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Lage in Afghanistan

Aktuelle Meldungen aus Afghanistan

  • PolitikBloomberg

    IG Metall fordert Lohnplus von 7%: Fünf Themen des Tages

    (Bloomberg) -- Christoph Rauwald über eine Forderung nach mehr Geld. — Abonnieren Sie unseren Newsletter Fünf Themen des Tages und erhalten Sie sonntags das Hauptstadtgeflüster direkt in Ihre Mailbox.Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:Schweiz, Frankreich haben stärkste Finanzverflechtung zu PolitikNordLB verkauft €1,7 Mrd. Aviation-Kredite an Deutsche BankEU-Chefs treffen sich in Brüssel um Top-Positionen auszukungelnDeutsche Handelskammer: China-Zölle schützen Autokonzerne nichtLandesban

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  • Politikdpa-AFX

    ROUNDUP/Abschiebedebatte: Minister Stübgen hat keine Skrupel wegen Taliban

    In der Debatte um Abschiebungen von Straftätern fordert Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen die Bundesregierung auf, zügig Verhandlungen mit Syrien und auch mit den in Afghanistan herrschenden Taliban voranzubringen. "Ankündigungen höre ich gerne, nur muss es jetzt endlich auch umgesetzt werden und es müssen jetzt wirklich auch Fakten folgen", sagte der CDU-Politiker und Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK) der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. Verhandlungen mit den islamistisc

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  • PolitikAFP

    Bundesinnenministerium will Afghanen offenbar über Usbekistan abschieben

    Um nicht mit den radikalislamischen Taliban zusammenarbeiten zu müssen, will das Bundesinnenministerium ausreisepflichtige Afghanen einem Bericht des "Spiegels" zufolge über Usbekistan abschieben.Dem "Spiegel"-Bericht zufolge war eine Delegation des Innenministeriums schon Ende Mai in die usbekische Hauptstadt Taschkent gereist, um über eine mögliche Zusammenarbeit bei Abschiebungen von Afghanen zu sprechen.

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  • Politikdpa

    Abschiebung von Afghanen: Berlin verhandelt mit Usbekistan

    Wie können schwerkriminelle afghanische Abschiebekandidaten ohne direkte Kontakte mit den islamistischen Taliban-Machthabern abgeschoben werden? Ein Weg könnte nun über ein Nachbarland führen.

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  • PolitikAFP

    "Spiegel": Innenministerium will Afghanen über Usbekistan abschieben

    Um nicht mit den radikalislamischen Taliban zusammenarbeiten zu müssen, will das Bundesinnenministerium ausreisepflichtige Afghanen einem Bericht des "Spiegels" zufolge über Usbekistan abschieben.Dem Bericht zufolge ist die Idee, dass die Afghanen nach Taschkent und von dort mit einer privaten Fluggesellschaft weiter nach Kabul gebracht werden.

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  • EntertainmentTeleschau

    Die Drachen sind wieder los: Das sind die Streaming-Tipps der Woche

    Das "Game of Thrones"-Prequel "House of the Dragon" geht bei WOW in die zweite Staffel. Prime Video blickt auf die beispiellose Karriere von Roger Federer zurück. Welche Streaming-Highlights die kommende Woche noch bereithält, verrät die Übersicht.

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  • Politikdpa-AFX

    Wüst fordert vom Kanzler Führung bei Steuerung der Migration

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für die Bund-Länder-Gespräche kommende Woche konkrete Vorschläge für eine geordnete Migration nach Deutschland gefordert. "Es ist die letzte Ausfahrt für den Bundeskanzler, zu zeigen, dass er wirklich Vorschläge macht für eine wirksame Steuerung und Ordnung beim Thema Migration", sagte Wüst am Donnerstag vor Journalisten in Düsseldorf.

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  • PolitikAFP

    Wüst für Aufnahme von Kontakten mit afghanischen Taliban zu Abschiebungsfragen

    In der Debatte um Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan hat sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) für die Aufnahme von Kontakten mit den radikalislamischen Taliban ausgesprochen.Die Bundesregierung werde "in den sauren Apfel beißen" und mit den Taliban "Kontakt aufnehmen" müssen, um eine Rückkehr von Straftätern "zu gewährleisten", sagte Wüst am Donnerstag in Düsseldorf.

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  • Nachrichtendpa

    Seit 1000 Tagen keine höhere Bildung für afghanische Mädchen

    Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan steht es schlecht um die Menschenrechte der Zivilbevölkerung. Unicef fordert von den Machthabern, aber auch von der Weltgemeinschaft rasches Handeln.

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  • Politikdpa-AFX

    Experte: Nicht mehr alle Afghanen und Syrer benötigen Schutztitel

    In der Debatte über die Abschiebung von Schwerstkriminellen nach Afghanistan und Syrien hält der Migrationsexperte Daniel Thym die pauschale Gewährung des Bleiberechts für Menschen aus diesen Ländern nicht mehr für rechtlich geboten. "Kaum jemand bezweifelt hierzulande, dass praktisch alle Syrer und Afghanen einen Schutzstatus erhalten - mit der Folge, dass sie völlig legal in Deutschland leben und umfassend gleichbehandelt werden", sagte Thym der "Welt am Sonntag". "Diese Großzügigkeit war früh

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