des von der britischen Regierung aufgelegten Notfall-Programms für Kurzarbeit bzw. Zwangsurlaub.Aufgrund der ausgerufenen Pandemie waren die internationalen Spiele der Nationalmannschaft, die verbliebenen Partien im FA-Cup und weitere Veranstaltungen im Wembley Stadium verschoben worden. Dem englischen Verband drohen dadurch finanzielle Einbußen von rund 100 Millionen Pfund, die sich bis auf 150 Millionen Pfund erhöhen könnten.  +++ 16.15 Uhr: Kunstturn-DM nicht vor Mitte Oktober +++Die ursprünglich am ersten Juni-Wochenende im Rahmen der Finals Rhein-Ruhr in Oberhausen geplanten deutschen Kunstturn-Meisterschaften werden wegen des Coronavirus frühestens Mitte Oktober nachgeholt. Dies hat das Präsidium des Deutschen Turner-Bundes (DTB) beschlossen.Gleiches gilt für die nationalen Titelkämpfe in der Rhythmischen Sportgymnastik und im Trampolinturnen. Auch diese Meisterschaften sollten eigentlich bei dem Multisportevent in Nordrhein-Westfalen ausgetragen werden. +++ 16.12 Uhr: Werder darf in Kleingruppen trainieren +++Ab Dienstag darf auch beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen in kleinen Gruppen mit maximal vier Spielern trainiert werden. Das Ordnungsamt der Hansestadt erteilte die dazu erforderliche Genehmigung."Wir versuchen damit dem Recht auf Berufsausübung und der größtmöglichen Reduzierung von Risiken gleichermaßen gerecht zu werden", sagte Innensenator Ulrich Mäurer. Man habe sich, so der SPD-Politiker weiter, unter anderem an den Vorschriften orientiert, unter denen bei Bayern München trainiert werde.Angelehnt wurde seitens der Politik der Wunsch des Tabellenvorletzten, auch die Nachwuchsmannschaften U23 und U19 mittrainieren zu lassen. Noch am Freitag vergangener Woche war die Entscheidung über den Antrag der Hanseaten, gestellt am 1. April, verschoben worden. Am Montag trainierten die Werder-Profis daraufhin nur individuell. +++ 16.05 Uhr: Grand National bringt trotz Absage 2,9 Millionen ein +++Durch das bedeutende Pferderennen Grand National sind trotz der Coronakrise umgerechnet rund 2,9 Millionen Euro für den guten Zweck gesammelt worden.Zwar fand der traditionelle Wettkampf in Aintree bei Liverpool in diesem Jahr nur als virtuelles Rennen statt, dank der mehr als fünf Millionen Fernsehzuschauer kam dennoch eine hohe Summe zustande. Die von den Buchmachern gespendeten Wettgewinne sollen dem britischen Gesundheitssystem NHS zugutekommen.Das Grand National ist das wichtigste, aber auch eines der umstrittensten Hindernisrennen in Großbritannien. Aufgrund der Corona-Pandemie war die Veranstaltung in diesem Jahr abgesagt worden. +++ 15.28 Uhr: Williams stellt Mitarbeiter vorübergehend frei +++Der Formel-1-Rennstall Williams hat einige seiner Mitarbeiter "im Rahmen einer breiten Palette von kostensenkenden Maßnahmen" vorübergehend freigestellt.Diese Freistellung sei zunächst befristet bis Ende Mai, heißt es in einem offiziellen Statement des Teams am Montag. Die Entscheidung sei nicht leichtfertig getroffen worden, man wolle damit die Mitarbeiter langfristig schützen.Gleichzeitig verzichten "das obere Management" und die beiden Fahrer George Russell (Großbritannien) und Nicholas Latifi (Kanada) rückwirkend zum 1. April auf 20 Prozent ihres Gehalts.Bereits vor einigen Tagen hatte das Team McLaren ähnliche Maßnahmen ergriffen. Die Fahrer Carlos Sainz (Spanien) und Lando Norris (Großbritannien) hatten sich ebenfalls mit reduziertem Gehalt einverstanden erklärt, zudem wurden etliche Mitarbeiter freigestellt. +++ 15.12 Uhr: Nächste Spende der BVB-Fans +++Auch Borussia Dortmunds zweiter digitaler Spieltag am vergangenen Samstag war ein voller Erfolg. Statt 81.365 Zuschauern in einem ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK beim Bundesliga-Topspiel gegen den FC Bayern München erlebten online sogar mehr als 330.000 Menschen bei BVB.TV sowie auf den BVB-Kanälen bei YouTube und Facebook eine 200-minütige Liveshow, in deren Verlauf Stadionsprecher/Moderator Norbert Dickel und aus seiner Wahlheimat Ungarn auch Lothar Matthäus zugeschaltet waren. Weiteres Highlight aus Sicht der Fans war die Einbindung ihrer live gestellten Fragen an die gleichfalls zugeschalteten aktuellen und ehemaligen BVB-Profis Marco Reus, Mats Hummels und Neven Subotic.Es kamen 20.000 Euro an Spenden für die Lieblings-Kneipen, -Buden und -Restaurants der BVB-Fans zusammen. Damit steht das Spenden-Barometer bei inzwischen über 140.000 Euro. +++ 14.04 Uhr: Kahun sammelt für Kinderhospiz +++ Eishockey-Nationalspieler Dominik Kahun hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen, deren Erlös dem Ambulanten Kinderhospiz München zugutekommt."Das Hospiz zählt gerade während dieses Ausnahmezustandes auf freiwillige Unterstützung, um den lebensnotwendigen Dienst weiter aufrechterhalten zu können", sagte der NHL-Profi in Diensten der Buffalo Sabres: "Ich freue mich über jede noch so kleine Spende, lasst uns gemeinsam für die Kids kämpfen." Nationalmannschaftskapitän Moritz Müller von den Kölner Haien möchte derweil vor allem kleineren Unternehmen helfen, nicht völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren. Der Verteidiger rief deshalb die kostenlose Onlineplattform "localoos" ins Leben, auf der sich Firmen anmelden und wie auf einem Marktplatz auf sich aufmerksam machen können. Kahun startete seine Hilfsaktion unter dem Motto "Kahun kämpft für Kinderherzen" und spendete zu Beginn für jeden seiner 31 Scorerpunkte in der aktuellen NHL-Saison 200 Euro, also insgesamt 6200 Euro. Als Ziel gab der Stürmer die Marke 15.000 Euro aus, die bis Ende des Monats erreicht werden soll. Schon am Montagmittag (6. April) waren deutlich über 13.000 Euro eingegangen. +++ 13.14 Uhr: Ribery-Teamkollegen wieder genesen +++Beim italienischen Fußball-Erstligisten AC Florenz, Klub von Ex-Bayern-München-Star Franck Ribery, sind drei Spieler nach ihrer COVID-19-Erkrankung wieder genesen. Patrick Cutrone, German Pezzella und Dusan Vlahovic wurden nun negativ getestet und gelten als geheilt, berichtete die Fiorentina auf ihrer Webseite.Die AC Florenz hat zehn Coronavirus-Fälle gemeldet, neben den drei Spielern erkrankten auch einige Mitarbeiter des Vereins. Der Klub dankte den Krankenhäusern und den Medizinern, die sich in dieser schwierigen Zeit für die Erkrankten eingesetzt haben. Der Verein hat unterdessen eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Krankenhäuser der Stadt zu unterstützen, alleine Ribery beteiligte sich mit 50.000 Euro.

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    WHO: Keine Entwarnung für Europa

    Der Europadirektor der Weltgesundheitsorganisation fordert zur Verdopplung und Verdreifachung der Anstregungen im Kampf gegen das Coronavirus auf. #WHO #Covid-19View on euronews

  • AFP

    Frankreich will Ausgangssperre über 15. April hinaus verlängern

    Frankreich wird nach Angaben des Elysée-Palasts die strikte Ausgangssperre im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie über den 15. April hinaus verlängern. Wie die französische Präsidentschaft am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, will sich Staatschef Emmanuel Macron am Ostermontag erneut in einer Rede an die Nation an die Bevölkerung wenden und das weitere Vorgehen des Staates in der Krise erläutern.

  • Omnisport

    Cancellara kann sich Tour-Verschiebung vorstellen

    Die Tour de France ist das letzte große Sportereignis, welches im Zuge des Coronavirus noch nicht abgesagt wurde. Fabian Cancellara kann sich eine Verschiebung der Tour vorstellen.

  • AFP

    Boris Johnsons Gesundheitszustand hat sich verbessert

    Der Gesundheitszustand des mit einer Coronavirus-Infektion kämpfenden britischen Premierministers Boris Johnson hat sich offenbar verbessert. Er befinde sich immer noch auf der Intensivstation, könne sich aber "im Bett aufsetzen" und mit den Pflegern reden, sagte Finanzminister Rishi Sunak auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Die britischen Behörden verzeichneten derweil einen traurigen Rekord bei den neuen Todesfällen in der Corona-Krise.