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Corona-Ausbruch in Ischgl: Erster Prozess in Österreich

Ischgl wurde zu Beginn der Corona-Pandemie Anfang März 2020 zu einem der ersten Corona-Hotspots in Europa. In Wien beginnt der erste Zivilprozess in dem Fall. Die Kläger werfen den Behörden schwere Fehler im Umgang mit der Pandemie vor. from Ischgl, one of Europe's first major coronavirus clusters
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Alle aktuelle Meldungen

  • AFP

    Spahn lehnt Geldprämien fürs Impfen ab

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Geldprämien abgelehnt, um mehr Menschen dazu zu bringen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Er frage sich, was dazu die 55 Millionen Menschen sagen würden, die schon geimpft seien, sagte er im Interview mit den Sendern RTL/ntv am Freitag. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hatte sich zuvor für Geldprämien ausgesprochen, um "das Impftempo zu beschleunigen".

  • AFP

    Angst vor Corona führt zu mehr Unfällen in Londoner U-Bahn-Stationen

    Nicht nur das Coronvirus, auch die Angst davor kann gefährlich sein. So ist in Londoner U-Bahn-Stationen die Zahl der Unfälle zuletzt stark angestiegen, weil viele Passagiere aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus davor zurückschrecken, den Handlauf der Rolltreppen zu berühren. Die Folge sei ein Anstieg potenziell tödlicher Stürze, zitierten britische Medien am Freitag die Londoner Verkehrsgesellschaften.

  • AFP Deutschland

    Corona-Ausbruch in Ischgl: Erster Prozess in Österreich

    Ischgl wurde zu Beginn der Corona-Pandemie Anfang März 2020 zu einem der ersten Corona-Hotspots in Europa. In Wien beginnt der erste Zivilprozess in dem Fall. Die Kläger werfen den Behörden schwere Fehler im Umgang mit der Pandemie vor. from Ischgl, one of Europe's first major coronavirus clusters

  • spot on news

    Erster Ischgl-Prozess: Witwe fordert 100.000 Euro Schadensersatz

    Mehr als 6.000 Menschen haben sich 2020 in Ischgl mit dem Coronavirus angesteckt. Jetzt startet der erste Prozess, bei dem Betroffene und Angehörige Schadensersatz fordern.

  • AFP

    Erster Prozess um Corona-Ausbruch im März 2020 in Ischgl

    Mehr als 6000 Menschen aus 45 Ländern haben sich nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr in Ischgl und anderen Tiroler Urlaubsorten mit dem Coronavirus angesteckt - am Freitag (10.00 Uhr) startet in Wien der erste Zivilprozess gegen die österreichischen Behörden. Dabei geht es um das Schicksal eines 72-jährigen ehemaligen Journalisten und leidenschaftlichen Skifahrers, der nach dem Ischgl-Urlaub an Covid-19 starb. Seine Witwe fordert 100.000 Euro Schadensersatz von Österreich.

  • dpa

    Krankschreibung per Telefon bei Erkältungen länger möglich

    Um in den Wartezimmern Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, wurde im Frühjahr 2020 bei Erkältungen die telefonische Krankschreibung erlaubt. Nun wurde diese Regelung ein weiteres Mal verlängert.Um in den Wartezimmern Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, wurde im Frühjahr 2020 bei Erkältungen die telefonische Krankschreibung erlaubt. Nun wurde diese Regelung ein weiteres Mal verlängert.

  • AFP

    Eine Milliarde Chinesen vollständig geimpft

    In China ist nach Angaben der Behörden inzwischen eine Milliarde Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Insgesamt seien in der Volksrepublik mit ihren 1,4 Milliarden Einwohnern 2,16 Milliarden Impfdosen gespritzt worden, erklärte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Donnerstag in Peking.

  • KameraOne

    Corona-Ausbruch im Zoo von Atlanta: Gorillas stecken sich mit Virus an

    Die meisten der 20 Gorillas im Zoo von Atlanta haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Eine Gefahr für die Besucher besteht jedoch nicht.

  • AFP Deutschland

    US-Republikaner scheitern mit Abwahl von Kaliforniens Gouverneur

    Die US-Republikaner sind damit gescheitert, den demokratischen Gouverneur Kaliforniens mit Hilfe eines sogenannten Recalls abzuwählen; mehr als 60 Prozent stimmten für den Amtsinhaber Gavin Newsom. Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie hatte er früh auf Beschränkungen des öffentlichen Lebens gesetzt. GAVIN NEWSOM

  • AFP

    Großbritannien startet Auffrischungsimpfung für Ältere und Risikogruppen

    In Großbritannien sollen Menschen über 50 Jahren sowie besonders gefährdete Menschen wie Vorerkrankte und Pflegekräfte ab der kommenden Woche eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Wie Gesundheitsminister Sajid Javid am Dienstag sagte, folgt die Regierung damit einer Empfehlung der zuständigen Expertenkommission, dem Gemeinsamen Ausschuss für Impfungen und Immunisierung (JCVI). Beschlossen wurde zudem die umstrittene Empfehlung, künftig auch Kinder und Jugendliche im Alter von

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